Johann Gottlob Freudenberg
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Johann Gottlob Freudenberg (* 1712 in Wachau (Sachsen); † nach 1773<ref>Laut Augsbach ist Freudenberg noch 1773 als Kopist nachweisbar. Horst Augsbach, Thematisch-systematisches Werkverzeichnis (QV) Johann Joachim Quantz, Stuttgart 1997, S. XX.</ref>) war ein deutscher Violinist.
Leben[Bearbeiten]
Freudenberg besuchte in Dresden die Annenschule und lernte das Violinspiel beim Königlichen Kammermusiker Johann Georg Fickler († 1779). Ab 1743 war er Mitglied der Hofkapelle Friedrichs II. Nebenbei arbeitete er als Notenkopist.
Literatur[Bearbeiten]
- Friedrich Wilhelm Marpurg, Historisch-Kritische Beyträge zur Aufnahme der Musik 1 (1755), S. 548
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Freudenberg, Johann Gottlob |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Violinist |
| GEBURTSDATUM | 1712 |
| GEBURTSORT | Wachau (Sachsen) |
| STERBEDATUM | nach 1773 |