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Kalomel

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Kalomel
Datei:Calomel-154907.jpg
Fast farblose und durchsichtige Kalomelkristalle aus der „Mariposa Mine“, Terlingua Distrikt, Brewster County, Texas, USA
Allgemeines und Klassifikation
IMA-Symbol

Clo<ref name="Warr" />

Andere Namen
  • Calomel<ref name="Thoms" />
  • Hornquecksilber<ref name="Klockmann" />
  • Hydrargyrochlorid<ref name="Thoms" />
  • Mercurochlorid<ref name="Zeno" /> oder auch Merkurochlorid<ref name="Thoms" />
  • Quecksilber(I)-chlorid
  • Quecksilberchlorür<ref name="Zeno" /><ref name="Thoms" />
  • Quecksilberhornerz<ref name="SchröckeWeiner" />
Chemische Formel Hg2Cl2
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Halogenide
System-Nummer nach
Strunz (8. Aufl.)
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)
Strunz (9. Aufl.)
Dana

III/A.04
III/A.05-010<ref name="Lapis" />

3.AA.30
09.01.08.01
Kristallographische Daten
Kristallsystem tetragonal
Kristallklasse; Symbol Vorlage:Kristallklasse<ref name="Webmineral" />
Raumgruppe Vorlage:Raumgruppe<ref name="Webmineral" />
Gitterparameter a = 4,45 Å; c = 10,89 Å<ref name="Webmineral" />
Formeleinheiten Z = 2<ref name="Webmineral" />
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 1,5<ref name="Handbookofmineralogy" />
Dichte (g/cm3) gemessen: 7,15; berechnet: 7,23<ref name="Handbookofmineralogy" />
Spaltbarkeit gut nach {110}, unvollkommen nach {011}<ref name="Handbookofmineralogy" />
Bruch; Tenazität uneben bis muschelig; dehnbar, formbar<ref name="Handbookofmineralogy" />
Farbe farblos, weiß, gelblichgrau bis aschgrau, braun<ref name="Handbookofmineralogy" />
Strichfarbe blass gelblichweiß<ref name="Handbookofmineralogy" />
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend
Glanz Diamantglanz
Kristalloptik
Brechungsindizes nω 1,973<ref name="Mindat" />
nε 2,656<ref name="Mindat" />
Doppelbrechung δ 0,683<ref name="Mindat" />
Optischer Charakter einachsig positiv

Kalomel (IMA-Symbol Clo<ref name="Warr" />), auch als Calomel (im Englischen bis heute), Hornquecksilber, Merkurochlorid und anderen veralteten Bezeichnungen bekannt, ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Halogenide“ mit der chemischen Zusammensetzung Hg2Cl2 und damit chemisch gesehen Quecksilber(I)-chlorid.

Kalomel kristallisiert im tetragonalen Kristallsystem und entwickelt kleine, flächenreiche Kristalle bis etwa einen Zentimeter Größe,<ref name="Handbookofmineralogy" /> deren komplexer Aufbau (Habitus) tafelig, prismatisch oder pyramidal sein kann. Daneben finden sich auch krustenförmige bzw. erdige Mineral-Aggregate.

In reiner Form ist Kalomel farblos und durchsichtig mit einem diamantähnlichen Glanz auf den Oberflächen. Durch vielfache Lichtbrechung aufgrund von Gitterfehlern oder polykristalliner Ausbildung kann er aber auch durchscheinend weiß sein und durch Fremdbeimengungen eine gelblichgrau bis aschgrau oder braune Farbe annehmen. Unter Lichteinwirkung kann die Farbe nachdunkeln. Die Strichfarbe von Kalomel ist allerdings immer blass gelblichweiß.

Etymologie und Geschichte[Bearbeiten]

Erste Erwähnung fand Kalomel bereits in den Aufzeichnungen von 1608 durch Beguin und 1609 durch Oswald Croll. Er soll jedoch schon den alten Tibetern bekannt gewesen sein. Wissenschaftlich beschrieben wurde das Mineral aber erst 1612 durch Théodore Turquet de Mayerne, der dem Mineral die Bezeichnung „schönes Schwarz“ gab. Der Name ist eine Zusammensetzung der altgriechischen Worte Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. für „schön“ und Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. für „schwarz“, der Legende nach inspiriert durch seinen schwarzen Sklaven, der Präparate dieser Substanz gut zu bereiten wusste.<ref name="Altschul" /><ref name="Chance" />

Tatsächlich rührt der Name daher, dass das Quecksilber(I) im Kalomel leicht in elementares Quecksilber und Quecksilber(II) disproportioniert. Das sich bildende Quecksilber ist fein verteilt und sorgt dadurch für die schwarze Farbe. Die Disproportionierung kann durch Licht oder in wässrigen Lösungen durch Anheben des pH-Wertes geschehen. Zum Beispiel fällt beim Übergießen von Kalomel mit Ammoniaklösung feinverteiltes, schwarzes Quecksilber und weißes Quecksilber(II)-amidchlorid, sogenanntes unschmelzbares Präzipitat, aus:<ref name="RömppOnline" />

<math>\mathrm{Hg_2Cl_2 + 2 \ NH_3 \longrightarrow Hg + [Hg(NH_2)]Cl \downarrow + \ NH_4Cl}</math>
Kalomelreaktion mit Ammoniak

Als Typlokalität gilt der Moschellandsberg (kurz Landsberg) bei Obermoschel in Rheinland-Pfalz.<ref name="Typlokalität" /> Ein Aufbewahrungsort für das Typmaterial des Minerals ist jedoch nicht dokumentiert.<ref name="IMA-Typmaterialkatalog" />

Da der Kalomel bereits lange vor der 1958 gegründeten International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) übernommen und der Kalomel als sogenanntes „grandfathered“ (G) Mineral bezeichnet.<ref name="IMA-Liste" /> Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch Mineral-Symbol) von Kalomel lautet „Clo“.<ref name="Warr" />

Klassifikation[Bearbeiten]

Bereits in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Kalomel zur Mineralklasse der „Halogenide“ und dort zur Abteilung „Einfache Halogenide“, wo er zusammen mit Coccinit die „Kalomel-Reihe“ mit der Systemnummer III/A.04 bildete.

In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer III/A.05-010. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Einfache Halogenide“, wo Kalomel zusammen mit Kuzminit und Moschelit eine unbenannte Gruppe mit der Systemnummer III/A.05 bildet.<ref name="Lapis" />

Die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Kalomel in die bereits feiner unterteilte Abteilung der „Einfachen Halogenide ohne H2O“ ein. Diese ist zudem weiter unterteilt nach dem Stoffmengenverhältnis von Kationen (M) zu Anionen (X). Das Mineral ist hier entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „M : X = 1 : 1 und 2 : 3“ zu finden, wo es ebenfalls zusammen mit Kuzminit und Moschelit die nach ihm benannte „Kalomelgruppe“ mit der Systemnummer 3.AA.30 bildet.<ref name="IMA-Liste-2009" />

In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen und zuletzt 1997 veröffentlichten Systematik der Minerale nach Dana hat Kalomel die System- und Mineralnummer 09.01.08.01. Dies entspricht ebenfalls der Klasse der „Halogenide“ und dort der Abteilung „Wasserfreie und hydratisierte Halogenide“, wo er zusammen Kuzminit und Moschelit in einer unbenannten Gruppe mit der Systemnummer 09.01.08 zu finden ist.<ref name="Dana-1997" />

Kristallstruktur[Bearbeiten]

Kalomel kristallisiert im tetragonalen Kristallsystem in der Vorlage:Raumgruppe mit Gitterparametern a = 4,45 Å und c = 10,89 Å sowie zwei Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="Webmineral" />

Eigenschaften[Bearbeiten]

Datei:Calomel-87043.jpg
Gelber, erdiger Kalomel aus der „Mariposa Mine“, Texas, USA (Sichtfeld: 5 mm)

Reiner Kalomel ist farblos. Er kann jedoch durch Verunreinigungen oder Beimengungen formelfremder Ionen von weißer, weißgelber bis graugelber oder brauner Farbe sein, die bei längerem Kontakt mit Luft allmählich nachdunkelt. Seine Optische Dispersion reicht an die des Diamanten und seine Doppelbrechung übertrifft die des gerade für diese Eigenschaft bekannten Calcits bei weitem.

Gegenüber Salz- und Salpetersäure ist Kalomel relativ unempfindlich, in Königswasser ist er jedoch löslich. Mit Sodalösung, Ammoniaklösung oder anderen alkalischen Lösungen behandelt fällt metallisches Quecksilber aus.

Beim Erhitzen auf 400 °C geht das Mineral direkt vom festen in den gasförmigen Zustand über.

Bildung und Fundorte[Bearbeiten]

Datei:Kalomel auf Cinnabarit - Almaden, Spanien.jpg
Kalomel auf Cinnabarit aus der Mine von Almadén, Spanien

Kalomel bildet sich als Sekundärmineral durch Verwitterung primärer Quecksilberminerale.

Als seltene Mineralbildung konnte Kalomel nur an wenigen Orten nachgewiesen werden, wobei weltweit bisher rund 100 Vorkommen dokumentiert sind (Stand 2026).<ref name="Mindat-Anzahl" /> Neben seiner Typlokalität Moschellandsberg trat das Mineral in Deutschland noch im „Daimbacher Hof“ (ehemals „Alte Grube“ in Daimbach) bei Mörsfeld, am Potzberg, in der Grube „Frischer Mut“ bei Stahlberg und in der Grube „Christiansglück“ am Königsberg bei Wolfstein in Rheinland-Pfalz auf.

Weitere Fundorte sind unter anderem die „Chatsworth Mine“ bei Grassington in England, die „La Coipa Mine“ bei Diego de Almagro in Chile, die „Guilaizhuang Mine“ bei Pingyi in China, das Département Hérault in Frankreich, San Quirico in der Region Parma und die „Levigliani Mine“ bei Stazzema in Italien, die „Ainoura Mine“ in der japanischen Präfektur Nagasaki, an mehreren Stellen im Alai-Gebirge im kirgisischen Oblus Osch, in einigen Regionen von Mexiko; am Fluss Kelyana im Nördlichen Mujagebirge und am Ujuk in Ostsibirien sowie am Mutnovskoe auf Kamtschatka im Fernen Osten Russlands, die „Avala Mine“ in Serbien, an mehreren Stellen in der Region um Košice in der Slowakei, bei Almería und Almadén in Spanien, Neřežín im tschechischen Böhmen sowie in mehreren Regionen der Vereinigten Staaten von Amerika (US).<ref name="Fundorte" />

Verwendung[Bearbeiten]

Größere, abbauwürdige Vorkommen von Kalomel sind nicht bekannt. Aus diesem Grund ist es als Quecksilbererz von untergeordnetem Interesse. Anwendungen des Minerals sind eher von historischem Interesse. So entdeckte William Alexander in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die antiseptische Wirkung von Quecksilber(II)-chlorid (auch Sublimat) und Kalomel. Unter dem Mikroskop beobachtete er Infusorien, die unter Einwirkung der beiden Substanzen in wenigen Minuten zugrunde gingen.<ref name="Gierhake" />

Weitere historische und medizinische Anwendungen finden sich unter → Quecksilber(I)-chlorid.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

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  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
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  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Calomel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Geolitho Stiftung; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. RRUFF Project; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Database of Raman spectroscopy, X-ray diffraction and chemistry of minerals (RRUFF); ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Altschul"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Chance"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Dana-1997"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Kalomel beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 22. September 2026. </ref> <ref name="Gierhake"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="IMA-Liste"> Vorlage:IMA-Liste </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 1,9 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. IMA/CNMNC, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juli 2024; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="IMA-Typmaterialkatalog"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF 312 kB) Commission on Museums (IMA), Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Gesamtkatalog der IMA).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Klockmann"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Lapis"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Mindat"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Mindat-Anzahl"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hudson Institute of Mineralogy; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="RömppOnline"> Eintrag zu Präzipitate. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="SchröckeWeiner"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Thoms"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Typlokalität"> Typlokalität Moschellandsberg (Landsberg) beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 23. September 2026. </ref> <ref name="Warr"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref> <ref name="Zeno"> Otto Lueger: Lexikon der gesamten Technik: Quecksilberchlorür (Mercurochlorid, Kalomel) bei Zeno.org. </ref> </references>

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