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Kaiserpreis-Rennen 1907

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Datei:Felice Nazzaro, vainqueur de la Coupe de l'Empereur en 1907 (KeiserPreiz).jpg
Rennsieger Felice Nazzaro bei seiner Siegesfahrt
Datei:Internationales Taunus Automobil Rennen um den Kaiserpreis 14.Juni 1907.JPG
Beim Kaiserpreis-Rennen fuhren die Fahrer jedoch im Uhrzeigersinn, also in entgegengesetzter Richtung wie beim Gordon-Bennett-Rennen, die Strecke ab. Somit hatte der Taunus innerhalb von drei Jahren zwei internationale Automobilrennen.
Datei:NEUBR 17 DL kaiserpreis autorennen 13061907 x264.ogv
Die unbewegten Aufnahmen zeigen die vorbeifahrenden Wagen von einem Teilstück der Strecke aus. Gefilmt von Julius Neubronner.

Das Kaiserpreis-Rennen war nach dem Gordon-Bennett-Rennen 1904 die zweite große internationale Motorsportveranstaltung in Deutschland. Es fand am 13. und 14. Juni 1907 auf einem 117 km langen Rundkurs durch den Taunus statt, der mit Start und Ziel am Kastell Saalburg von Oberursel über Bad Homburg und Usingen bis Weilburg und über Weilmünster, Esch und Königstein wieder zurück führte.

Sieger wurde Felice Nazzaro auf Fiat.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Der Sieg von Camille Jenatzy auf Mercedes im Gordon-Bennett-Cup von 1903, mit dem er gleichzeitig dem Deutschen Automobilclub (DAC) auch das Austragungsrecht für das Rennen im Folgejahr sicherte, weckte in Deutschland eine allgemeine nationale Rennbegeisterung, von der nicht zuletzt auch das Kaiserhaus erfasst wurde. So soll Kaiser Wilhelm II. persönlich an der Auswahl der Rennstrecke im Taunus bei Homburg beteiligt gewesen sein und mit dem Kastell Saalburg wurde ein weiteres Prestigeobjekt des Kaisers als Ort für Start und Ziel ausgewählt.

Das Rennen von 1904 endete dann allerdings mit einem Erfolg für Frankreich durch Léon Théry auf Richard-Brasier, der den Cup auch ein Jahr später auf heimischem Boden noch einmal verteidigen konnte. Auch als der Automobile Club de France (ACF) den Gordon-Bennett-Cup 1906 durch den ersten „Grand Prix“ ablöste, blieb mit Ferenc Szisz auf Renault ein französisches Fabrikat siegreich.

In Zeiten national aufgeladenen Prestigedenkens schien es aus Sicht des DAC – dank Schirmherrschaft des Kaisers mittlerweile in Kaiserlicher Automobilclub umbenannt – geboten, dem „französischen“ Grand Prix auf angemessene Weise durch eine eigene internationale Großveranstaltung zu begegnen. Ganz bewusst wurden für das Rennen um den Kaiserpreis dabei die technischen Bestimmungen in der Art festgelegt (Motoren mit maximal 8 Litern Hubraum bei einem Mindestgewicht der Wagen von 1175 kg, Vorgabe von Mindestabmessungen), dass damit auf vermeintlich alltagstaugliche Tourenwagen abgezielt wurde, im Gegensatz zu den überzüchteten Spezialkonstruktionen, die üblicherweise im Grand Prix zum Einsatz kamen. In der Praxis traten einige Firmen dennoch wiederum mit speziell für die Kaiserpreis-Formel entwickelten Hochleistungsmodellen an, die dann auch das Rennen beherrschten.

Die Ausschreibe-Bedingungen[Bearbeiten]

Die technischen Bestimmungen der Kaiserpreis-Rennformel im Einzelnen:<ref>Allgemeine Automobil-Zeitung Nr. 48 vom 16. November 1906</ref>

  • Hubvolumen der Motoren 8 Liter maximal
  • Das Minimalgewicht beträgt 1175 kg einschließlich Rennkarosserie und Bereifung, ohne Benzin, Wasser und Öl, ohne Ersatzteile und Werkzeuge, mit Spritzwand, Motorschutzhaube, Schutzblech unter dem Motor von vorn bis mindestens zum Schwungrad, mit Auspufftopf (Auspuffklappe zulässig), Holzrädern, Vorrichtung gegen unfreiwilligen Rücklauf, zwei voneinander unabhängige Bremsen und Hupe
  • Minimalradstand 3 m
  • Minimalentfernung von der Hinterkante der Spritzwand bis zur Mitte der Hinterachse 2 m
  • Abstand von der Hinterkante der Spritzwand bis zur Hinterkante der für zweisitzige Rennkarosserie ausgebildeten Sitze 1,50 m maximal
  • Die Spritzwand hat senkrecht zu sein
  • Höhe der beiden Sitze ohne Polster von der Chassiskante an der Vorderkante der Sitze gemessen mindestens 325 mm
  • Der freie Raum zwischen Erdboden und niedrigstem Konstruktionsteil muss mindestens 15 cm betragen
  • Jeder Wagen muss einen durch den Motor betätigten Rückwärtsgang haben
  • Als Betriebsstoff ist Benzin von spezifischem Gewicht 680 bis 720 zu verwenden. Zusätze irgendwelcher Art sind verboten
  • Die Lage der Benzinbehälter wird freigestellt
  • Die Verwendung abnehmbarer Felgen ist gestattet
  • Der Auspuff muss horizontal nach hinten gerichtet sein, dass durch ihn kein Aufwirbeln von Staub stattfindet

Weitere Teilnahmebedingungen:

