Zum Inhalt springen

Kady

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Siedlung städtischen Typs
Kady
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Flagge Wappen
[[Datei:{{#property:P41}}|120px|rand|zentriert|alt=|Flagge]]
Datei:Coat of Arms of Kadyi (Kostroma oblast).png
Wappen
Föderationskreis Zentralrussland
Oblast Kostroma
Rajon Kadyjski
Oberhaupt Wassili Gribunin
Gegründet 1546
Siedlung städtischen Typs seit 1971
Bevölkerung 3597 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Höhe des Zentrums 100 m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 49442
Postleitzahl 157980
Kfz-Kennzeichen 44
OKATO 34 210 551
Website admkad-gp.ru
Geographische Lage
Koordinaten 57° 47′ N, 43° 11′ OKoordinaten: 57° 47′ 0″ N, 43° 11′ 15″ O
 {{#coordinates:57,783333333333|43,1875|primary
dim=10000 globe= name=Kady region=RU-KOS type=city
  }}
Kady (Europäisches Russland)
Kady (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Kady (Oblast Kostroma)
Kady (Oblast Kostroma)
Lage in der Oblast Kostroma

Kady ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Siedlung städtischen Typs und ehemalige Stadt in der Oblast Kostroma in Russland mit 3597 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geographie[Bearbeiten]

Der Ort liegt etwa 130 km Luftlinie östlich des Oblastverwaltungszentrums Kostroma am Fluss Wotgat, etwa 5 km oberhalb seiner Mündung von rechts in den Wolga-Nebenfluss Njomda.

Kady ist Verwaltungszentrum des Rajons Kadyjski sowie Sitz und einzige Ortschaft der Stadtgemeinde (gorodskoje posselenije) Possjolok Kady.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde 1546 auf Anordnung Iwans IV. als Festung zum Schutz der Grenze des Großfürstentums Moskau zum Khanat Kasan gegründet. Nur wenige Jahre später, mit der Unterwerfung des Khanats durch das mittlerweile proklamierte Zarentum Russland 1552, verlor die Festung ihre militärische Bedeutung. Durch seine günstige Lage an der Kreuzung der Straßen Kostroma – Makarjew und Jurjewez – Galitsch konnte sich Kady aber wirtschaftlich entwickeln.

1778 erhielt es die Stadtrechte als Verwaltungssitz eines Ujesds des Gouvernements Kostroma, verlor die Verwaltungsfunktion jedoch 1797 mit der Auflösung des Ujesds und seinem Anschluss an den Ujesd Makarjew.

In den 1920er-Jahren wurde Kady zu einem Dorf herabgestuft, aber am 25. Januar 1935 wieder Verwaltungssitz eines neu geschaffenen, nach ihm benannten Rajons. 1971 erhielt es den Status einer Siedlung städtischen Typs.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1897 1095
1939 2239
1959 2539
1970 3074
1979 3430
1989 4147
2002 3882
2010 3597

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Verkehr[Bearbeiten]

Durch Kadyj führt die Regionalstraße (ehemals R98), die von Kostroma über Sudislawl kommend weiter über Makarjew und Manturowo nach Werchnespasskoje nördlich von Scharja verläuft. Nach Norden besteht Verbindung in das 70 km entfernte Antropowo, wo sich an der Transsibirischen Eisenbahn die nächstgelegene Bahnstation mit Personenverkehr befindet.

Die etwa 60 km westlich bei Ostrowskoje vorbeiführende Bahnstrecke Perwuschino – Sawolschsk dient nur dem Güterverkehr.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kady – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Die Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang

Verwaltungszentrum: Kostroma
Städte

BuiS/R | GalitschS/R | KologriwR | KostromaS/R | MakarjewR | ManturowoS/R | NejaR | NerechtaR | ScharjaS/R | SoligalitschR | TschuchlomaR | WolgoretschenskS

Siedlungen städtischen Typs

KadyR | KrasnojeR | PonasyrewoR | SudislawlR | SussaninoR | Tschistyje Bory | Wetluschski

Weitere Rajonzentren

Antropowo | Bogowarowo | Georgijewskoje | Ostrowskoje | Parfenjewo | Pawino | Pyschtschug | Wochma

Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein