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Julia Cloot

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein Julia Cloot (* 1968) ist eine deutsche Kulturmanagerin, Kuratorin, Autorin und Dozentin.

Biographie[Bearbeiten]

Julia Cloot studierte Musikwissenschaft und Germanistik in Berlin und promovierte 1999. Ihre erste berufliche Station führte sie 1999 als Chefdramaturgin ans Theater Görlitz. Anschließend war sie von 2001 bis 2005 als Referentin für Musik und Literatur bei der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der VGH-Stiftung in Hannover tätig. Von 2005 bis 2013 stand sie dem Institut für zeitgenössische Musik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main als Programmleiterin und Geschäftsführerin vor. Im Studiengang Theater- und Orchestermanagement der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main unterrichtete sie von 2005 bis 2015 Neue Musik, Neues Musiktheater und Neue Konzertformate. 2006 entwickelte sie für den Südwestrundfunk ein Vermittlungsprogramm für Studierende: Next Generation. Off-Programm der Donaueschinger Musiktage, das sie bis September 2013 leitete. Von Oktober 2013 bis März 2026 war sie Künstlerische Leiterin beim Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Seit April 2026 ist sie Generalsekretärin der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Ehrenämter und Jurys[Bearbeiten]

Werke[Bearbeiten]

  • Geheime Texte. Jean Paul und die Musik. de Gruyter: Berlin 2001, ISBN 3-11-016895-2 (zugleich Dissertation Berlin, 1999)
  • Rückspiegel. Zeitgenössisches Komponieren im Dialog mit älterer Musik. Hrsg. gemeinsam mit Christian Thorau und Marion Saxer. Schott Music: Mainz 2010, ISBN 978-3-7957-0118-5
  • Expressionismus in den Künsten. Hrsg. im Auftrag des Kulturfonds Frankfurt RheinMain gemeinsam mit Marion Saxer. Olms: Heidelberg 2012, ISBN 978-3-487-14869-4
  • Mehr als 100 Publikationen über (Kunst-)Ästhetik und -Poetik um 1800, Oper und Neues Musiktheater, Libretto, Lied, Musik und andere Künste, Kunst und Performance im öffentlichen Raum, Neue Musik, ihre Vermittlung und ihre Institutionsgeschichte.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Adolf Weißmann (1922–1925) | Wilhelm Furtwängler (1925–1930) | Max Butting (1930–1933) | von den Nationalsozialisten verboten (1933–1945) | Hans Heinz Stuckenschmidt (1948–1956) | Bernd Alois Zimmermann (1946–1957) | Wolfgang Fortner (1957–1971) | Günther Becker (1971–1974) | Erhard Karkoschka (1974–1980) | Klaus Hinrich Stahmer (1982–1987) | Siegfried Palm (1988–1991) | Friedrich Goldmann (1991–1996) | Ernstalbrecht Stiebler (1997–2000) | Klaus Hinrich Stahmer (2000–2002) | Jens Cording (2002–2011) | Julia Cloot (2011–2021) | Gordon Kampe (seit 2021) Vorlage:Klappleiste/Ende

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