Zum Inhalt springen

Johnny Firebird

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Johnny Firebird
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Johnny Firebird, 2016

Johnny Firebird, 2016

Allgemeine Informationen
Herkunft Regensburg, Deutschland
Genre(s) Punkrock, Rock ’n’ Roll
Aktive Jahre
Gründung 2010
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
Stefan „Schtifn“ Matejka
Jürgen D. Streu
Gitarre
Christoph Stich
Joachim „Schek“ Radewald
Heinz „H1“ Lehmann

Johnny Firebird ist eine im Jahr 2010 in Regensburg gegründete Punkrock/Rock-’n’-Roll-Band.

Bandmitglieder[Bearbeiten]

Die Band besteht aktuell (Stand 2017) aus den Gründungsmitgliedern „Schtifn J. Firebird“ (bürgerlich Stefan Matejka; Gesang), J.D.Stroy (bürgerlich Jürgen Streu; Gitarre), Stich (vollständig Christoph Stich; Gitarre), Schek (bürgerlich Joachim Radewald; Bass) und Heinz (vollständig Heinz Lehmann; Schlagzeug). Der Sänger Schtifn spielte früher bei der Band The Holy Kings als „Hulk Räckorz“<ref>Simon Brunner: Johnny Firebird – Demo Review in: Ox-Fanzine, Nr. 102, Juni/Juli 2012.</ref> und die vier Instrumentalisten waren bei der Punkrock-Formation Use to Abuse tätig, deren Sänger Harry aus der Formation ausstieg.<ref name="OX 106">Simon Brunner: Johnny Firebird – s/t. Review in: Ox-Fanzine, Nr. 106, Februar/März 2013.</ref> Da sich beide Gruppen ziemlich zeitgleich auflösten, fand man schnell zueinander.

Sänger Schtifn ist noch als Drummer bei der Band Glorious Thieves tätig. Er ist als Keyboarder auf Alben der Radio Dead Ones zu hören und war auch auf der letzten Tour an den Tasten vertreten. Frühere Bands waren, wie bereits erwähnt, The Holy Kings und Rumblebumblebees. Des Weiteren gibt es noch ein Sideproject namens Superpop. Die vier Musiker J.D.Stroy, Stich, Schek und Heinz waren bei der Band Use To Abuse tätig, die sich um 2010 auflöste. J.D.Stroy spielte in frühen Jahren bei der deutschen Hardcore-Band Growing Movement, die in den 1990er Jahren Erfolge feiern konnte und u. a. mit der Bostoner Hardcore Legende Slapshot und Ignite auf ausgedehnter Europatour unterwegs war.

Geschichte[Bearbeiten]

Johnny Firebird hat bis heute über 100 Konzerte u. a. mit Turbobier, Kotzreiz, The Vageenas, Slime, Demented Are Go und vielen anderen mehr in Deutschland, Österreich und Tschechien absolviert. Beispielsweise waren sie 2012 auf dem Festival Nikolaus raus zusammen mit 2nd District, The Suburbs und The Vageenas sowie im Münchner Feierwerk zu sehen, 2016 im Kulturzentrum Faust in Hannover als Vorband von Slime<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Schlagwort: Johnny Firebird. Slime in Hannover. (Memento vom 8. September 2017 im Internet Archive) count-your-bruises.de, 20. November 2016.</ref>, 2017 im Münchner Backstage<ref>Johnny Firebird: Backstage, 9. Februar 2017. Veranstaltungshinweis bei livegigs.de.</ref>, im Nürnberger Z-Bau als Vorband von Turbobier<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Turbobier live / Z-Bau / Nürnberg (DE). 10. Februar 2017. (Memento vom 8. September 2017 im Internet Archive) Veranstaltungshinweis bei partyphase.net.</ref>, in der Alten Kaserne in Landshut<ref>Johnny Firebird: Alte Kaserne, 18. Februar 2017. Veranstaltungshinweis bei livegigs.de.</ref> und im Leipziger 4Rooms<ref>Johnny Firebird: 4Rooms, 5. Oktober 2017. Veranstaltungshinweis bei livegigs.de.</ref> zu sehen.

Auf ihrem Album Finders Keepers, Losers Weepers bezieht die Band in ihren Texten klar Stellung gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit. Besonders hervorzuheben wären hier die Songs „Finders Keepers“ oder „No More“.<ref>Daniel Steffen: „Johnny Firebird“ rockte die Altstadt. Mittelbayerische Zeitung, 31. Juli 2017.</ref> Das Album erhielt zahlreiches Feedback in Szenemagazinen.<ref>Mathias Frank: Johnny Firebird – Finders Keepers Losers Weepers. Review in: Gaesteliste.de, 2017.</ref><ref>Ulrike Meyer-Potthoff: Johnny Firebird – Finders Keepers Losers Weepers. Rezension in: Terrorverlag, 25. Januar 2017.</ref><ref>Robert: Johnny Firebird – Finders Keepers Losers Weepers. CD-Bericht in: Metalunderground, 5. Februar 2017.</ref><ref>Conny: Johnny Firebird – Finders Keepers Losers Weepers. Review in: DeepGround, 5. Februar 2017.</ref><ref>Michael Koenig: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Johnny Firebird – Finders Keepers, Losers Weepers. (Memento vom 8. September 2017 im Internet Archive) CD-Review in: Hooked-on-Music, 26. März 2017.</ref><ref>Chris: Johnny Firebird – Finders Keepers, Losers Weepers. Review in: Tribe-online, 23. Februar 2017.</ref><ref>Markus Tils: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Johnny Firebird – Finders Keepers, Losers Weepers. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. September 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/smash-mag.com Neuvorstellung in: Smash-Mag, 3. April 2017.</ref><ref name="OX 131">Wolfram Hanke: Johnny Firebird. Eine Hand wäscht die andere. Interview in: Ox-Fanzine, Nr. 131, April/Mai 2017.</ref><ref name="OX 130">Wolfram Hanke: Johnny Firebird – Finders Keepers, Losers Weepers. Review in: Ox-Fanzine, Nr. 130, Februar/März 2017.</ref><ref>David Eisert: Gehört: Johnny Firebird – Finders Keepers, Losers Weepers. Curt München, 16. Januar 2017.</ref>

Die Band betreibt ein eigenes Label Ghost Town Noize mit angeschlossener Bookingagentur.<ref name="OX 131" /><ref>Andreas Krinner: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ghost Town Noize Records. Geisterstadt Regensburg? (Memento vom 8. September 2017 im Internet Archive) Interview & Artikel in: Ox-Fanzine, Nr. 127, August/September 2016.</ref> Alle Produktionen und Aufnahmen werden in Eigenregie, also komplett Do it yourself (DIY) durchgeführt.<ref name="OX 130" /> Unterstützung findet das Label durch Partner wie Oakfield Mastering und der Promo Agentur Noisolution.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

Kompilationen

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />