Jungfernlache
| Jungfernlache | ||||||||||||
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Panichs Lache (links) und Jungfernlache (rechts) zwischen Floßgraben und Pleiße<ref name="KOHL & GEORGI">Ausschnitt aus: Uebersichtsplan vom Inundationsgebiete der Gewässer bei und in der Umgegend von Leipzig, ca. 1:12 000, Kupferstich, 1855 zusammengestellt nach der von ... Kohl und Georgi ... 1852-1854 aufgenommenen Flussregulierungskarte, Leipzig, Kunsch, Auf: deutschefotothek.de</ref> | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Lage | Deutschland, Sachsen | |||||||||||
| Flusssystem | Elbe | |||||||||||
| Abfluss über | Pleiße → Weiße Elster → Saale → Elbe → Nordsee | |||||||||||
| Quelle | in Großstädteln als Abzweig von der Pleiße 51° 15′ 39″ N, 12° 23′ 10″ O {{#coordinates:51,260833333333|12,386111111111|
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| Mündung | in Connewitz in die PleißeKoordinaten: 51° 18′ 6″ N, 12° 21′ 55″ O
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| Länge | etwa 2 km<ref name="GOOGLE">mit Google Earth ausgemessen</ref> ehemals 6,6 Kilometer<ref name="GOOGLE"/> | |||||||||||
| Großstädte | Leipzig | |||||||||||
| Mittelstädte | Markkleeberg | |||||||||||
Die Jungfernlache ist ein etwa zwei Kilometer (ehemals etwa 6,6 Kilometer) langer<ref name="GOOGLE"/> Altarm der Pleiße im Leipziger Ortsteil Connewitz und heute ein nahezu stehendes Gewässer. Sie fällt häufig trocken, ist nur nach Starkregenereignissen oder der Schneeschmelze durchgehend wassergefüllt und hat nur dann einen sehr geringen Durchfluss in ihrem Unterlauf.
Verlauf[Bearbeiten]
Die Jungfernlache zweigte im heutigen Markkleeberger Ortsteil Großstädteln linksseitig von der Pleiße ab, floss an Oetzsch und Raschwitz vorbei und erreichte mit Unterquerung der Koburger Straße Connewitz.<ref name="SCHROPP"/> Ab dort schlängelte sie sich mit mehreren Armen durch das Ratsholz und mündete östlich der Wildpark-Gaststätte, wie das heutige Pleißehochflutbett in die Pleiße.<ref name="KOHL & GEORGI"/> Ein kleinerer Abzweig im Ratsholz floss der Panichs Lache zu. Durch Bebauung und Braunkohletagebau existiert der Verlauf auf Markkleeberger Gebiet heute nicht mehr, nur der Connewitzer Teil ist erhalten geblieben.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />