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John Irvin

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Vorlage:Hinweisbaustein John Irvin (* 7. Mai 1940 in Newcastle upon Tyne; † 11. August 2026<ref name="bio2">John Irvin, British film-maker who directed Tinker Tailor Soldier Spy, dies aged 86. In: theguardian.com. 19. August 2026, abgerufen am 19. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein britischer Regisseur in Film und Fernsehen.

Leben[Bearbeiten]

Ende der 1950er Jahre machte Irvin an der London Film School seinen Abschluss.<ref name="bio1">Isabelle Farina: John Irvin, Director of ‘Hamburger Hill,’ ‘Tinker Tailor Soldier Spy,’ Dies at 86. In: variety.com. 18. August 2026, abgerufen am 19. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seine Karriere im Filmgeschäft begann Irvin beim Filmschnitt, wurde dann Regieassistent und schließlich Regisseur von Dokumentarfilmen Ende der 1960er Jahre. So drehte er etwa Mafia No! im Jahre 1967, für den er in der Kategorie Bester Kurzfilm für einen British Film Academy Award nominiert wurde. Mitte der 1970er Jahre inszenierte er einige Fernsehfilme.

1981 verfilmte er den Roman Die Hunde des Krieges von Frederick Forsyth und legte damit seine erste Spielfilmregie vor. Er ging dann nach Hollywood und inszenierte den Gruselfilm Rache aus dem Reich der Toten. Es folgten ohne besonderes Aufsehen sehr unterschiedliche Werke, darunter vorwiegend actionreiche Stoffe wie Der City Hai mit Arnold Schwarzenegger, aber auch die Öko-Geschichte Ozeanische Gefühle und kammerspielartige Stücke wie Die Witwen von Widows Peak und Total Control sowie der Fernseh-Zweiteiler Arche Noah – Das größte Abenteuer der Menschheit.

Irvins letzter zu Lebzeiten veröffentlichter Film erschien 2016. Sein Schaffen umfasst mehr als 40 Produktionen. Zum Zeitpunkt seines Todes arbeitete er an einer neuen Schnittfassung deines letzten Films Mandela’s Gun.<ref name="bio1"/>

Irvin starb im August 2026 im Alter von 86 Jahren daheim im Kreise seiner Familie.<ref name="bio2"/> Aus seiner 1970 geschlossenen Ehe stammten drei Kinder. Seine Ehefrau starb 1991 an Krebs.<ref name="bio1"/>

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

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  • 1966: East of Howerd (Fernsehfilm)
  • 1967: Bedtime (Kurzfilm)
  • 1967: Mafia No! (Kurzfilm)
  • 1974: Haunted (Segment The Ferryman)
  • 1974: Possessions (Fernsehfilm)
  • 1974: The Nearly Man (Fernsehserie, 6 Episoden)
  • 1977: Harte Zeiten (Hard Times, Miniserie, Episode 1x01)
  • 1979: Dame, König, As, Spion (Miniserie, 7 Episoden)
  • 1980: Die Hunde des Krieges (The Dogs of War)
  • 1981: Zurück bleibt die Angst (Ghost Story)
  • 1984: Sein größter Sieg (Champions)
  • 1985: Ozeanische Gefühle (Turtle Diary)
  • 1986: Der City Hai (Raw Deal)
  • 1987: Hamburger Hill
  • 1989: Ruf nach Vergeltung (Next of Kin)
  • 1990: Total Control (Eminent Domain)
  • 1991: Robin Hood – Ein Leben für Richard Löwenherz (Robin Hood, Fernsehfilm)
  • 1994: Die Witwen von Widows Peak (Widows’ Peak)
  • 1994: Freefall
  • 1995: Ein Sommer am See (A Month by the Lake)
  • 1996: Crazy Horse – Der stolze Krieger (Crazy Horse, Fernsehfilm)
  • 1997: City of Industry
  • 1998: The Sound of War (When Trumpets Fade, Fernsehfilm)
  • 1999: Arche Noah – Das größte Abenteuer der Menschheit (Noah’s Ark)
  • 2000: Shiner – Jenseits von Gut und Böse (Shiner)
  • 2001: Der vierte Engel (The Fourth Angel)
  • 2003: The Boys and Girl From County Clare
  • 2005: Dot.Kill
  • 2005: The Fine Art of Love: Mine Ha-Ha
  • 2007: The Moon and the Stars
  • 2008: The Garden of Eden
  • 2016: Mandela’s Gun

Literatur[Bearbeiten]

  • Kay Weniger: Das große Personenlexikon des Films. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts. Band 4: H – L. Botho Höfer – Richard Lester. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 164

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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