Julia Riedler
Julia Riedler (* 6. März 1990 in Salzburg) ist eine österreichische Schauspielerin, Theaterregisseurin und Hörspielsprecherin.
Leben und künstlerische Karriere[Bearbeiten]
Nach der Schulausbildung begann Julia Riedler zunächst ein Jurastudium. Im Jahr 2009 wechselte sie jedoch an die Theaterakademie in Hamburg und studierte dort bis 2013.<ref>Julia Riedler bei Crew United, abgerufen am 11. April 2026</ref> Bereits zur Spielzeit 2012/2013 bekam sie ein Engagement am Deutschen Schauspielhaus. Hier erhielt sie 2013 den renommierten Boy-Gobert-Preis für Nachwuchsschauspieler.<ref>Salzburger Nachrichten: Boy-Gobert-Preis für Schauspielerin Julia Riedler. Abgerufen am 7. Mai 2026.</ref><ref>Annette Stiekele: Julia Riedler ist die ausgezeichnete Unbequeme. 30. November 2013, abgerufen am 7. Mai 2026.</ref><ref>Bisherige Preisträger:innen. Abgerufen am 7. Mai 2026.</ref> Ab der Spielzeit 2013/2014 war sie Mitglied des Ensembles am Schauspiel Köln. Für die Darstellung des Käthchens in Heinrich von Kleists Das Käthchen von Heilbronn<ref>Ritterspiele auf der Schanze auf Kölner Stadt-Anzeiger online; abgerufen am 1. Januar 2015</ref> wurde sie 2015 als beste Schauspielerin von der Theaterzeitschrift Theater heute nominiert. Von der Spielzeit 2015/2016 bis zur Spielzeit 2019/20 war Julia Riedler Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen.<ref>Julia Riedler - Wir. In: Kammerspiele. Abgerufen am 7. Mai 2026.</ref> Seit 2020 arbeitet sie freischaffend, spielte am Burgtheater Wien die Rolle der Rosaura in Das Leben ein Traum, für die sie für den Nestroy-Theaterpreis 2021 als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde.<ref>NESTROYPREIS Der Wiener Theaterpreis - Beste Darstellung einer Nebenrolle - Julia Riedler. Abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref> Seit 2021 spielt sie am Maxim Gorki Theater Berlin als Gast in verschiedenen Inszenierungen.<ref>Die Deutsche Bühne: Kritik: Leonie Böhm und Ensemble: Noorrrraaaaaaaa | Berlin. Abgerufen am 20. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>"Antigone" Nach Sophokles Regie Leonie Böhm im Maxim Gorki Theater Berlin. 13. April 2023, abgerufen am 20. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>„Die Räuberinnen“ im Gorki und „Spielerfrauen“ im Berliner Ensemble. 11. Mai 2024, abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref> Am Schauspielhaus Zürich trat sie mehrfach auf,<ref>Ueli Bernays: Strindbergs «Der Vater» am Zürcher Schauspielhaus. In: Neue Zürcher Zeitung. 3. April 2022, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 20. Oktober 2024]).</ref><ref>Babina Cathomen: Theater: Die Räuberinnen-Bande. Abgerufen am 20. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und am Thalia Theater Hamburg war sie in den Spielzeiten 2023/24 und 2024/25 in der Bühnenadaption von Benjamin von Stuckrad-Barres Noch wach? zu sehen.<ref>Peter Kümmel: Theateraufführung von "Noch wach?": Wie überlebt man die eigene Literatur? In: Die Zeit. 13. September 2023, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 20. Oktober 2024]).</ref> Auch am Volkstheater Wien ist sie seit der Spielzeit 2023/24 zu sehen.<ref>Volkstheater Wien: Dürre Machtkämpfe um „Rom“. 21. April 2024, abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref> 2025 wurde Julia Riedler vom Fachmagazin Theater heute für ihre Performance in Fräulein Else zur Schauspielerin des Jahres gekürt.<ref>Julia Riedler ist Schauspielerin des Jahres. In: https://salzburg.orf.at/. ORF, 28. August 2025, abgerufen am 29. August 2025.</ref><ref name=":0">FRÄULEIN ELSE frei nach Arthur Schnitzler von Leonie Böhm und Julia Riedler. In: https://www.volkstheater.at/. Volkstheater Wien, 28. August 2025, abgerufen am 29. August 2025.</ref> Beim Berliner Theatertreffen 2026 war Riedlers Fräulein Else die Inszenierung, die ständig viel mehr Leute sehen wollten, als es Plätze gab; man nannte Riedler 'ikonisch'.<ref>Sie ist schon jetzt ikonisch: Fräulein Else - Das Gastspiel des Wiener Volkstheaters beim Theatertreffen, nachtkritik.de, erschienen und abgerufen am 7. Mai 2026</ref>
Julia Riedler wirkte auch in Film- und Fernsehproduktionen mit. Darunter befand sich 2009 eine erste Rolle in dem österreichischen Spielfilm Geliebter Johann Geliebte Anna von Julian Pölsler mit Tobias Moretti, Anna Maria Mühe und Max von Thun. 2015 war sie zunächst in einer Hauptrolle in dem Fernsehfilm Aus der Kurve von Stanisław Mucha mit Andreas Helgi Schmid und Luise Wolfram zu sehen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Aus der Kurve ( vom 28. März 2015 im Internet Archive) auf daserste.de; abgerufen am 1. Januar 2016</ref><ref>Der Mord, den ich nicht begangen habe auf faz.net; abgerufen am 1. Januar 2016</ref> Ebenfalls 2015 verkörperte sie in der 90-minütigen Filmauskopplung Ein Mord mit Aussicht der Krimiserie Mord mit Aussicht die Figur der Mara Schmolling. Als Ermittlerin Hannelore Klost trat sie 2016 in Didi Danquarts Film Goster, der beim Filmfest München Premiere hatte, in einer weiteren Hauptrolle auf.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Goster ( vom 17. September 2016 im Internet Archive) auf filmfest-muenchen.de; abgerufen am 24. Juli 2016</ref><ref>Krimi-Groteske "Goster" Gestört, aber geil auf Spiegel Online; abgerufen am 16. Mai 2017</ref> In Tilman Singers international gefeiertem Debütfilm Luz (2018) übernahm sie die Rolle der diabolischen Nora Vanderkurt.<ref>Tim Murr: Review: Tilman Singer’s Debut, ‘Luz,’ Is Mind-Blowing. 19. Juli 2019, abgerufen am 20. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als Bauhaus-Künstlerin Dörte Helm tauchte sie 2019 im ARD-Film Lotte am Bauhaus auf. 2022 spielte sie im Tatort Frankfurt Finsternis neben Uwe Preuss und Odine Johne eine Hauptrolle. Der französische Kinofilm She is Conann des Regisseurs Bertrand Mandico, in welchem Riedler die Figur der Barbarenkönigin Sanja spielte, wurde 2023 zu den internationalen Filmfestspielen von Cannes eingeladen.<ref>Conann. In: https://www.filmstarts.de/. Abgerufen am 9. Juni 2025.</ref><ref>Michael Talbot-Haynes: She Is Conann. In: https://filmthreat.com/. Film Threat, 5. Februar 2024, abgerufen am 9. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Katie Rife: She is Conann. In: https://www.rogerebert.com/. Ebert Digital LLC, 2. Februar 2024, abgerufen am 9. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Tim Grierson: Reviews ‘Conann’: Cannes Review. In: https://www.screendaily.com/. Media Business Insight Limited, 20. Mai 2023, abgerufen am 9. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Seit 2013 ist Julia Riedler auch als Hörspielsprecherin tätig.
Theater (als Schauspielerin) – Auswahl[Bearbeiten]
Münchner Kammerspiele[Bearbeiten]
- 2015: Maria Stuart (als Maria Stuart). Nach Friedrich Schiller. Inszenierung: Andreas Kriegenburg
- 2015: Der Kaufmann von Venedig (als Portia). Nach William Shakespeare. Inszenierung: Nicolas Stemann
- 2016: The Re´Search. Nach Ryan Trecartin. Inszenierung: Felix Rothenhäusler
- 2016: Hot Pepper, Air Conditioner and the Farewell Speech (als Erika). Von Toshiki Okada. Inszenierung: Toshiki Okada
- 2016: Caspar Western Friedrich (als Cowgirl). Von Philippe Quesne. Inszenierung: Philippe Quesne
- 2016: Opernhaus präsentiert: Opernbude. Konzept: David Marton
- 2016: Wut (als Julia). Nach Elfriede Jelinek. Inszenierung: Nicolas Stemann
- 2017: Fische. Von Nele Stuhler: Lange Nacht der neuen Dramatik 2017
- 2017: Der Kirschgarten (als Anja). Nach Anton Tschechow. Inszenierung: Nicolas Stemann
- 2017: On the Road (als Julia). Nach dem gleichnamigen Roman von Jack Kerouac. Inszenierung: David Marton
- 2017: Wartesaal (als Lea de Chassefiere / Ilse Benjamin / Harry Meisel). Nach dem Roman „Exil“ von Lion Feuchtwanger. Inszenierung: Stefan Pucher
- 2018: Jule, Julia, Julischka (als Julia). Szenische Lesung des Theaterstücks von Frank Witzel mit Jule Böwe, Julischka Eichel und Julia Riedler
- 2018: Der Vater (als Laura). Nach August Strindberg. Inszenierung: Nicolas Stemann
- 2018: Reading: Residency. Szenische Lesung mit Caren Jess, der Gewinnerin der Residenz der „Langen Nacht der Dramatik 2018“, mit Walter Hess und Stefan Merki
- 2018: Nelson Mandela – Briefe aus dem Gefängnis. Szenische Lesung
- 2019: Yung Faust (als Faust). Nach Faust. Eine Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe. Inszenierung: Leonie Böhm
- 2019: Farm Fatale (als Sissi). Von Philippe Quesne. Inszenierung: Philippe Quesne
- 2019: Walter kommt rum – Ein Abend zum 80. Geburtstag des Schauspielerkollegen Walter Hess
- 2019: For the Last Time – Ein Projekt von Kinan Hmeidan
- 2019: Melancholia (als Justine). Nach dem Spielfilm von Lars von Trier. Inszenierung: Felix Rothenhäusler
- 2020: Im Dickicht der Städte (als Shlink). Nach Bertolt Brecht. Inszenierung: Christopher Rüping
- 2020: Die Räuberinnen (als Karl Moor). Nach Die Räuber von Friedrich Schiller. Inszenierung: Leonie Böhm<ref>Die Räuberinnen. In: https://www.muenchner-kammerspiele.de. Abgerufen am 31. August 2025.</ref><ref>Maximilian Sippenauer: Dem Mann kann geholfen werden. In: https://nachtkritik.de. 23. November 2019, abgerufen am 31. August 2025.</ref><ref>Anne Fritsch: Schiller, neu gemixt. In: https://www.die-deutsche-buehne.de. Deutscher Bühnenverein, 24. November 2019, abgerufen am 31. August 2025.</ref><ref>Wolf Banitzki: Party ohne Schiller. In: https://theaterkritiken.com. Theaterkritiken München, abgerufen am 31. August 2025.</ref><ref>Anna Landefeld im Gespräch mit Eckhard Roelcke: Spiellust und vollkommene Befreiung. In: https://www.deutschlandfunkkultur.de. Deutschlandradio, 23. November 2019, abgerufen am 31. August 2025.</ref>
- 2026: Fräulein Else (als Else T. – Solorolle). Frei nach der gleichnamigen Novelle von Arthur Schnitzler von Leonie Böhm und Julia Riedler. Inszenierung: Leonie Böhm (Übernahme vom Volkstheater (Wien))<ref>Fräulein Else - Programm. In: Kammerspiele. Abgerufen am 7. Mai 2026.</ref>
Burgtheater Wien[Bearbeiten]
- 2020: Das Leben ein Traum (als Rosaura). Nach Pedro Calderón de la Barca. Inszenierung: Martin Kušej
Maxim Gorki Theater Berlin[Bearbeiten]
- 2021. Noorrrraaaaaaaa. Nach Henrik Ibsen. Inszenierung: Leonie Böhm
- 2023: Antigone. Nach Sophokles. Inszenierung: Leonie Böhm
- 2024: Die Räuberinnen (als Karl Moor). Nach Friedrich Schiller. Inszenierung: Leonie Böhm (Übernahme von den Münchner Kammerspielen)<ref>Die Räuberinnen. In: https://www.gorki.de. Maxim Gorki Theater Berlin, abgerufen am 31. August 2025.</ref>
Schauspielhaus Zürich[Bearbeiten]
- 2022: Der Vater (als Laura). Nach August Strindberg. Inszenierung: Nicolas Stemann
Thalia Theater Hamburg[Bearbeiten]
- 2023: Noch wach? (Ensemble). Nach dem Roman von Benjamin von Stuckrad-Barre. Inszenierung: Christopher Rüping<ref>Ulrike Kolter: Blutsaugende Machtmänner. In: https://www.die-deutsche-buehne.de/. Deutscher Bühnenverein, 9. September 2023, abgerufen am 29. August 2025.</ref><ref>Noch wach? In: https://www.archiv.thalia-theater.de/. Thalia Theater GmbH, abgerufen am 29. August 2025.</ref><ref>Michael Laages: Die Burg der toxischen Kerle. In: https://nachtkritik.de/. 9. September 2023, abgerufen am 29. August 2025.</ref>
- 2024: Orestie I-IV (als Elektra / Kassandra / Chor). Nach Aischylos, Sophokles und Euripides. Inszenierung: Nicolas Stemann (In Kooperation mit den Salzburger Festspielen)<ref>ORESTIE I-IV. In: https://www.archiv.thalia-theater.de/. Thalia Theater GmbH Hamburg, abgerufen am 29. August 2025.</ref><ref>Robert Matthies: Antike als Tiktok-Feed. In: https://taz.de/. taz Verlags und Vertriebs GmbH, 22. November 2024, abgerufen am 29. August 2025.</ref>
Salzburger Festspiele[Bearbeiten]
- 2024: Orestie I-IV (als Elektra / Kassandra / Chor). Nach Aischylos, Sophokles und Euripides. Inszenierung: Nicolas Stemann (In Kooperation mit dem Thalia Theater (Hamburg))<ref>Nach Aischylos / Sophokles / Euripides - Orestie I - IV. In: https://www.salzburgerfestspiele.at/. Salzburger Festspiele 2024, abgerufen am 29. August 2025.</ref><ref>Nicolas Stemann: „Das Tolle in der klassischen Tragödie ist: Jeder hat recht.“ In: https://www.salzburgerfestspiele.at/. Salzburger Festspiele 2024, 1. Juli 2024, abgerufen am 29. August 2025.</ref><ref>Martin Thomas Pesl: Weil wir die Erde kaputtmachen. In: https://nachtkritik.de/. 4. August 2024, abgerufen am 29. August 2025.</ref>
Nationaltheater Mannheim[Bearbeiten]
- 2025: Die Räuberinnen (als Karl Moor). Nach Friedrich Schiller. Inszenierung: Leonie Böhm (23. Internationale Schillertage in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen und dem Maxim Gorki Theater Berlin)<ref>23. INTERNATIONALE SCHILLERTAGE 2025. In: https://www.nationaltheater-mannheim.de. Nationaltheater Mannheim, abgerufen am 31. August 2025.</ref>
Volkstheater Wien[Bearbeiten]
- 2024: Rom (als Kleopatra). Von Julia Jost nach William Shakespeare. Inszenierung: Luk Perceval<ref>Andrea Heinz: Finster klingt der Kampf um Macht. In: https://www.nachtkritik.de/. 21. April 2024, abgerufen am 29. August 2025.</ref><ref>Ronald Pohl: In Shakespeares "Rom" geht diesmal allen das Licht aus. In: https://www.derstandard.at/. STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H., 21. April 2024, abgerufen am 29. August 2025.</ref>
- 2025: Fräulein Else (als Else T. – Solorolle). Frei nach Arthur Schnitzler von Leonie Böhm und Julia Riedler. Inszenierung: Leonie Böhm<ref name=":0" /><ref>Martin Thomas Pesl: Vielleicht nehme ich nachher Veronal. In: https://nachtkritik.de/. 9. Februar 2025, abgerufen am 29. August 2025.</ref><ref>Martin Thomas Pesl: Glitches im Ich. In: https://www.der-theaterverlag.de/. Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, abgerufen am 29. August 2025.</ref><ref>Fräulein Else – intensiver Theaterabend nach Arthur Schnitzler vom Wiener Volkstheater. In: 3sat. 2. Mai 2026, abgerufen am 7. Mai 2026.</ref><ref>Norbert Mayer: „Fräulein Else“ im Volkstheater: Das ist eines der besten Stücke unter Kay Voges. In: https://www.diepresse.com/. "Die Presse" Verlags-Gesellschaft m.b.H. & Co KG (Wien), 9. Februar 2025, abgerufen am 29. August 2025.</ref>
Theater (als Regisseurin)[Bearbeiten]
- 2026: Hamlet von William Shakespeare, in der Übersetzung von Jürgen Gosch und Angela Schanelec, Premiere am 20. Februar 2026 im Theater Freiburg<ref>Reingart Sauppe: Das dänische Kettensägenmassaker: Hamlet - Theater Freiburg, Rezension auf nachtkritik.de, erschienen und abgerufen am 21. Februar 2026</ref>
Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2009: Geliebter Johann Geliebte Anna
- 2013: Gonsalvus – Die wahre Geschichte von „Die Schöne und das Biest“ (Dokudrama)<ref>Gonsalvus - Die wahre Geschichte von "Die Schöne und das Biest". In: https://www.tv-media.at/. TV-MEDIA, abgerufen am 9. Juni 2025.</ref><ref>Universum - Gonsalvus. Die wahre Geschichte von Die Schöne und das Biest. In: https://www.crew-united.com/. Crew United, Lutz und Zenglein GbR, abgerufen am 9. Juni 2025.</ref>
- 2015: Aus der Kurve (Fernsehfilm)
- 2015: Ein Mord mit Aussicht (Fernsehfilm)
- 2016: Goster
- 2018: Bier Royal
- 2019: Lotte am Bauhaus (Fernsehfilm)
- 2020: Men in Trouble (Film-Installation). Regie und Drehbuch: Jovana Reisinger<ref>Men in Trouble. In: https://kunsthalle.osnabrueck.de/. Kunsthalle Osnabrück, abgerufen am 9. Juni 2025.</ref><ref>SchirnMag - Men in Trouble. In: https://www.schirn.de/. SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT am Main GmbH, abgerufen am 9. Juni 2025.</ref><ref>Men in Trouble - Eine Film-Installation von Jovana Reisinger. In: https://www.schaexpir.at/. Schäxpir Theaterfestival für junges Publikum, abgerufen am 9. Juni 2025.</ref>
- 2022: Tatort: Finsternis
- 2023: She is Conann (Kinofilm)
- 2025: 30 Tage Lust
- 2026: Tatort: Showtime (Fernsehreihe)
Hörspiele (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2013: The Dark Side Of The Moon
- 2013: Die letzte Flucht (2 Teile)
- 2013: In hellen Sommernächten (2 Teile)
- 2013: Ans Wasser!
- 2013: Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe
- 2014: Onno Viets und der Irre vom Kiez
- 2014: Der Nachtschreck (5. Teil)
- 2014: Accabadora
- 2014: Chapters
- 2014: Mördergrube
- 2015: Der Zug (2 Teile)
- 2015: Ein Freund des Verblichenen<ref>Ein Freund des Verblichenen. In: ARD Hörspieldatenbank. Abgerufen am 7. Mai 2026.</ref>
- 2015: Unterwerfung (2 Teile)
- 2017: Beyond the Rainbow
- 2019: Ich blätterte gerade in der Vogue, da sprach mich der Führer an<ref>Ich blätterte gerade in der Vogue, da sprach mich der Führer an. NDR, abgerufen am 13. Februar 2019.</ref>
- 2020: Pamelas Potentiale – Zauber, Flöte, Deluxe<ref>Pamelas Potentiale (1/2) - Zauber, Flöte, Deluxe - Opernstar in einem Tag. Abgerufen am 20. August 2023.</ref>
- 2021: Meine geniale Freundin
- 2023: Der große Gatsby
- 2024: Die Mumins (Folge Sturm im Mumintal)
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2013: Boy-Gobert-Preis
- 2016: AZ-Stern des Jahres "Beste Schauspielerin"
- 2017: Bayerischer Kunstförderpreis, Sparte „Darstellende Kunst“
- 2025: Schauspielerin des Jahres<ref>Jahresbestenliste 2025 von Theater heute, Nachtkritik, 28. August 2025.</ref>
- 2025: Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie Beste Schauspielerin für Fräulein Else am Volkstheater Wien<ref>Nestroy-Preise für „Fräulein Else“ und Martin Schwab. In: puls24.at. 23. November 2025, abgerufen am 23. November 2025.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:IMDb/1
- Julia Riedler bei Crew United
- Julia Riedler bei filmportal.de
- Julia Riedler bei der Agentur Schlag
- Internetauftritt von Julia Riedler
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Klappleiste/Anfang 2000: Birgit Doll | 2001: Judith Engel | 2002: Ulli Maier | 2003: Maria Happel | 2004: Birgit Minichmayr | 2005: Sunnyi Melles | 2006: Edith Clever | 2007: Sylvie Rohrer | 2008: Regina Fritsch | 2009: Birgit Minichmayr | 2010: Kirsten Dene | 2011: Sarah Viktoria Frick | 2012: Dörte Lyssewski | 2013: Christiane von Poelnitz | 2014: Nicole Heesters | 2015: Elisabeth Orth | 2016: Sona MacDonald | 2017: Andrea Jonasson | 2018: Caroline Peters | 2019: Steffi Krautz | 2020: Caroline Peters | 2021: Lina Beckmann | 2022: Sarah Viktoria Frick | 2023: Saioa Alvarez Ruiz | 2024: Julia Edtmeier | 2025: Julia Riedler Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Riedler, Julia |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Schauspielerin und Hörspielsprecherin |
| GEBURTSDATUM | 6. März 1990 |
| GEBURTSORT | Salzburg |
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