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Joko Widodo

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Datei:Joko Widodo 2019 official portrait.jpg
Joko Widodo (2019) Signatur

Joko Widodo (* 21. Juni 1961 in Surakarta, Provinz Jawa Tengah; bekannt als Jokowi) ist ein indonesischer Unternehmer und Politiker (PSI, zuvor PDI-P). Er war vom 20. Oktober 2014 bis zum 20. Oktober 2024 Präsident von Indonesien.

Leben[Bearbeiten]

Joko Widodo ist studierter Forstwirt und Gründer eines Möbelunternehmens. Er war von 2005 bis 2012 Bürgermeister seiner Heimatstadt Surakarta. In dieser Position wurde er für einen dialogorientierten Politikstil, Programme gegen Korruption, für Stadtplanung und Umweltschutz bekannt. Dann wurde er zum Gouverneur des Hauptstadtdistrikts (Daerah Khusus Ibukota) Jakarta gewählt.<ref>Jakartas Hoffnung. In: taz.de, 22. September 2012.</ref> Rasch erlangte er landesweite Bekanntheit. Er wurde aufgrund des fast gleichen Alters und einer gewissen äußerlichen Ähnlichkeit von vielen Medien mit dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama verglichen.<ref>Yenni Kwok: ‘Indonesia’s Obama’ Is Actually Nothing of the Sort. In: Time, 20. Mai 2014.</ref><ref>Till Fähnders: Joko Widodo gewählt. Ein Hoffnungsträger wird neuer Präsident Indonesiens. In: Frankfurter Allgemeine, 24. Juli 2014.</ref>

Im März 2014 wurde er von seiner Partei, der Demokratischen Partei des Kampfes Indonesiens (PDI-P), als Kandidat für die Präsidentschaftswahl am 9. Juli 2014, der dritten direkten Präsidentenwahl in Indonesien, nominiert.<ref>Megawati memberi restu Jokowi dicalonkan jadi presiden. In: tribunnews.com, abgerufen am 24. Juli 2014</ref> Sein Vizepräsidentschaftskandidat war Muhammad Jusuf Kalla (Golkar), der bereits von 2004 bis 2009 Vizepräsident unter Susilo Bambang Yudhoyono gewesen war. Nach dem offiziellen Ergebnis des Wahlausschusses am 22. Juli 2014 setzte sich Jokowi mit 53,15 % der Stimmen gegen seinen Konkurrenten Prabowo Subianto (Gerindra) durch. Prabowo erkannte das Ergebnis zunächst nicht an.<ref>Indonesien: Verlierer Prabowo will gegen Wahlergebnis klagen. In: Spiegel Online. 23. Juli 2014, abgerufen am 23. Juli 2014.</ref> Nach einem Urteil des Verfassungsgerichts wurden die Ergebnisse aber für gültig erklärt, woraufhin Prabowo seine Niederlage eingestand.

Am 20. Oktober 2014 wurde Jokowi als siebter Präsident Indonesiens vereidigt.

Im April 2019 stellte er sich bei den Präsidentschaftswahlen erneut zur Wahl, Gegenkandidat war wieder Prabowo Subianto. Nachwahlbefragungen deuteten auf einen Wahlsieg des Amtsinhabers Jokowi hin, Meinungsforschungsinstitute sahen ihn bei etwa 55 Prozent der Stimmen.<ref>Indonesien: Amtsinhaber Joko laut Hochrechnung voran. In: orf.at. 17. April 2019, abgerufen am 17. April 2019.</ref> Jokowi erklärte sich am Tag nach der Wahl zum Sieger, dies wurde von Gegenkandidat Prabowo jedoch wie bei der vorherigen Wahl nicht anerkannt.<ref>Nach Wahl in Indonesien: Widodo erklärt sich zum Sieger. In: tagesschau.de. 18. April 2019, abgerufen am 18. April 2019.</ref> Fünf Wochen nach der Präsidentschaftswahl wurde Jokowi von der Wahlkommission offiziell als Sieger bestätigt. Demnach erhielt er 55,5 Prozent der Stimmen und kann bis 2024 weiterregieren. Gegenkandidat Prabowo Subianto, der das offizielle Endergebnis nicht anerkannte, kam auf 44,5 Prozent.<ref>Wahlsieg: Widodo bleibt Präsident Indonesiens. In: tagesschau.de. 21. Mai 2019, abgerufen am 21. Mai 2019.</ref> Nach der Wahl bildete Widodo das Fortgeschrittene indonesische Kabinett, dem auch Prabowo Subianto als Verteidigungsminister angehört.

Bei der Wahl 2024 konnte Jokowi nicht mehr erneut antreten. Sein Sohn Gibran Rakabuming Raka trat allerdings als Vizepräsidentschaftskandidat an der Seite von Prabowo Subianto an. Obwohl Gibran, damals Bürgermeister von Surakarta, für dieses Amt laut Verfassung noch zu jung gewesen wäre, gestattete ihm das Verfassungsgericht von Indonesien eine Ausnahme.<ref>Joko Widodo’s son can run for Indonesian vice-president after controversial court ruling. In: The Guardian. 17. Oktober 2023, abgerufen am 23. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Vom Sohn-Trick und einem tanzenden General: Das müssen Sie zu den Wahlen in Indonesien wissen. In: stern.de. 14. Februar 2024, abgerufen am 23. August 2024.</ref> Prabowo wurde im Team mit Gibran am 14. Februar 2024 zum künftigen Präsidenten Indonesiens gewählt.<ref>In der Hand der Dynastien. In: ipg-journal.de. 16. Februar 2024, abgerufen am 16. August 2024.</ref> Joko Widodo übergibt ihm sein Amt am 20. Oktober 2024.

Diese Unterstützung steht gegen der Beschluss seiner eigenen Partei, die Wahlkampf von Ganjar Pranowo zu unterstützen. Aus diesem Grund erfolgte einen Parteiausschlussverfahren. Die PDI-P entscheidet sich am Dezember 2024 dafür, die Mitgliedschaft von Joko Widodo wegen seiner Verhalten zu beenden.<ref>Matius Alfons Hutajulu: PDIP Umumkan Pecat Jokowi, Gibran, dan Bobby Nasution! Abgerufen am 26. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am September 2026 hat Jokowi seiner Mitgliedschaft in Partei der Solidarität Indonesiens veröffentlicht. Er ist schon seit 14. Oktober 2025 Mitglied dieser Partei.<ref>Jokowi Confirms PSI Membership After Months of Speculation. Abgerufen am 26. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Privates[Bearbeiten]

Joko Widodo ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist Funkamateur, sein Rufzeichen ist YD2JKW.<ref>Indonesia’s New President, Vice President are Radio Amateurs. In: arrl.org. 21. Oktober 2014, abgerufen am 2. August 2019.</ref> Er ist Muslim, wird aber als säkular in seiner Sichtweise bezeichnet.<ref>Indonesian politics are becoming less predictable. In: The Economist. 5. Oktober 2017, ISSN 0013-0613 (economist.com [abgerufen am 5. August 2019]).</ref>

Politische Handlungen als Präsident[Bearbeiten]

Infrastruktur[Bearbeiten]

Infrastrukturentwicklung ist ein Kernmerkmal von Widodos Politik. Große Straßen-, Eisenbahn- und Hafenbauprojekte wurden während seiner Präsidentschaft in die Wege geleitet.<ref>Benjamin Bland: Dream state: Widodo struggles to build his vision for Indonesia. In: Financial Times. Abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Unter anderem hat er nach seiner Amtsübernahme 2014 angekündigt, 50,6 Milliarden US-Dollar für den Ausbau von Seefahrtsinfrastruktur bereitzustellen, knapp die Hälfte davon für den Ausbau strategischer Häfen.<ref>Indonesia sneaks up on Singapore with flurry of port projects. Abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ein anderes Großprojekt ist der 6 Milliarden US-Dollar teure Bau einer Hochgeschwindigkeitseisenbahnstrecke zwischen Jakarta und Bandung. Die Strecke soll spätestens Anfang 2023 fertig gestellt werden und wird von einem chinesisch-indonesischen Konsortium im Rahmen der chinesischen Initiative Neue Seidenstraße gebaut. Unter Jokowi haben sich die Ausgaben für Infrastruktur jedes Jahr um fast 10 Milliarden US-Dollar erhöht. Das trug einen großen Teil dazu bei, dass sich die Staatsschulden in den ersten vier Jahren seiner Amtszeit verdoppelt haben.<ref>Tommy Soesmanto, Yenny Tjoe: Indonesia’s government debt ahead of 2019 presidential election: a real economic concern? Abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wirtschaftspolitik[Bearbeiten]

Neben den genannten Infrastrukturprojekten initiierte Widodo eine teilweise Verstaatlichung wichtiger Ressourcen. So übernimmt die staatliche Ölgesellschaft Pertamina nun die Ölförderung aus Feldern, die bisher von Total, Chevron oder Inpex geleitet wurde. Das Ziel ist, dass mehr Öl und Benzin im Lande verbleibt, so dass weniger importiert werden muss.<ref>Jessica Jaganathan, Wilda Asmarini: Indonesia’s push to nationalize energy assets could chill foreign investment. In: Reuters. 29. August 2018 (reuters.com [abgerufen am 15. Februar 2021]).</ref> Unter Widodo hat der indonesische Staat die Kontrolle über die zweitgrößte Kupfermine der Welt, Grasberg, übernommen. Diese wurde vorher vom US-amerikanischen Unternehmen Freeport-McMoRan betrieben. Ziel der Maßnahmen ist, dass ein größerer Anteil der Erlöse im Land selbst verbleibt.<ref>Bloomberg: Economic nationalism is back in Indonesia as election approaches. 17. September 2018, abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Verlegung der Hauptstadt[Bearbeiten]

Nachdem Widodo 2019 zum zweiten Mal zum Präsidenten gewählt worden war, kündigte er überraschend die Verlegung der Hauptstadt Indonesiens an. Die neue Hauptstadt sollte in der Provinz Kalimantan Timur auf der Insel Borneo liegen und komplett neu gebaut werden. Widodo versprach sich von dem Projekt die Entlastung der Metropolregion Jakarta und eine geringere Gefahr von Naturkatastrophen. Die bisherige Hauptstadt liegt auf dem sogenannten pazifischen Feuerring, der für seine hohen Erdbebenaktiväten und die Gefahr von Tsunamis bekannt ist. Des Weiteren droht Jakarta im Meer zu versinken, 2050 könnte mehr als ein Drittel der Stadt überschwemmt sein. Die Kosten des Baus der neuen Stadt wurden auf 30 Milliarden Euro geschätzt.<ref>Deutsche Welle (www.dw.com): Neue Hauptstadt im Dschungel von Borneo | DW | 26.08.2019. Abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 17. August 2024, dem indonesischen Nationalfeiertag, wurde die neue Hauptstadt Nusantara offiziell eingeweiht.<ref>Nusantara: Indonesien weiht neue Hauptstadt ein. In: orf.at. 17. August 2024, abgerufen am 23. August 2024.</ref>

Reform des Strafrechts[Bearbeiten]

Landesweite Proteste rief der Plan Widodos hervor, das Strafrecht zu reformieren. Besonders umstritten war dabei eine Vorschrift, die Geschlechtsverkehr zwischen Personen, die nicht miteinander verheiratet sind, kriminalisiert (vgl. Zinā). Weiterhin wird die Beleidigung der Würde des Präsidenten unter Strafe gestellt. Auch wird die Verbreitung von Informationen über Empfängnisverhütung verhindert werden.<ref>Indonesia’s criminal code: what is it, why does it matter, and will it be passed? 26. September 2019, abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Indonesia: Draft Criminal Code Disastrous for Rights. 18. September 2019, abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach massiven Protesten und Kritik aus dem Ausland wurde das Gesetzesvorhaben zunächst verschoben.<ref>Gayatri Suroyo, Agustinus Beo Da Costa: Indonesia postpones vote on bill criminalizing sex outside marriage. In: Reuters. 20. September 2019 (reuters.com [abgerufen am 15. Februar 2021]).</ref> Im Dezember 2022 wurde das neue Strafgesetzbuch im Parlament beschlossen und wird 2026 in Kraft treten.<ref>Barbara Barkhausen: Indonesien: Strafgesetz wird islamischer – Meinungsfreiheit eingeschränkt. Abgerufen am 18. Dezember 2022.</ref>

