Jesse Cook
Jesse Cook (* 28. November 1964 in Paris) ist ein kanadischer Gitarrist und Komponist. Seine Musik wird oft als eine Mischung von Elementen aus Flamenco und Rumba beschrieben, sie greift jedoch auch Bestandteile anderer Musikgenres wie Jazz auf. Bisher verkaufte Cook über 1,5 Millionen Tonträger.<ref>Jesse Cook. In: pba.org. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. August 2016; abgerufen am 9. August 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Biografie[Bearbeiten]
Jesse Cook wurde am 28. November 1964 in Paris geboren, seine Eltern waren der Fotograf John Cook und die TV-Regisseurin Heather Cook.<ref>Jesse Cook – ein globaler Gitarrenvirtuose feiert Jubiläum und geht auf Tour. In: JazzAndRock.com (Onlinemagazin). 27. Dezember 2019, abgerufen am 10. Juni 2026.</ref> In seiner Kindheit sammelte Cook u. a. in Barcelona Eindrücke von Flamenco-Musik, welche ihn faszinierte. Nachdem seine Eltern sich scheiden ließen, zogen er, seine Mutter und Geschwister nach Kanada. Dort besuchte er die Eli Kassner Guitar Academy in Toronto und später das Royal Conservatory of Music. Später studierte er an der York University sowie am Berklee College of Music in Boston. Seinen Durchbruch schaffte Jesse Cook 1995 beim Catalina Jazz Festival in Kalifornien, bei dem er mit einer zehnminütigen Ovation noch vor Konzertbeginn empfangen wurde. Das im selben Jahr erschienene Album Tempest belegte den 11. Platz in den Billboard New Age Album Charts.<ref name="themusicexpress">Keith Sharp: That Flamenco guy demans respect – Jesse Cook. In: Themusicexpress.ca. 16. Mai 2013, abgerufen am 9. August 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Auszeichnungen[Bearbeiten]
Jesse Cook wurde bereits mehrfach in der Vergangenheit in verschiedenen Rubriken für die Juno Awards nominiert. Seinen dabei bisher größten Erfolg erzielte er 2001, als sein Album Free Fall in der Kategorie „Best Instrumental Album“ als Gewinner hervorstach.<ref>AWARDS. In: Webauftritt der Juno Awards. Abgerufen am 9. August 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2008 gewann Cook Silber beim Acoustic Guitar Magazine’s Player’s Choice Award in der Kategorie Flamenco.
Diskografie[Bearbeiten]
Studioalben[Bearbeiten]
- 1995: Tempest (Narada)
- 1996: Gravity (Narada)
- 1998: Vertigo (Narada)
- 2000: Free Fall (Narada)
- 2003: Nomad (Narada)
- 2007: Frontiers (EMI)
- 2009: The Rumba Foundation (EMI)
- 2012: The Blue Guitar Sessions
- 2015: One World (eOne Music)
- 2017: Beyond Borders (eOne Music)
- 2021: Libre (One World)
- 2023: Love in the Time of COVID (One World)
Livealben[Bearbeiten]
- 2005: Montréal (Narada)
Weblinks[Bearbeiten]
- Jesse Cook bei Discogs
- Homepage von Jesse Cook
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Cook, Jesse |
| KURZBESCHREIBUNG | kanadischer Gitarrist und Komponist |
| GEBURTSDATUM | 28. November 1964 |
| GEBURTSORT | Paris |