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Judenburg

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Stadtgemeinde
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Wappen Österreichkarte
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Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Vorlage:Coordinate
Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Einwohner: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ s1[[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01
Bevölkerungsdichte: 9441/Vorlage:Metadaten Fläche AT p Einw. pro km²
Postleitzahl: 8750
Vorwahl: 03572
Gemeindekennziffer: 6 20 40
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Hauptplatz 1
8750 Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.
Website: www.judenburg.at
Politik
Bürgermeisterin: Elke Florian (SPÖ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(25 Mitglieder)
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Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

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Datei:Judenburg von Reifling aus Panorama.jpg
Judenburg von Süden (2009)
Datei:Judenburg Strettweg Murdorf von SW Panorama.jpg
Judenburg von Südwesten (Grünhübl) (2008)
Datei:Judenburg West-Grünhübel.jpg
Judenburg West (Grünhübl) (2008)

Judenburg ist eine Stadtgemeinde im Bezirk Murtal in der Steiermark mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ).

Geographie[Bearbeiten]

Datei:Judenburg Ost mit Bahnhof, Stahlwerk und Murdorf.jpg
Blick vom Falkenberg auf Judenburg Ost mit Bahnhof, „Stahl Judenburg“ und Murdorf (2008)

Judenburg hat eine Fläche von Vorlage:FL km² und liegt auf einer Seehöhe von 737 m<ref>aeiou.at.</ref> am südlichen Rand des Aichfeldes, eines weiträumigen Beckens der Alpen gegenüber von Fohnsdorf.

Durch die Stadt fließt der längste Fluss der Steiermark, die Mur. In der Nähe mündet der Granitzenbach in die Mur. Südlich der Stadt liegen die Seetaler Alpen mit ihrem höchsten Berg, dem Zirbitzkogel, westlich liegt der Falkenberg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende zehn Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand Vorlage:EWR): Vorlage:Mehrspaltige Liste Die Gemeinde besteht aus sechs Katastralgemeinden (Fläche Stand Vorlage:FLDVorlage:FLR): Vorlage:Mehrspaltige Liste

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Eine der sechs Nachbargemeinden liegt im Bezirk Murau (MU).

Pöls-Oberkurzheim Fohnsdorf
Sankt Peter ob Judenburg Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Neumarkt in der Steiermark (MU) Obdach Weißkirchen in Steiermark

Geschichte[Bearbeiten]

Das Stadtgebiet war bereits zur Hallstattzeit besiedelt, wie der Fund des Strettweger Kultwagens belegt<ref>Hallstattzeitliche Funde rund um den „Kultwagen von Strettweg“, derstandard.at, 28. Juni 2013, abgerufen am 21. September 2021.</ref>.

Judenburg wurde in der Nähe der Burg Eppenstein gegründet.<ref>Vorlage:OeML</ref> Die erste urkundliche Erwähnung dieser Burg als mercatum Judinburch stammt aus dem Jahr 1074 – jüdische Händler spielten zu dieser Zeit eine wichtige Rolle im transalpinen Handel und gründeten Handelsposten in der Region (→ Geschichte der Juden in Österreich oder Geschichte der Juden in der Steiermark). Seit dem Ende des 13. Jahrhunderts ist urkundlich erwähnt, dass Juden in erster Linie als Geldverleiher in Judenburg tätig waren. Ihr Wohnort war die Judengasse im Gehag (im Bereich der heutigen Heiligengeistgasse), in der sich auch die Synagoge und das Judenbad befanden. Der Judenfriedhof lag außerhalb der Stadt in der Nähe des Schlosses Weyer.

Die Ersterwähnung ist auch das älteste Stapelrecht Österreichs, die Eppensteiner sind zu dieser Zeit schon mit weitreichenden Zollrechten ausgestattet. Wichtig war Judenburg insbesondere für den Handel obersteirischen Eisens (Erzberg). Die besondere Bedeutung dieser Niederlassung liegt sicherlich auch im Speik-Handel (Valeriana celtica, „Alpenbaldrian“ oder Maria Magdalenen-Blume). Speik ist ein im Orient begehrtes Parfüm, das über Venedig gehandelt wurde – ein Handelsweg, der im frühen Hochmittelalter den Christen nicht offenstand.<ref name="kleinezeitung"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/TodaySkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., kleinezeitung.at, 17. September 2011.</ref>

Im frühen 12. Jahrhundert ging Judenburg in den Besitz der Traungauer und dann der Babenberger über. 1224 erhielt Judenburg die Stadtrechte. In der Nähe von Judenburg kam es 1292 zu den letzten Kämpfen des Landsberger Bundes gegen Herzog Albrecht I., die mit einem Sieg des Herzogs endeten. Die Stadt Judenburg wuchs im 13. und 14. Jahrhundert zu einem überregional bedeutenden Handelszentrum heran, das Handel unter anderem mit Venedig trieb. So galt der Judenburger Gulden als die erste, lange auch als die wichtigste Goldmünze Österreichs. 1460 verlieh Friedrich III. der Stadt Judenburg das Monopol für den weltweiten Handel mit dem Speik. Die Stadt behielt das Monopol über 100 Jahre.<ref name="kleinezeitung" /> Nach mehreren Pogromen im 14. und 15. Jahrhundert<ref>Isidore Singer: Styria. Indications of Early Jewish Settlements. Riots at Fürstenfeld and Judenburg.. In: Isidore Singer (Hrsg.): Jewish Encyclopedia. Funk and Wagnalls, New York 1901–1906.</ref> wurden 1496 auf Anweisung von Maximilian I. alle steirischen Juden des Landes verwiesen.

Die politische Gemeinde Judenburg wurde 1849/50 errichtet.<ref>Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark. 21. Stück, 7. Oktober 1850, Nr. 378.</ref> Von 1910 bis 1914 verkehrte in der Stadt die Gleislose Bahn Judenburg, einer der ersten Oberleitungsbus-Betriebe Österreichs. Bis zum Ersten Weltkrieg war Judenburg eine Garnison der k.u.k. Armee. 1914 befand sich hier das Mährische Feldjäger Bataillon Nr. 17.

Während der Herrschaft des Nationalsozialismus gab es Bestrebungen, den Namen der Stadt, der wegen des Worts „Jude“ bzw. „Juden“ als untragbar angesehen wurde, in „Zirbenstadt“ oder „Adolfburg“ zu ändern. Die Diskussion darüber wurde allerdings auf die Zeit nach dem Krieg verschoben, so dass eine Änderung nicht zustande kam.<ref>Michael Schiestl: „Zirbitz-“, „Adolf-“ oder „Jubelburg“. Dokumente des „gesunden Volksempfindens“. In: „Berichte des Museumsvereines Judenburg.“ 33 (2000), S. 23–32.</ref>

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden 1.683 Kosaken-Offiziere, die auf deutscher Seite gekämpft hatten, auf der Murbrücke in Judenburg von den Briten an den sowjetischen Geheimdienst NKWD überstellt. Zuvor war ihnen noch zugesichert worden, dass ihnen als Emigranten keine Auslieferung drohe.<ref>Karl-Peter Schwarz: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1. Juni 2015, S. 6: „Eine schändliche Operation. Stalin wollte Rache – und Churchill wollte das Einvernehmen mit ihm nicht gefährden: Wie die britische Armee in den Wochen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Zehntausende Kosaken, Kaukasier, Slowenen und Kroaten aus Österreich an die Sowjetunion und an Titos kommunistische Partisanen auslieferte“.</ref><ref>Eine schändliche Operation. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Juni 2015 (faz.net), abgerufen am 13. Juli 2015.</ref> Ein Denkmal neben der Murbrücke, der „Kosakenstein“, erinnert an alle, die in der Lienzer Kosakentragödie in den Tod geschickt wurden. Für jüdische Displaced Persons wurde in Judenburg ein DP-Lager eingerichtet. Außenlager existierten in den Ortsteilen Dietersdorf, Liechtenstein, Kobenz und Murdorf.<ref>DP-Lager Judenburg.</ref>

Heute ist Judenburg eine Industrie- und Handelsstadt und verfügt unter anderem über ein Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium sowie über eine Handelsakademie und eine Bundesbildungsanstalt für Elementarpädagogik. Judenburg ist Sitz der Bezirkshauptmannschaft des am 1. Jänner 2012 neu gegründeten Bezirks Murtal und war bereits davor Sitz des im Bezirk Murtal aufgegangenen Bezirks Judenburg.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Datei:Judenburg stadtturm.jpg
Stadtturm
Datei:Pfarrkirche Heiliger Nikolaus Judenburg.JPG
Pfarrkirche St. Nikolaus
Datei:Magdalenakirche Judenburg.JPG
Pfarrkirche St. Magdalena

Vorlage:WeitereBDA

  • Die Stadtbefestigung Judenburg in einer Terrassenspornlage nutzte die Steilabfälle an der Mündung des Purbaches in die Mur.
  • Stadtturm: Wahrzeichen von Judenburg ist der knapp 76 Meter hohe Stadtturm, der einen Rundblick über das Aichfeld bietet. Mit dem Bau wurde im 15. Jahrhundert begonnen. Ursprünglich wurde er als Glockenturm für die benachbarte Stadtpfarrkirche St. Nikolaus gebaut, die keinen eigenen Kirchturm besitzt. Er diente aber auch als Wachturm in Bezug auf Brände, die bis ins 19. Jahrhundert hinein sowohl die Stadt als auch den Turm selbst heimsuchten. Sein heutiges Aussehen erhielt der Stadtturm nach dem letzten Großbrand im Jahr 1840. Heute befindet sich im Turm in 50 m Höhe eines der modernsten Planetarien Europas.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Museum Murtal: Dieses Museum im ehemaligen Franziskanerkloster präsentiert die bedeutenden archäologischen Funde aus der hallstattzeitlichen Siedlung am nahen Falkenberg und den dazugehörigen reichen Grabhügeln.
  • Puchmuseum: Dieses Museum ist in drei Themenbereiche gegliedert: Johann Puch und die Puch-Werke, Vierräder von Puch und Zweiräder von Puch.<ref>Puchmuseum Judenburg.</ref>
  • Stadtmuseum Judenburg, vielseitige Sammlungen, „Masse mit Klasse“.

Die Stadt Judenburg ist Mitglied im Verband Kleine historische Städte.

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Auf den Judenburger Sternenturm findet seit 2007 alljährlich ein internationaler Stiegenlauf statt. Die 256 Stufen bewältigte der Österreicher Wolfgang Miesbacher im Jahre 2011 mit 37,67 Sekunden bisher am schnellsten.

Sport[Bearbeiten]

  • Sportstadion Judenburg-Murdorf: Das Sportstadion Judenburg-Murdorf (seit 1970) ist mit einer Leichtathletikanlage für Wettkämpfe internationalen Formats ausgestattet. Der örtliche Fußballklub FC Judenburg trägt hier seine Heimspiele im Rahmen der Fußballmeisterschaft des steirischen Fußballverbandes aus. Ein Kunstrasenspielfeld (errichtet 2008) mit einer Flutlichtanlage steht ebenfalls zur Verfügung. Judenburg ist auch einer von fünf Standorten eines Leistungsausbildungszentrums des steirischen Fußballverbandes. Weiters ist im Stadion Judenburg auch ein Skatepark eingerichtet.
  • Sporthalle Lindfeld: Die Sporthalle Lindfeld (seit 1974) beherbergt die Sektionen Badminton, Judo und Tischtennis des ATUS Judenburg. In den Wintermonaten werden dort auch Hallenfußballturniere ausgetragen, ebenso Meisterschaftsspiele der österreichischen Futsal-Bundesliga. Die Schulturnhalle der Volksschule Judenburg-Stadt bietet neben den schulischen Aktivitäten auch die Möglichkeit für Mitglieder Judenburger Vereine, ihren sportlichen Interessen nachzugehen.
  • Erlebnisbad Judenburg: Das Judenburger Erlebnisbad (seit 1990) bietet Familien Spaß- und Kinderbecken, Kleinkinderbereich, Mutter-Kind-Bereich, Spielbach, Strömungs-Schwimmkanal und eine 70 Meter lange Wasserrutsche, aber auch ein Sportbecken (25 m × 15 m), Erlebnisbecken und ein Nichtschwimmerbecken. Liegewiesen, ein Naturrasen-Fußballplatz, ein Beachvolleyballplatz, ein Restaurant und ein Saunabereich (mit finnischen Kabinen, Dampfkabine, Biosauna mit Helarium, Infrarot-Wärmekabine, einer Kneippstraße, Massage und Solarium) runden das Angebot ab. Ebenso stehen ein Hallenbad mit einem 20-Meter-Sportbecken und ein Kleinkinderbereich mit Rutsche zur Verfügung.
  • Tennishalle: Die Tennishalle in Judenburg-Strettweg bietet drei Teppich-Granulat-Plätze an.
  • Kletterhalle Judenburg: Die Kletterhalle Judenburg, der Tennishalle angeschlossen, ist mit 820 m² Kletterfläche und einer Wandhöhe von bis zu 17 Metern eine der modernsten Indoor-Kletteranlagen in Österreich und Sportkletter-Stützpunkt des Landes Steiermark mit einer Schulungs- und Genusskletterwand, einer Vorstiegswand und dem Boulderbereich.<ref>Archiv der Stadtgemeinde Judenburg.</ref>
  • Wanderwege: Durch Judenburg verläuft mit dem Eisenwurzenweg ein 580 Kilometer langer Weitwanderweg, auf dem vom nördlichsten Punkt Österreichs zum südlichsten Punkt gewandert werden kann.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Seit einigen Jahren hat Judenburg, so wie die meisten ehemaligen Industriezentren der Mur-Mürz-Furche, mit der kontinuierlichen Abwanderung von Betrieben und Einwohnern zu kämpfen. Die Errichtung des Einkaufszentrums „Arena am Waldfeld“ in der Nachbargemeinde Fohnsdorf hat diese Tendenz noch verschärft und zu einer starken Ausdünnung des Handels geführt.

