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Karl Diller

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Datei:Karl Diller 2005-01-07.jpg
Karl Diller (MdB), 2005

Karl Diller (* 27. Januar 1941 in Kaiserslautern)<ref>MdB: Karl Diller. In: das BlogMagazin. 7. September 2009, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> ist ein deutscher Politiker (SPD). Von 1998 bis 2009 war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen.

Leben und Beruf[Bearbeiten]

Diller besuchte von 1947 bis 1951 die Volksschule Kaiserslautern und danach das Staatliche Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium Kaiserslautern, wo er 1961 das Abitur ablegte. Danach besuchte Diller die Pädagogische Hochschule Landau und war von 1963 bis 1979 als Lehrer tätig.<ref name=":0">Karl Diller im Munzinger-Archiv, abgerufen am 2. Dezember 2022 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref>

Karl Diller ist verheiratet, wurde ansässig in Hermeskeil<ref>Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 225.</ref> und hat eine Tochter.<ref name="volksfreund">Karl Diller. In: Volksfreund. 10. August 2005, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref>

Partei[Bearbeiten]

Seit 1968 ist Diller Mitglied der SPD.<ref name="volksfreund" />

Abgeordneter[Bearbeiten]

Von 1979 bis 1987 war er Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz.<ref>Auf Kosten unserer Enkel? In: metropolis-publisher. Abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref>

Von 1987 bis 2009 war er Mitglied des Deutschen Bundestages.<ref name=":0" /> Hier war er von 1994 bis 1998 Sprecher der Arbeitsgruppe Haushalt der SPD-Bundestagsfraktion.<ref name=":0" />

Karl Diller ist 1998 und 2002 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Trier, sonst stets über die Landesliste Rheinland-Pfalz in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter[Bearbeiten]

Nach der Bundestagswahl 1998 wurde Diller am 27. Oktober 1998 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen<ref>Großes Lob vom Staatssekretär. In: kreiszeitung. 7. September 2009, abgerufen am 2. Dezember 2022.</ref> in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. In diesem Amt gehörte er auch der seit dem 22. November 2005 von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführten Bundesregierung an.

Kabinette[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Mit Urkunde vom 5. März 1987 wurde Karl Diller mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Landtag Rheinland-Pfalz, Drucksache 14/4719 vom 27. November 2001 (Memento vom 14. Januar 2021 im Internet Archive) (PDF-Datei; 8 kB)</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Der Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Die Stellvertreter des freien Volkes: Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015, 2016, ISBN 3-658-04751-8, S. 145–146.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Karl Diller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Karl Diller – in den Nachrichten

Sonstiges[Bearbeiten]

Sein Vorlass befindet sich im Archiv der sozialen Demokratie.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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