  • Zum Nennen für dieses Rennen sind alle Automobilfabriken des In- und Auslands berechtigt
  • Jede Fabrik hat das Recht, bis zu drei Wagen zu nennen. Der Kaiserliche Automobil-Club behält sich jedoch das Recht vor, falls mehr Nennungen einlaufen, als dem kaiserlichen Automobil-Club zulässig erscheinen, die Zahl der Wagen von drei auf zwei pro Fabrik zu reduzieren
  • Das Nennungsgeld beträgt 3.000 Mark für jeden Wagen. [...] Nennungsschluss ist der 31. Dezember 1906, nachmittags 6 Uhr.
  • Als Reuegeld gilt der ganze Einsatz. Das Nennungsgeld wird nur zurückgezahlt, wenn das Rennen wegen zu geringer Beteiligung nicht stattfindet. Die Entscheidung darüber behält sich der Kaiserliche Automobil-Club vor.
  • Die Fabrikanten haben die Namen ihrer Fahrer bis 1. Mai 1907 dem Kaiserlichen Automobil-Club mittelst eingeschriebenem Brief mitzuteilen. Später notwendig werdende diesbezügliche Änderungen sind bei dem kaiserlichen Automobil-Club anzumelden. Ein Wechsel der Fahrer während des Rennens ist unzulässig. Die Rennleitung behält sich das Recht vor, Fahrer wegen Gefährdung de Publikums oder der Mitkonkurrenten von der Teilnahme an dem Rennen oder der Fortsetzung desselben auszuschließen
  • Beim Abwiegen der Wagen vor dem Rennen haben die Fabrikanten durch Vorlegung behördlicher Atteste nachzuweisen, dass die genannten Wagen den polizeilichen Bestimmungen ihres Heimatlandes entsprechen, die Fahrer, dass sie die behördliche Erlaubnis zum Führen von Automobilen besitzen
  • Jeder Wagen muss mit zwei nebeneinandersitzenden erwachsenen Personen von normalem Gewicht besetzt sein
  • Jede Aufnahme von Betriebsstoff (Benzin, Öl, Wasser usw.), jedes Auswechseln und Reparieren (Pneumatiks, Luftschläuche, Motor, Getriebe usw.) ist ausschließlich von der Bemannung des Wagens vorzunehmen. Jeder konkurrierenden Fabrik werden an der Rennstrecke zwei Plätze für ihre Depots angewiesen werden, deren Reihenfolge durch das Los bestimmt wird. Das Betreten der Rennstrecke durch Arbeiter oder Angestellte der konkurrierenden Fabriken ist verboten. Betriebsstoff und Ersatzstücke können am Rande der Rennstrecke niedergelegt, dürfen aber nur von der Bemannung des Wagens verwendet werden. Die Aufnahme von Pneumatiks, Luftschläuchen, Wasser, Benzin, Öl usw. ist ausschließlich an den Depot-Plätzen gestattet. Zuwiderhandlung hat Disqualifikation zur Folge.
  • Firmen, die nicht mitkonkurrieren, aber doch an dem Rennen interessiert sind, wie die Fabrikanten von Pneumatiks oder andere, können gleichfalls je zwei Depotplätze gegen eine Miete von 1.000 Mark zugewiesen erhalten. Diesbezügliche Anträge sind bis zum 1. Mai 1907 beim Kaiserlichen Automobil-Club einzureichen
  • Die Reihenfolge der Wagen beim Start wird durch das Los bestimmt
  • Jeder Protest ist unter Beifügung von 300 Mark spätestens eine Stunde nach Schluss der Kontrolle einem der Herren der Rennleitung schriftlich zuzustellen. Die Zurückerstattung der 300 Mark erfolgt nur, wenn der Protest als berechtigt anerkannt wird
  • Der Kaiserliche Automobil-Club behält sich den Erlass von Ausführungsbestimmungen, sowie das Recht vor, die vorstehenden Propositionen auszulegen und, wenn notwendig, zu ändern
  • Alle das Rennen betreffende Entscheidungen werden endgültig von der Rennleitung getroffen. Die Konkurrenten verpflichten sich, in keinem Falle die ordentlichen Gerichte anzurufen
  • Durch ordnungsgemäße Nennung unterwerfen sich die Konkurrenten den vorstehenden Propositionen und den Entscheidungen der Rennleitung

Das Rennen[Bearbeiten]

Das Rennen wurde auf der etwas veränderten Strecke von 1904 ausgetragen, die nun in entgegengesetzter Richtung durchfahren wurde. Die Rundenlänge wurde dabei auf 117 km verkürzt, die Ortsdurchfahrten wurden – anders als zuvor – dabei nun nicht mehr „neutralisiert“. Start und Ziel wurden nach Kloster Thron verlegt, ca. 1200 m von der kaiserlichen Tribüne beim Kastell Saalburg entfernt.

Die Veranstaltung erzielte ein beeindruckendes Meldeergebnis von 92 Teilnehmern, von denen 78 auch wirklich zum Start erschienen. Aufgrund der generellen Praxis, die Wagen einzeln und in festen Zeitintervallen ins Rennen zu schicken, hätte dies bedeutet, dass unter normalen Umständen die ersten bereits aus ihrer ersten Runde zurückgekehrt wären, während die letzten noch immer auf den Start gewartet hätten. Um ein solches Szenario zu verhindern, fanden am ersten Renntag zunächst zwei Ausscheidungsläufe über je zwei Runden statt. Die jeweils 20 Zeitschnellsten qualifizierten sich dabei für das Hauptrennen über vier Runden am Folgetag. Als „Teilnehmer“ galten dabei jeweils die Wagen, so dass es Fahrern (wie z. B. Arthur Duray auf Lorraine-Dietrich) möglich war, in beiden Vorläufen anzutreten und auf diese Weise zwei Autos zu qualifizieren.

Wie üblich begannen die Rennmannschaften schon Wochen vor dem Start mit Trainingsfahrten auf der noch nicht abgesicherten Strecke. Dabei kam es immer wieder auch zu schweren Unfällen, bei denen am 2. April ein von einem Rennwagen erfasstes elfjähriges Mädchen ums Leben kam. Am 7. Mai erlitt der Technische Direktor der belgischen Pipe-Werke, Otto Pfänder, als Beifahrer von Charles Deplus bei einem weiteren Unfall tödliche Verletzungen.

Den ersten Lauf, der um 4 Uhr morgens bei regnerischen Bedingungen gestartet wurde, gewann Vincenzo Lancia auf Fiat mit 5 Minuten Vorsprung vor den Opel-Fahrern Carl Jörns und Fritz Opel sowie Lucien Hautvast auf Pipe. Etwas enttäuschend war dagegen das Abschneiden von Camille Jenatzy auf (Mercedes), der sich als Nummer-1-Fahrer in Deutschlands führendem Rennstall lediglich als Vorletzter gerade noch für die Teilnahme am Hauptrennen qualifizierte. Jenatzy hatte darauf bestanden, auf Reifen seiner eigenen Firma zu starten, die gegenüber den auf den restlichen Wagen des Teams montierten Continental-Reifen deutlich schlechter abschnitten.

Verlauf und Ergebnis des zweiten Vorlaufs entsprachen im Wesentlichen dem des ersten Rennens. Es gewannen die beiden Fiat-Fahrer Felice Nazzaro und Louis Wagner souverän vor Charles Deplus auf Pipe. Auch in diesem Lauf setzten sich abgesehen von einigen Ausfällen damit alle als Favoriten gehandelte Teilnehmer am Ende durch. Jedoch nahm in diesem Lauf auch die Serie tragischer Ereignisse ihre Fortsetzung, als Otto Göbel mit seinem Adler kurz hinter Glashütten beim Versuch, einen Konkurrenten zu überholen, auf regennasser Strecke von der Fahrbahn abkam und mit einem Kilometerstein kollidierte. Bei dem Unfall fand Göbels Beifahrer Ludwig Faber den Tod, Göbel selbst wurde schwer verletzt.

Besonders bemerkenswert ist außerdem die Teilnahme der Mercédès-Mixte-Wagen mit benzin-elektrischem Hybridantrieb aus den Österreichischen Daimler-Werken, die unter der Bewerbung des Pariser Firmenablegers Société Mercédès Electrique in die Vorläufe geschickt wurden, ein Jahrhundert vor dem Einzug von KERS in der Formel 1. Beide Wagen qualifizierten sich allerdings nicht für den Endlauf.

Am Tag des Finalrennens besserte sich das Wetter, die Strecke war abgesehen von einigen Waldpassagen trocken, was jedoch an den grundsätzlichen Kräfteverhältnissen unter den Teilnehmern wenig änderte. An der Spitze entwickelte sich erneut der Kampf Fiat gegen Pipe, wieder mit Vorteilen für Fiat. Zwar entriss Pipe-Fahrer Hautvast in der zweiten Runde Wagner auf Fiat die Führung vorübergehend, der das Tempo nicht mehr halten konnte und am Ende auf den fünften Platz zurückfiel. Nun kam jedoch Wagners Stallgefährte Nazzaro immer stärker auf und zog in der dritten Runde endgültig an dem Belgier vorbei. Zum Schluss des Rennens kam Hautvast auch durch die Opel-Fahrer Jörns und Christian Michel noch einmal unter Druck, behauptete aber den zweiten Platz noch bis ins Ziel.

Mit der Kaiserpreis-Trophäe hatte Nazzaro nach seinem Erfolg bei der Targa Florio damit bereits das zweite der drei großen internationalen Rennen der Saison 1907 für Fiat gewonnen. Drei Wochen später folgte als Krönung auch der Sieg beim „Grand Prix“ in Dieppe, wodurch Italien erstmals den Spitzenrang unter den Automobilnationen einnahm.

Aus deutscher Sicht war der Rennverlauf dagegen erneut enttäuschend. Zwar wurde Carl Jörns auf Opel 34/65 PS der Preis für das beste deutsche Fahrzeug verliehen, was dem Hause Opel gleichzeitig den Titel „Hoflieferant“ bescherte, dennoch blieb der Kaiserpreis von 1907 – im Gegensatz zum Grand Prix – ein einmaliges Ereignis, das trotz großen Teilnehmerzuspruchs und Zuschauerinteresse im darauffolgenden Jahr keine Fortsetzung mehr fand.

Lediglich beim Rennen auf dem Circuit des Ardennes zwei Wochen später, wie auch etwas später im Jahr noch einmal im Rahmen der Rennwoche von Brescia wurden noch einmal zwei Läufe nach der Kaiserpreis-Rennformel ausgeschrieben. Sieger wurden John Moore-Brabazon auf Minerva und Ferdinando Minoia für Isotta Fraschini.

In den Folgejahren wurde an Stelle dessen noch mehrmals die Prinz-Heinrich-Fahrt ausgetragen: Prinz Heinrich von Preußen war der motorsportbegeisterte Bruder des Kaisers Wilhelm II. Diese Veranstaltungen hatten als Vorläufer des modernen Rallye-Sports jedoch eher den Charakter von Zuverlässigkeitsfahrten als dem eines reinen Geschwindigkeitswettbewerbs.

Im Jahr 2007 fand ein Jubiläumsrennen mit Oldtimern statt.<ref>Kaiserpreisrennen 2007 – Fahrzeuge, Klassen und Preise. In: auto motor und sport. www.auto-motor-und-sport.de, 30. Mai 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Juni 2016; abgerufen am 12. Februar 2020.</ref>

Ergebnisse[Bearbeiten]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Info Chassis Motor Reifen
Norddeutscher Bund Bielefelder Maschinenfabrik vorm. Dürkopp & Co., Bielefeld 01A Norddeutscher Bund Emil August Schmidt<ref name="Lengerke" /> Dürkopp Dürkopp 8L I4 C
01B Deutsches Reich Heinrich Oelerich<ref name="Braunbecks" /><ref name="Lengerke" />
01C Deutsches Reich Johann Jarosch<ref name="Lengerke" />
Italien 1861 Fabbrica Torinese Automobili Junior (Societa), Turin 02A Italien 1861 Tolotti<ref name="Rühl" /> DNA Junior
02B DNA
Norddeutscher Bund Adam Opel, Automobilwerke, Rüsselsheim 03A Norddeutscher Bund Friedrich Opel Opel Opel 7,9L I4 C
03B Deutsches Reich Carl Jörns
03C Deutsches Reich Christian Michel
Frankreich Rebour-Mathis, Puteaux 04A Schweiz Émile Taddéoli<ref name="motorsportmemorial" /> Rebour-Mathis
04B Frankreich Lewis Gresse<ref name="motorsportmemorial" /> DNADie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. a<ref name="motorsportmemorial" />
Deutsches Reich Argus Motoren-Gesellschaft m.b.H., Berlin 05A Deutsches Reich Wilhelm Flohr<ref name="Rühl" /> Argus
Deutsches Reich Sun Motoren-Gesellschaft, Berlin 06A Deutsches Reich Emil Jeannin<ref name="Lengerke" /> Sun D
Norddeutscher Bund Benz & Co., Rheinische Gasmotorenfabrik, A.-G., Mannheim 07A Frankreich Victor Hémery Benz 38/60 PS Benz 8L I4 C
07B Deutsches Reich Paul Spamann<ref name="Mercedes-Benz-Publicarchive" />
07C Deutsches Reich Clemens von BojanoDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. b
Italien 1861 Fabbrica Italiana die Automobili (Fiat), Turin 08A Italien 1861 Vincenzo Lancia Fiat Fiat 8L I4 M
08B Italien 1861 Felice Nazzaro
08C Frankreich Louis Wagner
Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.pngFrankreich Société Mercédès Electrique, Paris 09A Vereinigtes Konigreich „Alexander Burton“ Mercédès-Mixté 80 PS Mercedes 8L I4 C
09B FrankreichFrankreich Gastard<ref name="Lengerke" /><ref name="Braunbecks" />Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. c
Deutsches Reich Hermann Braun DNSDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. d<ref name="Pfundner" />
Belgien Minerva Motors Ltd., Berchem-Antwerpen 10A Vereinigtes Konigreich John Moore-Brabazon Minerva E
10B Vereinigtes Konigreich Kenelm Lee Guinness
10C Frankreich Albert Guyot
Frankreich Martin & Lethimonnier, Paris 11A Frankreich Philippe Ducom<ref name="Braunbecks" />
(Frankreich Alfred Villemain<ref name="Rühl" />)Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. e
Martin-Lethimonnier
11B Frankreich Philippe Ducom<ref name="Braunbecks" />
Frankreich Société Anonyme des Automobiles Mors, Paris 12A Frankreich Adolphe Lavergne<ref name="Lengerke" /> Mors
Frankreich Société Lorraine de Dietrich, Luneville 13A Frankreich Fernand Gabriel /
(Frankreich Arthur Duray)Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. f
Lorraine-Dietrich Type I Lorraine-Dietrich 8L I4 M
13B Frankreich Henri Rougier
13C Frankreich Arthur Duray
Frankreich A. Darracq & Co., Ltd, Suresnes 14A Italien 1861 Vincenzo Florio Darracq C
14B Italien 1861 Paolo Tasca<ref name="Motorwagen" />Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. g
14C Deutsches Reich Benno Brauda<ref name="Lengerke" /><ref name="Aachener Anzeiger" />
Deutsches Reich Max Hilz<ref name="Aachener Anzeiger" /> RES
Deutsches Reich Motorenfabrik Protos, Berlin 15A Deutsches Reich Franz Adelberger<ref name="Lengerke" /> Protos Protos 6,9L I6 C
Belgien Usines Pipe, Brüssel 16A Belgien Lucien Hautvast Pipe Pipe 8L I4 C
16B Belgien Pierre de Caters
16C Belgien Charles Deplus
Italien 1861 Fabbrica Ligure die Automobili (FLAG), Genua 17A Italien 1861 Carlo Raggio DNA FLAG
17B DNA
17C DNA
Deutsches Reich August Horch & Cie. Motorwagenwerke AG, Zwickau 18A Deutsches Reich Bruno Büchner<ref name="Braunbecks" /><ref name="Lengerke" /> Horch
18B Deutsches Reich Hans Hoffmann<ref name="Lengerke" />
18C Deutsches Reich Ludwig Krapff<ref name="Lengerke" />
Deutsches Reich Adler-Fahrradwerke vorm. H. Kleyer, Frankfurt a. M. 19A Deutsches Reich Paul Geller<ref name="Lengerke" /> Adler C
19B Deutsches Reich Richard Fischer<ref name="Lengerke" />
19C Deutsches Reich Otto Göbel<ref name="motorsportmemorial" />Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. h
Frankreich Vinot & Deguingand, Puteaux 20A Frankreich Charles Féry<ref name="Braunbecks" /><ref name="Lengerke" /> Vinot & Deguingand
20B Belgien Robert d’Hespel<ref name="Lengerke" />
Frankreich Rochet & Schneider, Ltd., Lyon 21A FrankreichFrankreich Waldin oder Wladin<ref name="Sheldon" /> DNA Rochet-Schneider M
21B FrankreichFrankreich Viton<ref name="Lengerke" /><ref name="Sheldon" />
Deutsches Reich E. E. C. Mathis, Strasbourg 22A Deutsches Reich Émile Mathis Mathis
Deutsches Reich Heinrich Ehrhardt, Abt. Automobilbau, Düsseldorf 23A Deutsches Reich Fritz Kirchheim<ref name="Lengerke" /> Ehrhardt-Decauville
23B Deutsches Reich Carl Beireis<ref name="Lengerke" />
Italien 1861 Societa Automobili Brevetti-Fiat, Turin 24A Italien 1861 Boschis E. Rostain<ref name="Rühl" /> DNA Brevetti Fiat
Frankreich Société Anonyme des Automobiles Ariès, Villeneuve-la-Garenne 25A Frankreich Leon Collinet DNA Ariès
25B Frankreich Jean Vallée DNA
Deutsches Reich Fahrzeugfabrik Eisenach 26A Deutsches Reich Robert Schmidt<ref name="Lengerke" /> Dixi Dixi 7,4L I4 C
26B Deutsches Reich Saemann<ref name="Braunbecks" /><ref name="Lengerke" />
26C Deutsches Reich Eduard Bauer<ref name="Rühl" /> DNA
Italien 1861 Fabbrica Automobili Isotta Fraschini Milano 27A Italien 1861 Vincenzo Trucco Isotta Fraschini Isotta Fraschini 8L I4 M
27B Italien 1861 Ferdinando Minoia
27C Italien 1861 Giuseppe Tamagni
Italien 1861 Roberto Züst, Mailand 28A Italien 1861 Enrico Maggioni Züst
28B Italien 1861 Marco Conti DNA
Vereinigtes Konigreich The Daimler Motor Co. (1904), London 29A Vereinigtes Konigreich Alfred Bush<ref name="Braunbecks" /><ref name="Lengerke" /> Daimler C
29B Vereinigtes Konigreich George Ison<ref name="Lengerke" />
29C Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hodierne
Frankreich Société Generale des Automobiles „Porthos“, Billancourt 30A Frankreich Émile Stricker Porthos
30B Frankreich Colin de Fries<ref name="Lengerke" />
Frankreich Société des Automobiles Gobron-Brillié, Boulogne s/Seine 31A Frankreich Eduard Douet<ref name="Lengerke" /> Gobron-Brillié Gobron-Brillié 7,7L I6 C
31B Vereinigtes Konigreich Francis Terry<ref name="Dick" />
Schweiz Martini Automobile Compagnie Ltd., Saint-Blaise 32A Schweiz Julius Beutler<ref name="Zwischengas" /> Martini Martini 7,9L I4 C
32B Schweiz Beck<ref name="Braunbecks" /><ref name="Sheldon" /><ref name="Lengerke" />Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. i
Italien 1861 Fabbrica Automobili e Velocipedi E. Bianchi & Cie., Mailand 33A Italien 1861 Gian Ferdinando Tomaselli Bianchi Bianchi 8L I4 C
33B Italien 1861 Carlo Maserati
Norddeutscher Bund Daimler Motoren-Gesellschaft, Untertürkheim 34A Belgien Camille Jenatzy Mercedes 80 PS Mercedes 8L I4 J<ref name="Lengerke" />
34B Deutsches Reich Willy Pöge C
34C Deutsches Reich Otto Salzer
Italien 1861 Fabbrica di Automobili Itala, Turin 35A Italien 1861 Alessandro Cagno Itala Itala 8L I4 C
35B Frankreich Maurice Fabry
35C Frankreich Henri Fournier<ref name="Lengerke" /><ref name="Braunbecks" /><ref name="Sheldon" />
Deutsches Reich Süddeutsche Automobil-Fabrik Gaggenau 36A Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.png Otto Hieronimus Gaggenau
36B Deutsches Reich Hermann Lucke<ref name="Rühl" />Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. j DNA
36C Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.png Otto Hieronimus
(Deutsches Reich Thaddäus Robl)<ref name="cycling4fans" />Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. k
Belgien La Métallurgique, Marchienne-au-Pont 37A Deutsches Reich Hugo Wilhelm Métallurgique C
37B Deutsches Reich Christian Riecken<ref name="Braunbecks" /><ref name="Lengerke" />
37C Deutsches Reich Ernst Büssing DNA
Schweiz Société An. d. Anc. Etabl. L. Picker Moccand & Cie, „Lucia“, Genf 38A Frankreich Guillaume Busson<ref name="Dick" /> DNA Lucia
Vereinigtes Konigreich S. F. Edge Ltd. (Napier), London 39A Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lord C. G. Glentworth<ref name="Lengerke" /> Napier
Belgien Atelier A. G. Piedboeuf (Imperia), Lüttich 40A Deutsches Reich Paul Henze<ref name="Lengerke" /> Piedboeuf-Imperia E
Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.png Gräf & Stift, Automobilfabrik, Wien 41A Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.png Walter SazeDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. l Gräf & Stift
Deutsches Reich Neue Automobil-Gesellschaft (N. A. G.), Berlin 42A Deutsches Reich Carl Fritsch NAG NAG 8L I4 C
42B Deutsches Reich Willy SalzerDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. m
42C Deutsches Reich Hans Ernecke<ref name="Lengerke" />

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a 
Am 06.06.1907 bei Testfahrten im Vorfeld des Rennens tödlich verunglückt

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b 
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c 
Ursprünglich als Fahrer gemeldet: Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.png Ferdinand Porsche, diesen wollte man aber „als hervorragende Arbeitskraft nicht den Gefahren eines Rennens aussetzen“<ref>Das Taunus-Rennen und der Kaiser-Wilhelm-Preis. In: Allgemeine Automobil-Zeitung, 2. Juni 1907, S. 27 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/aaz</ref>

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d 
Nach Unfall im Training verletzungsbedingt nicht angetreten.<ref>Das Taunus-Rennen und der Kaiser-Wilhelm-Preis. In: Allgemeine Automobil-Zeitung, 2. Juni 1907, S. 27 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/aaz</ref>

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e 
Villemain war gemeldet, aber laut Braunbecks Sport-Lexikon fuhr Ducom auch diesen Wagen im Vorlauf; es gelang ihm dabei nicht, das Auto für den Endlauf zu qualifizieren, so dass Villemain nicht starten durfte.

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f 
Duray qualifizierte auch dieses Auto im Vorlauf, im Hauptrennen fuhr Gabriel.

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g 
Laut Aachener Anzeiger vom 9. Juni 1907 war Wagen Nr. 14B für einen gewissen "Graf T." vorgesehen, der unter dem Pseudonym "Oloryp" gemeldet wurde und mit Florio persönlich befreundet gewesen sein soll. Vermutlich handelt es sich bei Tasca / Ollorip um dieselbe Person.

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h 
Ebenfalls (ursprünglich?) als Fahrer gemeldet: Deutsches Reich Christer Junk

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i 
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j 
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k 
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m 
Ebenfalls (ursprünglich?) als Fahrer gemeldet: Deutsches Reich R. Scholz

Rennergebnis[Bearbeiten]

Vorlauf 1[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start<ref name="Braunbecks" /> Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Italien 1861 Vincenzo Lancia Italien 1861 Fiat 2 2:56:17 7 1:26:17
02 Deutsches Reich Carl Jörns Deutsches Reich Opel 2 3:00:08 38
03 Deutsches Reich Friedrich Opel Deutsches Reich Opel 2 3:01:00 2
04 Belgien Lucien Hautvast Belgien Pipe 2 3:02:53 15
05 Deutsches Reich Paul Geller Deutsches Reich Adler 2 3:02:56 17
06 Italien 1861 Alessandro Cagno Italien 1861 Itala 2 3:05:26 30
07 Belgien Hugo Wilhelm Belgien Métallurgique 2 3:08:05 32
08 Deutsches Reich Robert Schmidt Deutsches Reich Dixi 2 3:11:39 21
09 Italien 1861 Vincenzo Florio Frankreich Darracq 2 3:11:50 13
10 Frankreich Victor Hémery Deutsches Reich Benz 2 3:12:52 6
11 Vereinigtes Konigreich John Moore-Brabazon Belgien Minerva 2 3:14:56 9
12 Frankreich Arthur Duray Frankreich Lorraine-Dietrich 2 3:15:51 12
13 Deutsches Reich Franz Adelberger Deutsches Reich Protos 2 3:34:20 14
14 Deutsches Reich Emil Jeannin Deutsches Reich Sun 2 3:35:18 4
15 Deutsches Reich Paul Henze Belgien Piedboeuf-Imperia 2 3:37:43 34
16 Frankreich Eduard Douet Frankreich Gobron-Brillié 2 3:41:36 26
17 Norddeutscher Bund Emil August Schmidt Deutsches Reich Dürkopp 2 3:44:41 1
18 Italien 1861 Gian Ferdinando Tomaselli Italien 1861 Bianchi 2 3:48:25 28
19 Belgien Camille Jenatzy Deutsches Reich Mercedes 2 3:50:55 29
20 Schweiz Julius Beutler Schweiz Martini 2 3:57:06 27
21 Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.png Walter Saze Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.png Gräf & Stift 2 3:58:54 35
22 Frankreich Charles Féry Frankreich Vinot & Deguingand 2 3:59:52 18
23 Deutsches Reich Émile Mathis Deutsches Reich Mathis 2 4:03:07 19
24 Deutsches Reich Fritz Kirchheim Deutsches Reich Ehrhardt-Decauville 2 4:16:01 20
25 Frankreich Adolphe Lavergne Frankreich Mors 2 4:28:25 11
— Deutsches Reich Heinrich Oelerich Norddeutscher Bund Dürkopp 1 DNF 37 Unfall
— Deutsches Reich Bruno Büchner Deutsches Reich Horch 1 DNF 16
— Schweiz Émile Taddéoli Frankreich Rebour-Mathis 1 DNF 3
— Deutsches Reich Carl Fritsch Deutsches Reich NAG 1 DNF 36 Defekt
— Deutsches Reich Wilhelm Flohr Deutsches Reich Argus 0 DNF 5
— Vereinigtes Konigreich „Alexander Burton“ Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.pngFrankreich Mercédès-Mixté 0 DNF 8 Unfall
— Frankreich Philippe Ducom Frankreich Martin & Lethimonnier 0 DNF 10
— Italien 1861 Vincenzo Trucco Italien 1861 Isotta Fraschini 0 DNF 22 Unfall
— Italien 1861 Enrico Maggioni Italien 1861 Züst 0 DNF 23
— Vereinigtes Konigreich Alfred Bush Vereinigtes Konigreich Daimler 0 DNF 24
— Frankreich Émile Stricker Frankreich Porthos 0 DNF 25 Radbruch / Unfall
— Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.png Otto Hieronimus Deutsches Reich Gaggenau 0 DNF 31 Unfall
— Deutsches Reich Paul Spamann Norddeutscher Bund Benz 0 DNF 39
— Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lord C. G. Glentworth Vereinigtes Konigreich Napier 0 DNF 33

Vorlauf 2[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Italien 1861 Felice Nazzaro Italien 1861 Fiat 2 2:50:11 1 1:24:10
02 Frankreich Louis Wagner Italien 1861 Fiat 2 2:56:55 27
03 Belgien Charles Deplus Belgien Pipe 2 3:01:45 31
04 Frankreich Arthur Duray Frankreich Lorraine-Dietrich 2 3:09:45 29
05 Deutsches Reich Willy Pöge Norddeutscher Bund Mercedes 2 3:09:56 20
06 Deutsches Reich Otto Salzer Norddeutscher Bund Mercedes 2 3:11:37 36
07 Frankreich Henri Fournier Italien 1861 Itala 2 3:12:32 37
08 Italien 1861 Ferdinando Minoia Italien 1861 Isotta Fraschini 2 3:12:42 14
09 Frankreich Albert Guyot Belgien Minerva 2 3:13:01 28
10 Frankreich Henri Rougier Frankreich Lorraine-Dietrich 2 3:13:27 5
11 Frankreich Maurice Fabry Italien 1861 Itala 2 3:14:20 21
12 Deutsches Reich Saemann Deutsches Reich Dixi 2 3:14:20 13
13 Deutsches Reich Christian Michel Deutsches Reich Opel 2 3:19:05 25
14 Vereinigtes Konigreich George Ison Vereinigtes Konigreich Daimler 2 3:25:28 15
15 Schweiz Beck Schweiz Martini 2 3:25:43 18
16 Italien 1861 Carlo Maserati Italien 1861 Bianchi 2 3:27:02 19
17 Frankreich Benno Brauda Frankreich Darracq 2 3:28:00 30
18 Deutsches Reich Willy Salzer Deutsches Reich NAG 2 3:31:34 23
19 FrankreichFrankreich Viton Frankreich Rochet-Schneider 2 3:32:33 11
20 Vereinigtes Konigreich Francis Terry Frankreich Gobron-Brillié 2 3:35:54 17
21 Deutsches Reich Johann Jarosch Norddeutscher Bund Dürkopp 2 3:38:08 24
22 Italien 1861 Paolo Tasca Frankreich Darracq 2 3:44:11 6
23 Frankreich Colin de Fries Frankreich Porthos 2 3:53:54 16
24 Vereinigtes Konigreich Kenelm Lee Guinness Belgien Minerva 2 3:55:29 3
25 FrankreichFrankreich Gastard Frankreich Mercédès-Mixté 2 4:56:39 2
26 Belgien Pierre de Caters Belgien Pipe 2 4:01:49 7
27 Deutsches Reich Richard Fischer Deutsches Reich Adler 2 4:02:39 9
— Deutsches Reich Otto Göbel Deutsches Reich Adler 1 DNF 33 UnfallDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. a
— Deutsches Reich Carl Beireis Deutsches Reich Ehrhardt-Decauville 1 DNF 12
— Deutsches Reich Clemens von Bojano Norddeutscher Bund Benz 1 DNF 26
— Deutsches Reich Hans Hoffmann Deutsches Reich Horch 1 DNF 8
— Frankreich Philippe Ducom Frankreich Martin & Lethimonnier 0 DNF 4
— Deutsches Reich Ludwig Krapff Deutsches Reich Horch 0 DNF 32 Unfall
— Italien 1861 Giuseppe Tamagni Italien 1861 Isotta Fraschini 0 DNF 34
— Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hodierne Vereinigtes Konigreich Daimler 0 DNF 35
— Osterreich-UngarnDatei:Flags of the Habsburg Monarchy and Kingdom of Hungary2.png Otto Hieronimus Deutsches Reich Gaggenau 0 DNF 38
— Deutsches Reich Hans Ernecke Deutsches Reich NAG 0 DNF 39
— Belgien Robert d’Hespel Frankreich Vinot & Deguingand DNF 10
— Deutsches Reich Christian Riecken Belgien Métallurgique DNF 22 Ventildefekt

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Bei dem Unfall kam Göbels Beifahrer Ludwig Faber ums Leben; Göbel wurde schwer verletzt.

Endlauf[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Italien 1861 Felice Nazzaro Italien 1861 Fiat 4 1 5:34:28,200 21
02 Belgien Lucien Hautvast Belgien Pipe 4 1 + 4:44,200 10
03 Deutsches Reich Carl Jörns Deutsches Reich Opel 4 1 + 5:22,800 20
04 Frankreich Christian Michel Deutsches Reich Opel 4 1 + 15:08,600 33
05 Frankreich Louis Wagner Italien 1861 Fiat 4 1 + 16:22,600 34
06 Italien 1861 Vincenzo Lancia Italien 1861 Fiat 4 1 + 17:23,400 5 1:22:55,600
07 Italien 1861 Ferdinando Minoia Italien 1861 Isotta Fraschini 4 1 + 18:52,000 25
08 Frankreich Henri Fournier Italien 1861 Itala 4 1 + 18:52,200 40
09 Deutsches Reich Otto Salzer Deutsches Reich Mercedes 4 1 + 23:06,800 39
10 Italien 1861 Alessandro Cagno Italien 1861 Itala 4 1 + 24:45,800 17
11 Deutsches Reich Robert Schmidt Deutsches Reich Dixi 4 1 + 29:04,000 12
12 Schweiz Julius Beutler Schweiz Martini 4 1 + 32:44,200 14
13 Frankreich Henri Rougier Frankreich Lorraine-Dietrich 4 1 + 33:48,800 22
14 Belgien Camille Jenatzy Deutsches Reich Mercedes 4 1 + 34:28,200 16
15 Schweiz Beck Schweiz Martini 4 1 + 45:47,600 28
16 Frankreich Maurice Fabry Italien 1861 Itala 4 1 + 54:31,400 31
17 Italien 1861 Gian Ferdinando Tomaselli Italien 1861 Bianchi 4 1 + 58:21,200 15
18 Deutsches Reich Willy Salzer Deutsches Reich NAG 4 1 + 1:01:06,200 32
19 Norddeutscher Bund Emil August Schmidt Deutsches Reich Dürkopp 4 1 + 1:12:18,200 1
20 Frankreich Francois Terry Frankreich Gobron-Brillié 4 1 + 1:21:40,000 27
21 Deutsches Reich Franz Adelberger Deutsches Reich Protos 4 1 + 1:38:41,800 9
— Belgien Charles Deplus Belgien Pipe 3 1 NC oder DNF<ref name="Lengerke" /> 38
— Italien 1861 Carlo Maserati Italien 1861 Bianchi 3 1 NC 29
— FrankreichFrankreich Viton Frankreich Rochet-Schneider 3 1 DNF 23 von der Strecke abgekommen<ref name="Lengerke" />
— Deutsches Reich Paul Henze Belgien Piedboeuf-Imperia 3 1 NC 19
— Frankreich Eduard Douet Frankreich Gobron-Brillié 2 DNF 13 Defekt am Wechselwerk (Getriebeschaden?)<ref name="Lengerke" />
— Deutsches Reich Friedrich Opel Deutsches Reich Opel 2 DNF 2 Wasserrohrbruch<ref name="Lengerke" />
— Deutsches Reich Paul Geller Deutsches Reich Adler 2 DNF 11 Lenkung verbogen<ref name="Lengerke" />
— Deutsches Reich Saemann Deutsches Reich Dixi 2 DNF 24 Unfall
— Frankreich Victor Hémery Deutsches Reich Benz 1 DNF 4 Kraftstoffleitung
— Frankreich Benno Brauda Frankreich Darracq 1 DNF 37
— Vereinigtes Konigreich George Ison Vereinigtes Konigreich Daimler 1 DNF 26 Unfall
— Vereinigtes Konigreich John Moore-Brabazon Belgien Minerva 1 DNF 6 Ölschluss<ref name="Lengerke" />
— Frankreich Fernand Gabriel Frankreich Lorraine-Dietrich 1 DNF 7 Maschinendefekt<ref name="Lengerke" />
— Frankreich Albert Guyot Belgien Minerva 1 oder 0<ref name="Lengerke" /> DNF 35 Unfall
— Frankreich Arthur Duray Frankreich Lorraine-Dietrich 1 oder 0<ref name="Lengerke" /> DNF 36 Maschinendefekt<ref name="Lengerke" />
— Italien 1861 Vincenzo Florio Frankreich Darracq 0 DNF 8 Maschinendefekt<ref name="Lengerke" />
— Deutsches Reich Willy Pöge Deutsches Reich Mercedes 0 DNF 30 Vergaserbrand
— Deutsches Reich Hugo Wilhelm Belgien Métallurgique 0 DNF 18 Hinterachse
— Deutsches Reich Emil Jeannin Deutsches Reich Sun - DNS (3)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kaiserpreis-Rennen 1907 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Braunbecks"> Gustav Braunbeck: Braunbecks Sportlexikon, Braunbeck & Gutenberg, Berlin, 1910, S. 240–244 </ref> <ref name="Sheldon"> Paul Sheldon with Duncan Rabagliati: "A Record of Grand Prix and Voiturette Racing", Vol. I, 1900–1925, St. Leonard’s Press, Bradford, 1987, S. 49–51 </ref> <ref name="Pfundner"> Martin Pfundner: "Vom Semmering zum Grand Prix", Böhlau Verlag, Wien, 2003, S. 62 </ref> <ref name="Lengerke"> B. von Lengercke: "Automobil-Rennen und Wettbewerbe", Unikum Verlag, Barsinghausen, 2013, S. 115–123 </ref> <ref name="Rühl"> Holger Rühl: "Die Automobil-Rennen im Taunus 1904 - 1926", Societäts-Verlag, Frankfurt </ref> <ref name="Dick"> Robert Dick: "Auto Racing comes of Age", McFarland, Jefferson, 2013, S. 62 </ref> <ref name="Motorwagen"> "Der Motorwagen", Ausgabe 17/1907 </ref> <ref name="motorsportmemorial"> Lewis Gresse. In: Motorsport Memorial. www.motorsportmemorial.org, abgerufen am 18. Juli 2022. </ref> <ref name="Aachener Anzeiger"> Bericht im "Aachener Anzeiger" vom 9. Juni 1907 </ref> <ref name="Mercedes-Benz-Publicarchive">Benz 60 PS Targa-Florio-Rennwagen, 1907. mercedes-benz-publicarchive.com, abgerufen am 11. Dezember 2024 (Das Team bei der Targa Florio 1907 bestand aus Erle, von Bojano und Paul Spamann). </ref> <ref name="cycling4fans"> https://www.cycling4fans.de/index.php?id=5415 </ref> <ref name="Zwischengas"> https://www.zwischengas.com/bild/Rallye-Monte-Carlo-1911-Julius-Beutler-auf-Martini-mit-Spezial-Trophaee/4c1fa94b-f9de-4f37-8738-dd41290bef41 </ref></references>