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Jonas Koch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Jonas Koch (2023)
Jonas Koch (2023)
Zur Person
UCI-Id 10008032287
Geburtsdatum 25. Juni 1993 (33 Jahre)
Geburtsort Schwäbisch Hall
Nation Deutschland Deutschland
Disziplin Straße
Fahrertyp Allrounder
Körpergröße 187 cm
Renngewicht 75 kg
Karriereende 2026
Internationale Teams
2012
2013–2014
2015
2016
03/2017–2020
2021
2022–2026
Team Specialized Concept Store
LKT Team Brandenburg
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Verva ActiveJet Pro Cycling Team
CCC Team
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Bora-hansgrohe / Red Bull
Letzte Aktualisierung: 10. März 2026

Jonas Koch (* 25. Juni 1993 in Schwäbisch Hall) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer. Er galt als sprintstarker<ref name= ccc>Koch fährt 2017 für CCC Sprandi Polkowice. In: rad-net.de. 4. März 2017, abgerufen am 24. April 2017.</ref> Allrounder.<ref name="radsport-118886">Tour de la Provence: Kochs Strapazen wurden belohnt. In: radsport-news.com. 16. Februar 2020, abgerufen am 16. Februar 2020.</ref>

Werdegang[Bearbeiten]

Zwischen 2012 und 2015 fuhr Koch für verschiedene UCI Continental Teams und gewann in dieser Zeit die Nachwuchswertungen der internationalen Etappenrennen Course de la Solidarité Olympique und Tour of Małopolska. Seinen bis dahin größten Karriereerfolg erzielte er 2015 auf der ersten Etappe des U23-Nationencup-Rennens Tour de l’Avenir, die er nach langer Alleinfahrt mit elf Sekunden Vorsprung auf das Hauptfeld gewann.<ref >Koch gewinnt 1. Etappe im Solo, Dieteren Fünfter. In: radsport-news.com. 23. August 2015, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Zum Abschluss der Rundfahrt gewann er die Punktewertung. In der Rad-Bundesliga 2015 belegte er Rang zwei.<ref>Jonas Koch Gesamtzweiter der Rad-Bundesliga 2015. Rad-Net Rose Team, 14. September 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. November 2015; abgerufen am 16. November 2015.</ref>

Anschließend erhielt er für die Saison 2016 einen Vertrag beim polnischen Professional Continental Team ActiveJet.<ref >Active Jet mit neuer Kraft in die erste Zweitliga-Saison. radsport-news.com, 14. November 2015, abgerufen am 15. November 2015.</ref> Für diese Mannschaft wurde er unter anderem Gesamtvierter der Tour des Fjords 2016. Nachdem diese Mannschaft zum Saisonende schloss und Koch zunächst keinen neuen Vertrag bei einem UCI-Team erhielt, fuhr er zunächst mit dem deutschen Nationalteam die Mallorca Challenge, wo er den neunten Rang bei der Trofeo Palma belegte. Anschließend wurde er mit Wirkung zum 1. März 2017 Mitglied der polnischen CCC-Sprandi-Polkowice-Mannschaft.<ref name=ccc />

In der Saison 2018 wurde er Gesamtwertungsachter der Tour of Norway und belegte im Massensprint des UCI-WorldTour-Rennens Prudential RideLondon & Surrey Classic den neunten Rang.<ref name="radsport-110828">Ackermann in London schneller als Viviani und Nizzolo. In: radsport-news.com. 29. Juli 2018, abgerufen am 16. Dezember 2018.</ref> Nachdem der Namenssponsor seiner Mannschaft zur Saison 2018 beim UCI WorldTeam BMC einstieg, erfüllten sich Kochs Hoffnungen auf einen Vertrag dort zunächst nicht und unterschrieb beim Team Heizomat rad-net.de, für das er bereits 2015 fuhr.<ref name="radsport-112868">Koch zurück zu Heizomat-rad net, Wolf fährt wieder für Bike Aid. In: radsport-news.com. 30. November 2018, abgerufen am 16. Dezember 2018.</ref> Nachdem er vom CCC Team zur Jahreswende 2018/19 verpflichtet wurde, entließ ihn Heizomat einvernehmlich aus dem Vertrag.<ref name="radsport-113240">Jonas Koch komplettiert CCC-Aufgebot 2019. In: radsport-news.com. 3. Januar 2019, abgerufen am 3. Januar 2019.</ref>

Für das CCC Team gewann Koch nach vorderen Platzierungen in den Sprints die Punktewertung der Österreich-Rundfahrt 2019 und nach einem Ausreißversuch auf der zweiten Etappe die Bergwertung der Tour de La Provence 2020.<ref name="radsport-118886" />

Nachdem das CCC-Team zum Saisonende 2020 seine Aktivitäten einstellte, erhielt Koch einen Vertrag beim belgischen Team Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux, das die WorldTeam-Lizenz von CCC erwarb.<ref name="radsport-122490">Circus - Wanty Gobert übernimmt Koch, Zimmermann und Hirt. In: radsport-news.com. 3. November 2020, abgerufen am 8. Februar 2021.</ref>

Im Juni 2021 wurde Koch bei der Deutsche Straßen-Radmeisterschaften 2021 in Stuttgart deutscher Vizemeister im Straßenrennen vor seinem Teamkollegen Georg Zimmermann.<ref>Straßenrennen - Herren live - 20. Juni 2021 - Eurosport. 20. Juni 2021, abgerufen am 1. Januar 2022.</ref> Zur Saison 2022 wechselte er zum Team Bora-hansgrohe, bei dem er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.<ref>Neuzugänge 10 & 11: Bora – hansgrohe holt Koch und Lührs. In: radsport-news.com. 23. August 2021, abgerufen am 2. Januar 2022.</ref>

Anfang 2026 beendete Koch seine Karriere als Radrennfahrer.<ref>Viktor Taschner: Abschied vom Radsport: Jonas Koch: „Ich bereue meine Entscheidung nicht“. In: swp.de. Südwest Presse, 27. Februar 2026, abgerufen am 10. März 2026.</ref><ref>Lorenzo Ligresti: Rottweiler im Interview: „Radsport-Ruhestand“ für Jonas Koch. In: schwarzwaelder-bote.de. Schwarzwälder Bote, 30. Januar 2026, abgerufen am 10. März 2026.</ref>

Erfolge[Bearbeiten]

2013
2014
2015
2019
2020
2021
2024

Wichtige Platzierungen[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Jonas Koch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Jonas Koch in der Datenbank von Radsportseiten.comVorlage:Abrufdatum
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=141120 Jonas Koch] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Jonas Koch in der Datenbank von rad-net.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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