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Jinjer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Jinjer
Datei:Jinjer Atlas 2019 (cropped).jpg
Jinjer, 2019

Jinjer, 2019

Allgemeine Informationen
Herkunft Donezk, Ukraine
Genre(s) Metalcore, Progressive Metal, Djent, Groove Metal
Aktive Jahre
Gründung 2009
Auflösung
Website jinjer-metal.com
Aktuelle Besetzung
Tatiana Shmayluk
Roman Ibramchalilow
Eugene Abdjuchanow
Wlad Ulassewytsch (seit 2016)
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Oleksandr Kosijtschuk (bis 2013)
Schlagzeug
Jewhen Mantulin (2013–2014)
Schlagzeug
Dmytro Kim (2014–2016)
Gitarre
Dmytro Oksen (bis 2015)
Gesang
Maksym Fatulajew (2009)

Jinjer ([Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.ˈdʒɪndʒɚ]) ist eine ukrainische Metal-Band, die 2009 in Donezk gegründet wurde. Die Band zog 2014 aufgrund des Kriegs in der Ost-Ukraine nach Lwiw.<ref name="about">about. In: jinjer-metal.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2018; abgerufen am 14. Februar 2018.</ref> Markenzeichen ist das Growling der Leadsängerin Tatiana Shmayluk.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 2013 konnte Jinjer den „Best Ukrainian Metal Act Award“ gewinnen. Im Jahr 2016 gewann sie diesen erneut, zugleich wurde ihr Musikvideo zu I Speak Astronomy als bestes Musikvideo ausgezeichnet.<ref name="about" /> 2014 fiel Schlagzeuger Jewhen Mantulin beim Rauchen aus einem Fenster im dritten Stock und verletzte sich dabei so schwer, dass er nicht weiter für Jinjer spielen konnte.<ref name="about" /> Ein Jahr später stieg Gründungsmitglied Dmytro Oksen aus. Jinjer entschied sich, zu viert weiterzumachen.<ref name="about" /> Im Jahr 2016 schloss die Band einen Plattenvertrag mit Napalm Records und veröffentlichte ihr drittes Album King of Everything. Unter diesem Label gab es 2018 eine Wiederveröffentlichung ihres Albums Cloud Factory, welches 2014 zunächst im Selbstverlag herausgegeben worden war.<ref>Jinjer. Napalm Records, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juni 2016; abgerufen am 14. Februar 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.napalmrecordsamerica.com</ref>

Datei:Jinjer - Elbriot 2022 19.jpg
Tatiana Shmailyuk mit Jinjer auf dem Elbriot 2022

2017 und 2018 fanden zwei Touren mit Arch Enemy durch Europa statt.<ref>Jinjer shows ukraine brings the heaviness. In: metalinjection.net. 30. August 2017, abgerufen am 14. Februar 2018.</ref> Als Vorgruppe von Cradle of Filth tourte Jinjer 2018 in Nordamerika.<ref>Cradle of Filth 2018 North American Tour. In: loudwire.com. 28. November 2017, abgerufen am 14. Februar 2018.</ref> Anfang 2019 war Jinjer mit Amorphis, Soilwork und Nailed to Obscurity erneut in Europa auf Tour.<ref>Amorphis + Soilwork Co-Headlinetour 2019. In: nuclearblast.de. 18. Juni 2018, abgerufen am 16. August 2018.</ref> Am 23. August 2019 wurde die erste Single Judgement (& Punishment) des vierten Albums Macro veröffentlicht. Das Album erschien am 25. Oktober 2019 und brachte Jinjer mit Rang 33 die erste Chartplatzierung in Deutschland ein. Im November 2020 veröffentlichte die Band ihr erstes Live-Album Alive in Melbourne.<ref>“Alive in Melbourne” out November 20th 2020. In: jinjer-metal.com. Abgerufen am 11. November 2020.</ref> Am 17. Juni 2021 erschien mit Vortex die erste, am 28. Juli 2021 mit Mediator die zweite und am 25. August 2021 mit Wallflowers die dritte Single aus dem am 27. August 2021 erschienenen vierten Album Wallflowers.

Stil[Bearbeiten]

Die Spielweise von Jinjer enthält Elemente des Metalcore, Djent, Progressive-, Groove- und Death Metal. Jinjer selbst gibt neben anderen Metal-Bands wie Opeth, Gojira und Anathema auch die Guano Apes und Bands aus dem Bereich R&B, Soul und Hip-Hop, wie zum Beispiel Cypress Hill als musikalischen Einfluss an.<ref>Ukraines Jinjer doesn’t like being compared to other female fronted metal bands. In: blabbermouth.net. 24. Juli 2016, abgerufen am 14. Februar 2018.</ref> Einige Songs, wie z. B. Judgement (&Punishment) zeigen einen deutlichen Einfluss von Stilistiken fernab des Metal. Songtexte sind meist in englischer Sprache, gelegentlich (z. B. bei Zhelayu Znachit Poluchu) auch in russischer Sprache.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

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Livealben[Bearbeiten]

  • 2014: Crowd Factory
  • 2020: Alive in Melbourne (Napalm Records)
  • 2024: Live in Los Angeles

EPs[Bearbeiten]

  • 2009: Objects in the Mirror Are Closer Than They Appear
  • 2012: Inhale, Do Not Breathe (The Leader Records)
  • 2019: Micro (Napalm Records)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Jinjer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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