Datei:Judenburg Murdorf Magdalenavorstadt Gußstahlwerk Bahnhof Panorama.jpg
Judenburg mit Murdorf, Magdalenavorstadt, Bahnhof und „Stahl Judenburg“ (Ansicht von Nordwest) (2010)

Wirtschaftssektoren[Bearbeiten]

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Anzahl der Betriebe und der Beschäftigten in den Wirtschaftssektoren:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Wirtschaftssektor Anzahl Betriebe Erwerbstätige
2021<ref name="StatistikAustria">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Statistik Austria; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2011 2001 2021<ref name="StatistikAustria" /> 2011 2001
Land- und Forstwirtschaft<templatestyles src="FN/styles.css" /> <sup class="fussnoten-marke" data-annotationpair-m="Skriptfehler: Ein solches Modul „URLutil“ ist nicht vorhanden.">Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. 57 - - 97 106 83
Produktion 95 76 74 1620 1777 1777
Dienstleistung 638 626 52 4348 4431 4544

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Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999, Arbeitsstätten im Jahr 2021

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Verkehr[Bearbeiten]

  • Bus: In der Stadt verkehren die Linien 1 (nach Knittelfeld) und 2 (nach Fohnsdorf) des Regionalbusses Aichfeld.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Bahn: Die Stadt hat einen Bahnhof an der Rudolfsbahn. Am Bahnhof hält alle zwei Stunden der Railjet nach Villach Hauptbahnhof und nach Wien Hauptbahnhof.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Eine RJ-Garnitur verkehrt nach Venezia Santa Lucia.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

  • Landeskrankenhaus: In Judenburg befindet sich einer der drei Standorte des Landeskrankenhauses Murtal. Am Standort Judenburg befindet sich die chirurgische, unfallchirurgische und gynäkologische Abteilung des Krankenhausverbundes.
  • Rotes Kreuz: Die Durchführung des Rettungsdienstes wird vom Österreichischen Roten Kreuz gewährleistet. Im Bezirk Judenburg sichern 300 ehrenamtliche und 15 berufliche Mitarbeiter in einer Bezirksstelle und in drei Ortsstellen die Rettungs- und Sanitätsdienstliche Versorgung. Die Rot-Kreuz-Bezirksstelle Judenburg betreibt gemeinsam mit der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Knittelfeld ein Notarzteinsatzfahrzeug, welches in der Ortsstelle Zeltweg stationiert ist und den Bezirk Murtal notärztlich versorgt. Weiters sind im gesamten Bezirk Rettungstransportwagen, Behelfskrankentransportwagen, Notfall-Krankentransportwagen, sowie Krankentransportwagen ständig einsatzfähig, um den Rettungs- und Krankentransportdienst abzudecken. Um die Versorgung der Bevölkerung schnellstmöglich sicherzustellen, werden zusätzlich zur Bezirksstelle in Judenburg und dem Notarzt-Stützpunkt in Zeltweg auch Ortsstellen in Fohnsdorf und Obdach unterhalten. Die Ortsstelle Hohentauern wurde im Jahr 2022 geschlossen, aufgrund des Personalmangels, das Einzugsgebiet Hohentauern, St. Johann am Tauern und das Pölstal wird jetzt von der Bezirksstelle Judenburg und der Ortsstelle Fohnsdorf abgedeckt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Das Rot-Kreuz-Bezirksstellengebäude in Judenburg wurde von 2022 bis 2023 renoviert und im Mai 2023 schließlich neu eröffnet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Lebenshilfe Bezirk Judenburg

Bildung[Bearbeiten]

  • Volksschule VS Judenburg-Lindfeld
  • Volksschule und Sonderschule VS/ASO Judenburg-Stadt
  • Mittelschule Dr. Karl-Renner
  • Polytechnische Schule Judenburg (PTS)
  • Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium (BG/BRG Judenburg)
  • Handelsschule- und Handelsakademie (BHAK/BHAS)
  • Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAFEP)
  • Musikschule (Ulrich-Von-Liechtenstein)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Volksschule Judenburg Lindfeld, die Mittelschule Dr. Karl-Renner sowie die Polytechnische Schule Judenburg werden unter einer Leitung im Pflichtschulcluster Judenburg Lindfeld gemeinsam geführt.

Politik[Bearbeiten]

Datei:Judenburg Rathaus.jpg
Rathaus Judenburg

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 25 Mitglieder.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Wappen und Flagge[Bearbeiten]

Wappen von Oberweg
Wappen von Oberweg

Vorlage:Wappenbeschreibung Oberweg erhielt mit 1. September 2009 ein Wappen: „Zwischen roten Flanken und je drei pfahlweise gestellten goldenen Flügellanzenspitzen in Blau eine goldene bewurzelte und zweifach beblätterte Speikpflanze.“<ref>LGBl. Nr. 56/2009</ref>

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Judenburg ist seit 1999 das österreichische Mitglied der Douzelage. In dieser Städtepartnerschaft ist jeweils eine Stadt aus einem Land der Europäischen Union vertreten. Die Städte pflegen einen kulturellen, schulischen und sportlichen Austausch.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Töchter und Söhne der Stadt[Bearbeiten]

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Personen mit Bezug zur Stadt[Bearbeiten]

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Sonstiges[Bearbeiten]

Judenburg gehört zu den 24 Gemeinden in Österreich (Stand 2019), die mit der höchsten Auszeichnung des e5-Gemeinden Energieprojekts ausgezeichnet wurden. Das e5-Gemeinde-Projekt soll die Umsetzung einer modernen Energie- und Klimapolitik auf Gemeindeebene fördern.<ref>e5-Gemeinden in Österreich Stand März 2019.</ref>

Im Sommer nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der montenegrinische Politiker und einer der bekanntesten Sympathisanten des Nationalsozialismus in Montenegro, Sekula Drljević, in Judenburg von Tschetniks aus der Herzegowina zusammen mit seiner Frau hingerichtet.<ref>Novak Adzic: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Am 12. September 2019 wurde im städtischen Europapark (ehemals Sparkassenpark) eine mit Photovoltaik-Modulen und E-Bike-Ladestation ausgestattete öffentliche Toilettenanlage, welche vom örtlichen Bauhof zuvor aus einer 9 m² großen „Cubox“ angefertigt worden war, eröffnet. Die Gesamtkosten für Umbau und Montage beliefen sich auf ca. 100.000 Euro. Einigen Medien zufolge stellt sie damit die teuerste aus Steuergeldern finanzierte Toilette der Welt dar.<ref>Josef Fröhlich: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von JudenburgVorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk MurtalVorlage:Klappleiste/Anfang Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Agros • SpanienSpanien Altea • Finnland Asikkala • DeutschlandDeutschland Bad Kötzting • ItalienItalien Bellagio • IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Bundoran • Polen Chojna • FrankreichFrankreich Granville • DanemarkDänemark Holstebro • Belgien Houffalize • OsterreichÖsterreich Judenburg • Ungarn Kőszeg • MaltaDatei:Flag of Malta.svg Marsaskala • NiederlandeNiederlande Meerssen • LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Niederanven • SchwedenSchweden Oxelösund • GriechenlandGriechenland Preveza • LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Rokiškis • Kroatien Rovinj • PortugalPortugal Sesimbra • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sherborne • Lettland Sigulda • Rumänien Siret • Slowenien Škofja Loka • Tschechien Sušice • Bulgarien Trjawna • EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Türi • Slowakei Zvolen Vorlage:Klappleiste/Ende

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