Julius Düker
| Julius Düker | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 4. Januar 1996 | |
| Geburtsort | Braunschweig, Deutschland | |
| Größe | 187 cm | |
| Position | Sturm | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| TSV Sickte | ||
| MTV Schandelah | ||
| –2010 | Braunschweiger SC Acosta | |
| 2010–2012 | VfL Wolfsburg | |
| 2012–2013 | Braunschweiger SC Acosta | |
| 2013–2015 | Eintracht Braunschweig | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2014–2016 | Eintracht Braunschweig II | 24 (5) |
| 2014–2016 | Eintracht Braunschweig | 17 (0) |
| 2016–2018 | 1. FC Magdeburg | 46 (6) |
| 2018–2019 | SC Paderborn 07 | 6 (1) |
| 2018 | SC Paderborn 07 II | 2 (0) |
| 2019 | → Eintracht Braunschweig (Leihe) | 10 (3) |
| 2019–2021 | SV Meppen | 43 (5) |
| 2021–2022 | TSV Havelse | 30 (1) |
| 2022–2023 | Chennaiyin FC | 20 (1) |
| 2023–2026 | TSV Havelse | 74 (21) |
| 2026– | SC Freiburg II | 6 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 8. September 2026 | ||
Julius Düker (* 4. Januar 1996 in Braunschweig) ist ein deutscher Fußballspieler.
Karriere[Bearbeiten]
Düker wechselte zu Anfang der Saison 2013/14 vom Braunschweiger Amateurverein BSC Acosta zur A-Jugend von Eintracht Braunschweig. Zuvor hatte er bereits von 2010 bis 2012 in der Jugend des VfL Wolfsburg gespielt. Mit der Eintracht stieg Düker in seinem ersten Jahr in die A-Junioren-Bundesliga auf. Zu Beginn der Spielzeit 2014/15 kam er als Kapitän der A-Jugend ebenfalls schon für die zweite Mannschaft der Braunschweiger in der Regionalliga Nord zum Einsatz.<ref>„Besser hätte es im Gesamtpaket nicht laufen können“. In: eintracht.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Mai 2016; abgerufen am 26. Dezember 2016.</ref> Dort debütierte er am 27. August 2014 beim 3:0-Auswärtssieg gegen die FT Braunschweig und erzielte dabei auch seinen ersten Treffer.
Am 26. September 2014 wurde Düker erstmals in den Kader der ersten Mannschaft in der 2. Bundesliga berufen und kam beim 2:1-Sieg gegen den SV Sandhausen zu seinem Profidebüt,<ref>„Das war ziemlich imposant“. In: eintracht.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Mai 2016; abgerufen am 26. Dezember 2016.</ref> als er in der 86. Minute für Mushaga Bakenga eingewechselt wurde. Seinen zweiten Einsatz für die Profis absolvierte er am 4. März 2015 bei der 0:2-Niederlage im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen den FC Bayern München, bei der er in der 68. Minute für Nik Omladič eingewechselt wurde.
Zur Saison 2016/17 wechselte Düker zum Drittligisten 1. FC Magdeburg. Er unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2018 laufenden Vertrag.<ref>1. FC Magdeburg verpflichtet Stürmer Julius Düker. In: 1.fc-magdeburg.de. Abgerufen am 26. Dezember 2016.</ref> In der 3. Liga debütierte er am 17. September 2016 beim 3:2-Sieg im Auswärtsspiel gegen Preußen Münster. Von Trainer Jens Härtel würde er in der 83. Minute für Gerrit Müller eingewechselt.<ref>Preußen Münster – 1.FC Magdeburg, 17.09.2016. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 26. Dezember 2016.</ref> Seine Torpremiere feierte Düker beim Auswärtsspiel gegen den FSV Frankfurt. In der 19. Minute erzielte er das einzige Tor des Spiels.<ref>FSV Frankfurt – 1.FC Magdeburg, 04.12.2016. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 26. Dezember 2016.</ref> Insgesamt wurde Düker in seinen beiden Saisons für den FCM in der Liga je 23-mal eingesetzt und erzielte insgesamt sechs Tore. In der Saison 2017/18 wurde er mit dem 1. FC Magdeburg Meister der 3. Liga und feierte somit den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Außerdem wurde Düker mit Magdeburg zweimal Landespokalsieger Sachsen-Anhalt: 2017 durch einen 1:0-Sieg im Endspiel gegen Germania Halberstadt<ref>Mitteldeutsche Zeitung: 1. FC Magdeburg gewinnt Finale im Sachsen-Anhalt-Pokal. Abgerufen am 20. August 2026.</ref> und 2018 durch einen 1:0-Sieg gegen Lok Stendal,<ref>Magdeburg: Beck macht 12. Pokalsieg klar. Abgerufen am 20. August 2026.</ref> wobei er in beiden Endspielen nicht eingesetzt wurde.
Zur Spielzeit 2018/19 wechselte Düker zum Mitaufsteiger SC Paderborn 07, bei dem er einen Vertrag mit einer Gültigkeit bis zum 30. Juni 2020 unterschrieb.<ref>Auch Julius Düker wechselt von Magdeburg nach Paderborn auf liga3-online.de vom 3. Mai 2018, abgerufen am 19. Mai 2018.</ref> Im Januar 2019 verlieh ihn Paderborn bis zum Ende der Drittligasaison 2018/19 an seinen abstiegsgefährdeten Ex-Klub Eintracht Braunschweig.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Julius Düer kehrt zu den Löwen zurück ( vom 1. Januar 2019 im Internet Archive), eintracht.com, abgerufen am 31. Dezember 2018.</ref>
Nach dem Klassenerhalt mit Braunschweig verkaufte der in die Bundesliga aufgestiegene SCP den Stürmer ohne Rückkehr weiter an den Drittligisten SV Meppen, wo dieser einen bis Juni 2021 gültigen Vertrag unterschrieb.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.SV Meppen verpflichtet Mittelstürmer ( vom 4. Juni 2019 im Internet Archive), svmeppen.de, abgerufen am 4. Juni 2019.</ref> Mit den Emsländern gewann Düker durch einen 4:3-Sieg im Elfmeterschießen im Endspiel gegen den SV Drochtersen/Assel den Niedersachsenpokal 2021.<ref>Elfmeter-Krimi: SV Meppen siegt dramatisch. Abgerufen am 20. August 2026.</ref>
Nach zwei Jahren in Meppen schloss er sich ablösefrei dem Ligakonkurrenten TSV Havelse an, mit dem er einen Zweijahresvertrag unterzeichnete.<ref>Düker neu in Havelse: "Gespannt, ob wir die großen Vereine ärgern". In: liga3-online.de. 22. Juni 2021, abgerufen am 1. Juli 2021.</ref> Nach nur einer Saison, in der er ein Tor in 30 Punktspielen erzielte, wechselte er zur Saison 2022/23 erstmals ins Ausland – nach Indien, zum Erstligisten Chennaiyin FC.<ref>Transfer wrap: Chennaiyin FC sign midfielder Julius Duker auf indiansuperleague.com</ref> Sein Pflichtspieldebüt gab er am 10. Oktober 2022 beim 2:1-Sieg im Auswärtsspiel gegen den ATK Mohun Bagan FC. Zwei Monate später erzielte er beim 7:3-Sieg im Auswärtsspiel gegen den NorthEast United FC mit dem Treffer zum 6:1 in der 68. Minute sein erstes Ligator. Sein Vertrag beim Chennaiyin FC lief im Mai 2023 aus.
Im September 2023 kehrte er zum Nord-Regionalligisten TSV Havelse zurück. In der Saison 2024/25 wurde Duker mit Havelse Meister der Regionalliga Nord, qualifizierte sich für die Aufstiegsspiele gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig, setzte sich durch<ref>Aufstiegsspiele zur 3. Liga heute | Spielplan & Ergebnisse | Play-offs | 2024/25. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Mai 2025; abgerufen am 20. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und stieg in die 3. Liga auf.
Im Juni 2026 verkündete der SC Freiburg Dükers Transfer, der ihn in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga Südwest einsetzen wird.<ref>Düker verstärkt die Freiburger U23. In: SC Freiburg. Abgerufen am 24. Juni 2026.</ref>
Erfolge[Bearbeiten]
1. FC Magdeburg
- Sachsen-Anhalt-Pokalsieger (2): 2017, 2018 (ohne Einsatz in beiden Endspielen)
- Deutscher Drittligameister und Aufstieg in die 2. Bundesliga: 2018
SV Meppen
TSV Havelse
- Meister der Regionalliga Nord: 2025 und Aufstieg in die 3. Liga
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Julius Düker in der Datenbank der Indian Super League (englisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Düker, Julius |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 4. Januar 1996 |
| GEBURTSORT | Braunschweig, Deutschland |
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Kein lokales Bild, aber Bild auf Wikidata
- Fußballspieler (Eintracht Braunschweig)
- Fußballspieler (1. FC Magdeburg)
- Fußballspieler (SC Paderborn 07)
- Fußballspieler (SV Meppen)
- Fußballspieler (TSV Havelse)
- Fußballspieler (Chennaiyin FC)
- Fußballspieler (SC Freiburg)
- Deutscher
- Geboren 1996
- Mann