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Journal of Common Market Studies

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Journal of Common Market Studies

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Beschreibung Wissenschaftliche Zeitschrift der Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft
Fachgebiet Studien des Gemeinsamen Marktes
Sprache Englisch
Verlag Wiley-Blackwell
Erstausgabe 1962
Erscheinungsweise zweimonatlich
Chefredakteur Michelle Cini und Amy Verdun<ref name="Redaktion" />
Herausgeber University Association for Contemporary European Studies
Weblink onlinelibrary.wiley.com
Artikelarchiv onlinelibrary.wiley.com
ISSN (Print)

Das Journal of Common Market Studies (JCMS) ist eine vierteljährlich erscheinende wissenschaftliche Zeitschrift der University Association for Contemporary European Studies. JCMS publiziert wirtschafts- und politikwissenschaftliche Studien der europäischen Integration und des gemeinsamen Marktes. Eine der 6 Ausgaben eines Jahres ist der Evaluation der ökonomischen Entwicklung der Europäischen Union gewidmet.<ref name="Overview">Journal of Common Market Studies - Overview. wiley.com, abgerufen am 11. August 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Das Journal wurde 1962 von Uwe Kitzinger gegründet.<ref name="Redaktion">Journal of Common Market Studies - Editorial Board. onlinelibrary.wiley.com, abgerufen am 8. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Redaktion[Bearbeiten]

Die Redaktion des JCMS wird zurzeit (2015) gemeinsam von Michelle Cini und Amy Verdun geleitet. Die Redaktion von Buchrezensionen obliegt Ruby Gropas und Gaby Umbach, während die Redaktion der jährlich erscheinenden Politikevaluation der Europäischen Union von Nat Copsey und Tim Haughton übernommen wird. Daneben gibt es noch 6 weitere Redaktion sowie eine 23-köpfigen Beirat.<ref name="Redaktion" />

Rezeption[Bearbeiten]

Eine Studie der französischen Ökonomen Pierre-Philippe Combes und Laurent Linnemer sortiert das Journal mit Rang 63 von 600 wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften in die drittbeste Kategorie A ein.<ref name="CombesLinnemer"></ref>

Das Journal hatte 2014 nach eigenen Angaben einen Impact Factor von 1.855.<ref name="Overview" />

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />