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Julia Krajewski

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Julia Krajewski Vorlage:SportPicto
Datei:Julia Krajewski nach Vielseitigkeitssieg Wiesbaden.jpg
Julia Krajewski nach dem Sieg
beim Internationalen Pfingstturnier in Wiesbaden 2015
Nation Deutschland Deutschland
Geburtstag 22. Oktober 1988
Geburtsort Langenhagen, BR Deutschland
Größe 1,68 m
Gewicht 65 kg
Karriere
Disziplin Vielseitigkeitsreiten
Pferde Uelzener's Nickel, Tullabeg Platinum, Amande de B’Neville, Chintonic,
Chipmunk FRH, Samourai du Thot,
London-Return OLD, Lost Prophecy,
Leading Edge 2, After the Battle
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Silber 2016 Rio de Janeiro Mannschaft
Gold 2020 Tokio Einzel
 FEI Weltmeisterschaften
Gold 2022 Pratoni del Vivaro Mannschaft
Silber 2022 Pratoni del Vivaro Einzel
Silber 2026 Aachen Mannschaft (mit Uelzener's Nickel)
letzte Änderung: 18. August 2026
Datei:Julia Krajewski auf Samourai du Thot, Zieleinlauf Vielseitikeit Wiesbaden.jpg
Zieleinlauf zum Sieg in der Vielseitigkeit auf Samourai du Thot in Wiesbaden 2015

Julia Krajewski (* 22. Oktober 1988 in Langenhagen, Niedersachsen) ist eine deutsche Vielseitigkeitsreiterin. Seit November 2016 ist sie als Bundestrainerin der Vielseitigkeits-Junioren bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung tätig. Außerdem ist sie Pferdewirtschaftsmeisterin im Teilbereich Reitausbildung. Bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio 2020 gewann sie im August 2021 im Einzel-Vielseitigkeitswettbewerb die Goldmedaille. Krajewski ist ehemalige aktive Sportsoldatin der Bundeswehr im Dienstgrad Hauptgefreiter.<ref>Krajewskis goldener Ritt in der Vielseitigkeit. Abgerufen am 11. August 2021.</ref><ref name=":0">Julia Krajewski: Mandy darf jetzt einfach Pferd sein. Abgerufen am 11. August 2021.</ref>

Leben[Bearbeiten]

Julia Krajewski wurde als erstes Kind eines Diplom-Geophysikers und einer Tierarzthelferin geboren. Sie hat zwei jüngere Schwestern und wuchs in Klausheide bei Nordhorn auf. Nach dem Abitur am Gymnasium Georgianum in Lingen absolvierte sie die Ausbildung zum Pferdewirtschaftsmeister im Teilbereich Reitausbildung und schloss 2015 ihr Diplomtrainerstudium an der Trainerakademie des DOSB in Köln ab.<ref name="pferd-ak-Julia_Kr">Julia Krajewski im Porträt – FN. In: Deutsche Reiterliche Vereinigung. 2. Juni 2017, abgerufen am 2. August 2021.</ref>

Im Alter von fünf Jahren lernte sie auf ihrem eigenen Pferd, dem Dartmoor-Mix Tibo, reiten. Mit sieben Jahren schaffte Krajewski die ersten Turnierplatzierungen und begann anschließend Vielseitigkeit zu reiten. Es folgten zahlreiche Meisterschaftserfolge in den Turnieren der jeweiligen Altersklassen, auch in der deutschen und europäischen Meisterschaft.

Ihr erstes internationales Championat in der Altersklasse der „Reiter“ bestritt sie bei den Europameisterschaften 2011 in Luhmühlen, wo sie als Einzelstarterin an den Start ging.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Reit- und Turniererfahrungen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.team-eventing.de</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Erfolge von Julia Krajewski (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. August 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.team-eventing.de</ref> Jedoch stolperte ihr Pferd After the Battle an einem Sandüberweg und zog sich eine Sehnenverletzung zu, weswegen es aus dem Sport verabschiedet wurde.<ref name="KarriereEnde">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Karriere-Ende für After the Battle (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.equi-news.de</ref>

Im Februar 2012 erwarb das DOKR für Krajewski den Wallach London-Return OLD,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.DOKR kauft Pferd für Julia Krajewski (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.reiterrevue.de, Reiter Revue International, 14. Februar 2012</ref> mit dem sie im Juni 2013 ihre erste CCI 4*-Prüfung in Luhmühlen bestritt. Seit seiner ersten Austragung 2012 war Krajewski mehrfach Teil deutscher Equipen beim Nations Cup der Vielseitigkeitsreiter.

Von 2009 bis 2010 war Krajewski als Sportsoldatin in einer Sportfördergruppe der Bundeswehr tätig. Sie ist als Reservistin in der Sportfördergruppe an der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf tätig.<ref name=":0" />

Den braunen Wallach Samourai du Thot bildete Krajewski selbst aus und brachte ihn ab 2012 in den internationalen Vielseitigkeitssport. Im September 2014 bestritt der Wallach erstmals eine Prüfung auf 3*-Niveau, im Mai 2015 gewannen beide den CIC 3* beim Pfingstturnier Wiesbaden vor Michael Jung und Ingrid Klimke. Bei ihrer zweiten 4*-Prüfung, erneut in Luhmühlen, ging sie im Juni 2016 mit Samourai du Thot nach der Dressur in Führung<ref>CCI4* Luhmühlen: Grandioser Auftakt für Julia Krajewski, St. Georg, 17. Juni 2016</ref> und schloss die Prüfung auf dem dritten Platz ab. Gut einen Monat später lagen beide beim CICO 3* Aachen in der Einzelwertung nach Dressur und Springen in Führung, auf einen Start im Gelände wurde zur Schonung des Pferdes jedoch verzichtet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.CICO3* Aachen: Das Springen würfelt noch einmal ordentlich durcheinander (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vielseitigkeitssport-deutschland.de, vielseitigkeitssport-deutschland.de, 15. Juli 2016</ref>

Krajewski wurde zunächst als Reservereiterin für die Olympischen Sommerspiele 2016 nominiert. Da das Pferd von Andreas Ostholt die Verfassungsprüfung zwar bestand, aber bereits in Deutschland beim abschließenden Trainingslager aufgrund eines zuvor verlorenen Hufeisens zeitweilig unregelmäßig gegangen war, entschied man sich in Rio de Janeiro für einen Reiterwechsel, Krajewski und Samourai du Thot rückten für Ostholt in die deutsche Mannschaft auf.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Rio 2016: Deutsche Vielseitigkeitspferde passieren Verfassungsprüfung (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pferd-aktuell.de, Uta Helkenberg / Deutsche Reiterliche Vereinigung, 5. August 2016</ref> Bei den Olympischen Sommerspielen in Rio gewann Krajewski mit der Mannschaft die Silbermedaille. Krajewski war nach drei Verweigerungen ihres Pferdes im Gelände ausgeschieden und lieferte das Streichergebnis der Mannschaft.<ref>Stefan Klüttermann: Reporter Sostmeier entschuldigt sich: Silber baut Reiterin Krajewski wieder auf. In: RP Online. Abgerufen am 11. August 2016.</ref>

Die Saison 2016 schloss Krajewski mit einem Sieg im CCI 3* des Strzegom October Festivals mit Chipmunk FRH ab. Für den Wallach, der 2013 mit Krajewski Bundeschampion der 5-jährigen Vielseitigkeitspferde<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bundeschampionate Geländepferde: Chipmunk mit Julia Krajewski Bundeschampion der Fünfjährigen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Oktober 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.reiterrevue.de, Reiter Revue International, 8. September 2013</ref> war, war dies erst die zweite Teilnahme an einer internationalen 3*-Prüfung und der erste CCI 3* überhaupt.<ref>Strzegom October Festival, Ergebnis CCI 3*</ref>

Für den Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Rio erhielt sie am 1. November 2016 das Silberne Lorbeerblatt.<ref>Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes, Pressemitteilung, 1. November 2016</ref>

Auch der Auftakt zur Saison 2017 verlief erfolgreich: In den 3*-Kurzprüfungen von Sopot, Houghton Hall und Wiesbaden wurde Krajewski jeweils Zweite. Zudem war sie in Houghton Hall auch Teil der siegreichen deutschen Nationenpreismannschaft. Mitte Juni gelang ihr mit Samourai du Thot der wohl größte Erfolg ihrer bisherigen Karriere, der Sieg in der 4*-Vielseitigkeit von Luhmühlen. Bei den Europameisterschaften in Strzegom im selben Jahr war sie mit Samourai du Thot Teil der deutschen Mannschaft. Allerdings wurde ihr Pferd positiv auf Firocoxib getestet, was als unerlaubte Medikation gewertet wurde. Da keine Erklärung dafür gefunden werden konnte, wie das Mittel in das Pferd gekommen sein könnte, verzichtete Krajewski auf einen Einspruch beim FEI-Tribunal und akzeptierte die von der FEI verhängte Verwaltungsstrafe in Form einer Geldstrafe. Krajewski wurde damit nachträglich disqualifiziert, die deutsche Equipe fiel damit vom Silberrang auf Platz zehn zurück.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Aktuelles zum Stand um die positive Medikationsprobe von Samourai du Thot (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. Dezember 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/vielseitigkeitssport-deutschland.de, vielseitigkeitssport-deutschland.de, abgerufen am 9. Dezember 2017</ref> Bis zum 30. Juni 2018 wurde Krajewski aus dem deutschen Championatskader gestrichen.<ref>Pferd positiv getestet: FN zieht Konsequenzen aus Fall Krajewski, Rheinische Post, 20. April 2018</ref>

Das Jahr 2018 startete ebenfalls gut für Krajewski, indem sie das deutsche Berufsreiterchampionat mit einem Sieg im CIC 3* Marbach gewann. Zudem war Krajewski beim CCI 3* Bramham siegreich, jeweils mit Chipmunk FRH. In Luhmühlen gewann sie mit Samourai du Thot den CIC 3* und wurde damit erstmals deutsche Meisterin. Im folgenden Jahr 2019 konnte sie diesen Erfolg wiederholen, sie gewann mit 0,1 Minuspunkten Vorsprung vor Ingrid Klimke.

Mit ihrem Gewinn des Einzel-Vielseitigkeitswettbewerbs bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio am 2. August 2021 wurde Krajewski die erste Frau, der das bei den Olympischen Spielen gelang.<ref>Olympia 2021 - Vielseitigkeitsreiten: Julia Krajewski gewinnt Einzel-Gold. In: Der Spiegel. Abgerufen am 2. August 2021.</ref>

Beim Pfingstturnier Wiesbaden gewann Krajewski mit Amande de B’Neville die Vielseitigkeitsprüfung. Beim CHIO Aachen war das Paar Teil der deutschen Equipe. Beim Saisonhöhepunkt, den Weltmeisterschaften in Italien, gewannen Krajewski und Amande de B’Neville die Silbermedaille und waren Teil der siegreichen deutschen Mannschaft.

Am 28. November 2024 wurde ihr die Niedersächsische Sportmedaille überreicht.<ref>Landessportbund Niedersachsen vom 28.11.2024 - Weil und Behrens verleihen Sportmedaille</ref>

Bei den FEI Weltmeisterschaften 2026 in Aachen gewann sie mit Uelzener's Nickel die Silbermedaille in der Mannschaftswertung<ref>Ergebnisliste fei.org. Abgerufen am 18. August 2026.</ref>. In der Einzelwertung belegt sie Platz 17<ref>Ergebnisliste fei.org. Abgerufen am 18. August 2026.</ref>.

Pferde[Bearbeiten]

  • Ero de Cantraie (* 2014), brauner Selle Français-Wallach, Vater: Querlybet Hero, Muttervater: Valespoir Malebry
  • Uelzener's Nickel (* 2014), dunkelbrauner Holsteiner Wallach, Vater: Numero Uno, Muttervater: Lorentin I
  • Great Twist d’Ive Z (* 2015), Zangersheider Schimmelwallach, Vater: Gemini CL xx, Muttervater: Quidam de Revel
  • Chilli Morning II (* 2017), British Sporthorse Fuchshengst, Vater: Phantomic xx, Muttervater: Kolibri 2705
  • Rockaya (* 2017), braune Hannoveraner Stute, Vater: Radisson, Muttervater: Stalypso
  • Caspar 332 (* 2017), Holsteiner Schimmelhengst, Vater: Charleston, Muttervater: Landos
  • Indian Tonic 4 (* 2018), dunkelbraune Selle Français-Stute, Vater: Upsilon AA, Muttervater: Dollar du Murier
  • Intouchable Tonic (* 2018), brauner Selle Français-Wallach, Vater: Upsilon AA, Muttervater: Yarlands Summer Song
  • Hicksead Light GD (* 2019), Oldenburger Springpferd Fuchswallach, Vater: Hickstead White, Muttervater: Heraldik xx
  • Ajana 14 (* 2019), dunkelbraune DSP-Stute, Vater: Karajan, Muttervater: C-Trenton Z
  • CoolTonic (* 2019), Westfale dunkelbraune Stute, Vater: Crusoe 5, Muttervater: Templer GL xx
  • Tullabeg Platinum (* 2014), brauner ISH-Wallach, Vater: Dignified van't Zorgvliet, Muttervater: Cult Hero xx
  • FoxTonic (* 2020), Hannoveraner Schimmelhengst, Vater: Nathan de la Tour AA, Muttervater: C Foxattac xx
  • ChaiTonic (* 2021), braune Holsteiner Stute, Vater: Chinchero, Muttervater: Corrado I
  • Carbolin (* 2021), Holsteiner Schimmelwallach, Vater: Clarimo Ask, Muttervater: Quinar
  • ChrisTonic (* 2021), Holsteiner Schimmelwallach, Vater: Crack, Muttervater: Dinken

Ehemalige Turnierpferde von Julia Krajewski[Bearbeiten]

Erfolge (in Auswahl)[Bearbeiten]

  • Olympische Sommerspiele:
  • Europameisterschaften:
    • 2001, Vejer de la Frontera (Ponyreiter): mit Cyrano 1. Platz mit der Mannschaft und 1. Platz in der Einzelwertung
    • 2002, Hagen a.T.W. (Ponyreiter): mit Cyrano 1. Platz mit der Mannschaft und 2. Platz in der Einzelwertung
    • 2005, Saumur (Junioren): mit Leading Edge 1. Platz mit der Mannschaft und 5. Platz in der Einzelwertung
    • 2006, Necarne Castle (Junioren): mit Leading Edge 1. Platz mit der Mannschaft und 2. Platz in der Einzelwertung
    • 2008, Kreuth (Junge Reiter): mit Lost Prophecy 2. Platz mit der Mannschaft und 2. Platz in der Einzelwertung
    • 2009, Waregem (Junge Reiter): mit After the Battle 2. Platz mit der Mannschaft und 32. Platz in der Einzelwertung
    • 2017, Strzegom: mit Samourai du Thot disqualifiziert, 10. Platz mit der Mannschaft<ref>Julia Krajewski in der Ergebnisdatenbank der FEI</ref>

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Julia Krajewski – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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1912: SchwedenSchweden Axel Nordlander | 1920: SchwedenSchweden Helmer Mörner | 1924: NiederlandeNiederlande Adolf van der Voort van Zijp | 1928: NiederlandeNiederlande Charles Pahud de Mortanges | 1932: NiederlandeNiederlande Charles Pahud de Mortanges | 1936: Deutsches Reich NS Ludwig Stubbendorff | 1948: Frankreich 1946[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Bernard Chevallier | 1952: SchwedenSchweden Hans von Blixen-Finecke jr. | 1956: SchwedenSchweden Petrus Kastenman | 1960: AustralienAustralien Lawrence Morgan | 1964: Vorlage:ITA-1946 Mauro Checcoli | 1968: FrankreichFrankreich Jean-Jacques Guyon | 1972: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Meade | 1976: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Edmund Coffin | 1980: Vorlage:IOC/IOC Federico Roman | 1984: Neuseeland Mark Todd | 1988: Neuseeland Mark Todd | 1992: AustralienAustralien Matthew Ryan | 1996: Neuseeland Blyth Tait | 2000: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David O’Connor | 2004: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leslie Law | 2008: DeutschlandDeutschland Hinrich Romeike | 2012: DeutschlandDeutschland Michael Jung | 2016: DeutschlandDeutschland Michael Jung | 2020: DeutschlandDeutschland Julia Krajewski | 2024: DeutschlandDeutschland Michael Jung

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1959: Siegfried Dehning | 1960: Reiner Klimke | 1961–62: Fritz Ligges | 1963: Horst Karsten | 1965: Horst Karsten | 1966–67: Lutz Goessing | 1969: Otto Ammermann | 1970: Bernd Messmann | 1971: Harry Klugmann | 1973: Horst Karsten | 1974–75: Herbert Blöcker | 1977: Horst Karsten | 1978: Otto Ammermann | 1979: Harry Klugmann | 1980: Otto Ammermann | 1981: Horst Karsten | 1982: Dietmar Hogrefe | 1983: Claus Erhorn | 1984: Burkhard Tesdorpf | 1985: Johann Stolle | 1986: Burkhard Wahler | 1987: Dieter Hesselbach | 1988: Simone Richter-Kals | 1989: Hans-Friedrich Nagel | 1990–92: Matthias Baumann | 1993: Marina Loheit | 1994: Cord Mysegaes | 1995: Edith Schless-Beine | 1996–97: Bodo Battenberg | 1998: Inken Johannsen | 1999–2001: Ingrid Klimke | 2002: Bettina Hoy | 2003: Frank Ostholt | 2004: Bettina Hoy | 2005: Frank Ostholt | 2006: Bettina Hoy | 2007: Meisterschaft abgebrochen | 2008: Frank Ostholt | 2009: Ingrid Klimke | 2010: Julia Mestern | 2011: Andreas Ostholt | 2012: Michael Jung | 2013: Andreas Dibowski | 2014: Meistertitel nicht vergeben | 2015: Andreas Ostholt | 2016: Sandra Auffarth | 2017: Bettina Hoy | 2018–19: Julia Krajewski | 2020: Ingrid Klimke | 2021-22: Michael Jung | 2023: Julia Krajewski | 2024: Michael Jung | 2025-26: Julia Krajewski Vorlage:Klappleiste/Ende

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