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Jessica Salazar

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Jessica Salazar (2018)
Jessica Salazar (2018)
Zur Person
Vollständiger Name Jessica Salazar Valles
Spitzname Jessy
Geburtsdatum 21. September 1995
Nation Mexiko Mexiko
Disziplin Bahn (Kurzzeit)
Wichtigste Erfolge
UCI-Bahn-Weltmeisterschaften
2020 Silbermedaille – Zeitfahren
Panamerikaspiele
2019, 2023 Goldmedaille – Teamsprint
Letzte Aktualisierung: 31. März 2025

Jessica „Jessy“ Salazar Valles (* 21. September 1995 in Guadalajara) ist eine mexikanische Bahnradsportlerin, die auf Kurzzeitdisziplinen spezialisiert ist.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]

2015 wurde Jessy Salazar dreifache mexikanische Meisterin, im 500-Meter-Zeitfahren, im Keirin und gemeinsam mit Daniela Gaxiola im Teamsprint. Im selben Jahr errang sie zwei Titel bei den panamerikanischen Bahnmeisterschaften, im Zeitfahren sowie mit Gaxiola im Teamsprint, und im Keirin eine Bronzemedaille.

2016 wurde Salazar dreifache Panamerikameisterin. Im 500-Meter-Zeitfahren stellte sie dabei am 7. Oktober im Velódromo Bicentenario in Aguascalientes einen neuen Weltrekord über 32,268 Sekunden auf.<ref>Rodrigo V: Jessica Salazar rompe récord mundial en ciclismo de pista. In: esportes.mx. 7. Oktober 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Januar 2017; abgerufen am 9. Januar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.esportes.mx</ref> Bis einschließlich 2019 wurde sie vier Mal Panamerikameisterin in dieser Disziplin. 2019 siegte sie bei den Panamerikaspielen mit Daniela Gaxiola im Teamsprint, im Omnium belegte sie Rang zwei. Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2020 in Berlin wurde sie Vize-Weltmeisterin im 500-Meter-Zeitfahren.

Obwohl Jessica Salazar die erfolgreichste Radsportlerin ihres Landes war und Mexiko auch mit ihren Leistungen die notwendigen Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele in Tokio errang, wurde sie 2021 ebenso wie Yareli Salazar vom mexikanischen Radsportverband (FMC) nicht für einen Start bei den Spielen nominiert. Das Sportministerium des Bundesstaates Jalisco kündigte Widerspruch gegen diese Entscheidung an.<ref name="informad-220108">Tokio 2020: Jessica Salazar se queda sin Juegos Olímpicos. In: informador.mx. 23. Juni 2021, abgerufen am 25. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Klage erfolgte nach der vorläufigen Suspendierung des FMC durch den Weltradsportverband UCI, da der Verband schwerwiegende Verstöße gegen die UCI-Satzung begangen habe, insbesondere bei der Unternehmensführung (Governance) und bei Wahlverfahren.<ref>Owen Lloyd: Athletes launch lawsuit against Mexican Cycling Federation over Tokyo 2020 non-selection. In: insidethegames.biz. 7. Oktober 2021, abgerufen am 10. November 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In der Folge bildete Salazar mit Yuli Verdugo und Daniela Gaxiola ein erfolgreiches Trio im Teamsprint, unter anderem mit einem Sieg im Nations Cup (2023), zwei Siegen in den Panamerika-Meisterschaften (2023, 2024). Im Teamsprint der Olympischen Spiele 2024 belegten die drei Platz fünf.

Erfolge[Bearbeiten]

2013
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021

2022

2023

2024

2026

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Jessica Salazar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />