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Joyce Sims

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Joyce Sims (* 6. August 1959 in Rochester, New York; † 15. Oktober 2022<ref>Jennie Buzaglo: Come Into My Life singer Joyce Sims dies aged 63 as tributes pour in. In: dailystar.co.uk. 16. Oktober 2022, abgerufen am 16. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Jan Gebauer: 80er-Jahre-Klassiker „Come into My Life“: R&B-Sängerin Joyce Sims gestorben. 16. Oktober 2022, abgerufen am 31. August 2025.</ref> in Los Angeles<ref>MAL’AKIY 17 ALLAH: Songstress Joyce Sims passes. In: Amsterdam News. 15. Dezember 2022, abgerufen am 29. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war eine US-amerikanische R&B- und Dance-Sängerin, Pianistin und Songwriterin, die vor allem in den 1980er Jahren aktiv war. Ihre größten Erfolge waren das Album Come into My Life und die gleichnamige Single aus dem Jahr 1987, mit denen sie sich auf vorderen Plätzen der Charts in Europa platzieren konnte.

Biografie[Bearbeiten]

Sims schrieb bereits in ihrer Schulzeit erste eigene Lieder. Während ihres Musikstudiums auf dem College erlernte sie das Spielen verschiedener Instrumente, darunter das Klavier. Über einen Freund lernte sie Aron Resnick, den Besitzer des Independent-Labels Sleeping Bag Records, kennen.

Nach einer Clubtour entlang der Ostküste begann sie eine Zusammenarbeit mit Kurtis Mantronik. Ergebnis dieser Kooperation war Sims’ 1987 veröffentlichtes Debütalbum Come into My Life, von dem die Lieder All and All, Lifetime Love, der Titelsong und Walk a Way als Single ausgekoppelt wurden. Sowohl das Album als auch die gleichnamige Single erreichten die Top Ten der britischen Charts, das Album wurde mit einer Goldenen Schallplatte zertifiziert.

In der Folgezeit konnte sie jedoch nicht an diesen Erfolg anknüpfen. Sowohl das Nachfolgealbum All About Love (1989) als auch die daraus ausgekoppelten Singles erzielten deutlich schlechtere Platzierungen. Mitte der 1990er Jahre zog sich Sims vorübergehend aus dem Musikgeschäft zurück. Erst Mitte der 2000er Jahre veröffentlichte sie neues Material (Album A New Beginning, 2006), welchem allerdings kein großer Erfolg beschieden war.

2010 gründete sie ihr eigenes Label.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

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Weitere Studioalben

  • 2006: A New Beginning (Vessel Entertainment)
  • 2015: Love Song (August Rose Records)

Kompilationen[Bearbeiten]

  • 2008: Come into My Life: Her Greatest Hits (Acrobat Music)
  • 2009: Come into My Life: The Very Best Of (Music Club Deluxe)

Singles[Bearbeiten]

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Weitere Singles

  • 1987: Come into My Life Rap (Admirors feat. Joyce Sims)
  • 1994: Who’s Crying Now?
  • 2004: Praise His Name

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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