Kashihara
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| Geographische Lage in Japan | ||||||
| Region: | Kinki | |||||
| Präfektur: | Nara | |||||
| Koordinaten: | 34° 31′ N, 135° 48′ O
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| Basisdaten | ||||||
| Fläche: | 39,52 km² | |||||
| Einwohner: | 121.604 (1. März 2021) | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Vorlage:Str replace Einwohner je km² | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 29205-2 | |||||
| Symbole | ||||||
| Flagge/Wappen: | ||||||
| Baum: | Immergrüne Eichen | |||||
| Blume: | Gardenia augusta | |||||
| Farbe: | Weiß, Grün, Kastanienbraun | |||||
| Rathaus | ||||||
| Adresse: | Kashihara City Hall 1-1-18, Yagi-chō Kashihara-shi Nara-ken 634-8586 Japan | |||||
| Webadresse: | https://www.city.kashihara.nara.jp/ | |||||
| Lage der Gemeinde Kashihara in der Präfektur Nara | ||||||
Kashihara (jap. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., -shi, wörtlich: „Eichenebene“) ist die zweitgrößte Stadt in der japanischen Präfektur Nara. Der Name der Stadt geht auf den einstigen Regierungspalast Kashihara no Miya (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) des ersten japanischen Kaisers Jimmu-Tennō zurück.
Das gesamte Stadtgebiet ist eben gelegen, bietet aber mit den nahegelegenen drei Bergen von Yamato, den Yamato Sanzan, eine landschaftlich schöne Szenerie.
Klima[Bearbeiten]
Kashihara zeichnet sich durch heiße Sommer und kalte Winter aus. Bedingt durch seine Lage innerhalb eines Talkessels fälltl relativ wenig Niederschlag.
Stadtgeschichte[Bearbeiten]
Im Jahre 694 wurde in dem Gebiet, wo sich die heutige Stadt ausbreitet, Japans erste großangelegte Verwaltungshauptstadt nach chinesischem Muster errichtet: Fujiwara-kyō.
Auch finden sich in Kashihara zahlreiche Shintō-Schreine, die bereits in den Anfang des 10. Jahrhunderts entstandenen Engishiki erwähnt wurden.
Die eigentliche Stadtentwicklung setzte dann während des 16. Jahrhunderts ein, als hier die Stadt Imai (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) als unabhängige Tempelstadt um den Tempel Shōnen-ji (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) herum entstand. Zur Meiji-Zeit wurde dann der Shintō-Schrein Kashihara-jingū (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) gegründet.
Die Gemeinde Kashihara entstand am 11. Februar 1956 aus dem Zusammenschluss der Kleinstädte Yagi (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., -chō), Imai (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., -chō), Unebi (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., -chō) und der Dörfer Masuge (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., -mura), Kamogimi (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., -mura) und Miminari (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., -mura).
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
In Kashihara befindet sich ein bedeutendes Archäologisches Museum, das dem Archäologischen Forschungsinstitut der Präfektur Nara angegliedert ist.
Verkehr[Bearbeiten]
- Straße
- Keinawa-Autobahn
- Nationalstraße 24, 165, 166, 169
- Zug
- JR Sakurai-Linie
- Kintetsu Osaka-Linie
- Kintetsu Minami-Osaka-Linie
- Kintetsu Kashihara-Linie
- Kintetsu Yoshino-Linie
Angrenzende Städte und Gemeinden[Bearbeiten]
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Tasuku Hiraoka (* 1996), Fußballspieler
- Manabu Minami (* 1988), Fußballspieler
- Masayuki Tokutake (* 1991), Fußballspieler
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Kreisfreie Städte (shi): Gojō | Gose | Ikoma | Kashiba | Kashihara | Katsuragi | Nara (Verwaltungssitz) | Sakurai | Tenri | Uda | Yamatokōriyama | Yamatotakada
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