Karl Maria Henderichs
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Karl Maria Henderichs (* 24. März 1848 in Bensberg; † 11. Februar 1933) war ein deutscher Reichsgerichtsrat.
Leben[Bearbeiten]
Mitte September 1870 wurde er auf den preußischen Landesherrn vereidigt. 1875 ernannte man ihn zum Friedensrichter und 1879 wurde er Amtsrichter. 1885 folgte die Ernennung zum Landrichter. 1889 wurde Henderichs zum Landgerichtsrat befördert und 1893 zum Oberlandesgerichtsrat. 1901 kam er an das Reichsgericht.<ref>Deutsche Juristen-Zeitung, Jahrgang 6 (1901), Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.S. 481 ( vom 13. Juni 2013 im Internet Archive).</ref> Er war im II. Zivilsenat tätig. Er trat zum Februar 1919 in den Ruhestand.
Schriften[Bearbeiten]
- Rezension zu Staub, Handelsgesetzbuch, 9. Auflage, Band I (DJZ 1912, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sp. 581 ( vom 4. März 2016 im Internet Archive)), II (DJZ 1914, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sp. 109 ( vom 4. März 2016 im Internet Archive)).
Quelle[Bearbeiten]
- Adolf Lobe: Fünfzig Jahre Reichsgericht am 1. Oktober 1929, Berlin 1929, S. 369.
Belege[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Henderichs, Karl Maria |
| ALTERNATIVNAMEN | Henderichs, Carl Maria |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Reichsgerichtsrat |
| GEBURTSDATUM | 24. März 1848 |
| GEBURTSORT | Bensberg |
| STERBEDATUM | 11. Februar 1933 |