Zum Inhalt springen

Julius Rimarski

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Julius Rimarski (* 17. Mai 1849 in Bialla, Kreis Johannisburg; † 4. August 1935 in Sensburg) war ein deutscher Pfarrer in Ostpreußen.

Leben[Bearbeiten]

Datei:Rimarski-Grab (3117).JPG
Familiengrab in Mrągowo

Julius Rimarski besuchte das Königliche Gymnasium Lyck. Nach dem Abitur studierte er an der Albertus-Universität Königsberg Evangelische Theologie. Wie viele Schüler seiner Schule schloss er sich im Sommersemester 1869 dem Corps Masovia an.<ref>Kösener Corpslisten 1960, 87/670</ref><ref>Hans Lippold: Verzeichnis sämtlicher Mitglieder des Corps Masovia Königsberg zu Potsdam 1823 bis 1960. Kiel 1962.</ref> Von 1878 bis 1885 war er Pfarrer in Stradaunen, das zu Johannisburg kam. Seit 1887 Pfarrer in Liebemühl ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), wurde er 1895 Pfarrer und Superintendent an der Evangelischen Pfarrkirche in Sensburg (polnisch Mrągowo). Ab 1920 saß er in der Generalsynode der Kirche der Altpreußischen Union.<ref>Handbuch der deutschen evangelischen Kirchen, 1918 bis 1949, Bd. 1 (2010)</ref> 1925 wurde er emeritiert.<ref>Unterlagen im Zentralarchiv der Evangelischen Kirche in Berlin.</ref>

Er war vermutlich verwandt mit Walther Rimarski.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein