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JewishGen

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JewishGen ist eine gemeinnützige Organisation, die 1987 als internationale elektronische Ressource für jüdische Genealogie gegründet wurde<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>. Im Jahr 2003 wurde JewishGen eine Tochtergesellschaft des Museum of Jewish Heritage – A Living Memorial to the Holocaust in New York City<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>. Es bietet Amateur- und professionellen Genealogen die nötigen Werkzeuge zur Erforschung ihrer jüdischen Familiengeschichte und ihres Erbes.

Vorlage:Medienbox/Kopf
Sprachen Englisch
Sitz New York City
Gründer Susan E. King
Registrierung ja
Online seit Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.
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Sie ist eine Non-Profit-Organisation mit fünf festen und über 1.200 freiwilligen Mitarbeitern. JewishGen wurde 1987 durch Susan E. King gegründet<ref>Schelly Talalay Dardashti: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>. Avraham Groll leitete die Organisation 17 Jahre lang, bevor er im Juli 2025 zurücktrat. Nach Grolls Weggang wurde seine Position in mehrere Aufgaben aufgeteilt. Heute ist Dr. Paul Radensky leitender Direktor des Kalikow Jewish Genealogy Center, Karen Franklin ist Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit und Caitlin Hollander Waas ist Chefgenealogin<ref>Avraham Groll: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>.

Auffindbar sind unter anderem Informationen zum Holocaust, etwa Listen der Mitglieder jüdischer Gemeinden in Deutschland, die deportiert und getötet wurden. Man kann nach Ort oder Name suchen. Momentan umfasst die Datenbank um die 20 Millionen Datensätze. Die Teildatenbank ShtetlSeeker ist eine Datenbank, um Ortschaften in 45 Ländern Mittel- und Zentraleuropa sowie im Nahen Osten zu suchen. Im JewishGen Online Worldwide Burial Registry (JOWBR) kann man weltweit nach Begräbnisplätzen suchen.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />