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Karim Noureldin

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Karim Noureldin (* 8. Dezember 1967 in Zürich) ist ein Schweizer Künstler.

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Leben[Bearbeiten]

Karim Noureldin studierte von 1988 bis 1989 an der Zürcher Hochschule der Künste sowie von 1990 bis 1993 an der Schule für Gestaltung Basel. Von 1994 bis 2000 lebte er in New York City, ab 2001 in Rom, Kairo und London. Seit 2002 lebt und arbeitet er in Lausanne. Seit 2002 ist er Dozent für Bildende Kunst an der Ecole cantonale d’art de Lausanne (ECAL)<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.ecal.chECAL (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2025. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref>. Er ist seit 2017 Mitglied des Stiftungsrats der Hermann und Margrit Rupf Foundation / Rupf Collection, Bern sowie seit 2019 der Theodor Bally Estate Foundation.

Werk[Bearbeiten]

Noureldin arbeitet hauptsächlich im Bereich der zeitgenössischen Zeichnung. Parallel dazu entstehen Projekte im Bereich von Fotografie, Skulptur, raumbezogener Wand- und Bodenmalerei sowie ortsspezifischer Rauminstallation sowie im öffentlichen Raum. Außerdem arbeitete er an Projekten von Schweizer Architekten mit.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.ETH studio Basel (Memento des Vorlage:IconExternal vom 13. Februar 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.studio-basel.com</ref> In Zusammenarbeit mit Herstellern in Indien, entstehen seit 2016 textile Objekte und Installationen sowie keramische Arbeiten.

Auszeichnungen und Preise[Bearbeiten]

  • 2014: Preis der Iréne Raymond Stiftung, Lausanne
  • 1994, 2001, 2006, 2008: Artist in Residence New York, Rome, London, Kairo
  • 2004: Manor Kunstpreis des Kantons Zürich
  • 1997: Eidgenössischer Preis für freie Kunst / Swiss Art Award, Bern
  • 1997: Preis der Kiefer Hablitzel Stiftung, Bern
  • 1997: Cahier d'Artiste, Pro Helvetia, Zürich
  • 1996, 2001: Stipendium des Kunstkredits, Basel

Ausstellungen[Bearbeiten]

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Gruppenausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Monografische Literatur:

Sekundärliteratur:

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

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