Korruption[Bearbeiten]

Widodo galt bei seinem Amtsantritt als Politiker, der relativ frei von Korruption ist. Mittlerweile wird ihm vorgeworfen, dass er die unabhängige Anti-Korruptionsbehörde (Komisi Pemberantasan Korupsi, KPK) unterminieren würde. Die meisten der Ermittlungen der KPK betreffen Angehörige von Parteien aus Widodos Koalition.<ref>Bangkok Post Public Company Limited: Corruption in Jokowi’s Indonesia. In: Bangkok Post. (bangkokpost.com [abgerufen am 15. Februar 2021]).</ref> Als diese Behörde den Sohn seiner politischen Verbündeten Megawati Sukarnoputri ins Visier nahm, stellte sich Widodo auf die Seite Megawatis. Es wurde ein Gesetzentwurf eingebracht, der die Befugnisse der Anti-Korruptionsbehörde einschränkt.<ref>The weakening of Indonesia’s Corruption Eradication Commission. 28. Januar 2020, abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ende des Jahres 2024 wurde Joko Widodo (bekannt als Jokowi) von OCCRP als ein Finalist für die Auszeichnung „Person des Jahres 2024“ in organisierte Kriminalität und Korruption nominiert.<ref>Person of The Year 2024 : Bashar al-Assad. In: OCCRP. OCCRP, 31. Dezember 2024, abgerufen am 31. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Omnibusgesetz zur Schaffung von Arbeitsplätzen[Bearbeiten]

Am 2. November 2020 unterzeichnete Widodo das Job Creation Law oder auch Omnibus Gesetz. Es ist ein zentrales Projekt in seiner zweiten Amtszeit, das das Wirtschaftswachstum des Landes ankurbeln soll.<ref>Bureaucratic Cuts, Talent Development Imperative for Indonesia 2045: Jokowi. Abgerufen am 15. Februar 2021.</ref><ref>Arlina Arshad: Indonesian President Joko signs contentious omnibus Bill into law. 3. November 2020, abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Gesetz verändert mehr als 70 bestehende Gesetze und ist 1187 Seiten lang. Es lockert die Umweltvorschriften, schränkt die Rechte von Arbeitern ein und soll Bürokratie abbauen. Die Weltbank bewertet das Gesetzesvorhaben positiv.<ref>World Bank Statement on Omnibus Law – Job Creation. Abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Massenproteste und Streiks von Umweltorganisationen und Gewerkschaften brachen aus.<ref>Omnibus bill reveals Jokowi’s bedfellows. 28. Oktober 2020, abgerufen am 15. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Todesstrafe[Bearbeiten]

In seiner Amtszeit wurden bis Ende 2015 insgesamt 19 Todesurteile vollstreckt, meist wegen Drogenschmuggels, u. a. gegen Australier, Brasilianer und Nigerianer.<ref>Todesstrafe: Australien kündigt Rückruf des Botschafters aus Indonesien an. In: Zeit Online. 29. April 2015, abgerufen am 14. September 2015.</ref><ref>Franzose wegen Drogenschmuggels in Indonesien zum Tode verurteilt. Abgerufen am 15. Februar 2021.</ref> Seit 2016 wurden in Indonesien keine Todesurteile mehr vollstreckt.<ref>Urteil in Indonesien: Schülerinnen vergewaltigt – Todesstrafe für Lehrer. In: Der Spiegel. 4. April 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 14. Oktober 2022]).</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Sana Jaffrey, Eve Warburton (Hrsg.): The Jokowi Presidency: Indonesia’s Decade of Authoritarian Revival. Iseas, Singapur 2025, ISBN 978-981-5306-82-8.
  • Ben Bland: Man of contradictions: Joko Widodo and the Struggle to Remake Indonesia. Penguin, Docklands 2020, ISBN 978-1-76089-724-6.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Joko Widodo – Sammlung von Bildern und Videos
Wikiquote: Joko Widodo – Zitate (bahasa Indonesia)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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