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Katja Esson

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Katja Esson, geborene Kümmerle (geboren 1966 in Hamburg),<ref>Filmfest Hamburg gGmbH (Hrsg.): Filmfest Hamburg 2023. Hamburg 2023, S. 67 (online [PDF; abgerufen am 19. Juni 2025]).</ref> ist eine in Miami (Florida, USA) lebende deutsche Dokumentarfilmerin und Autorin.<ref name="inside-out">2023 Woodstock Film Festival: A Conversation With Filmmaker Katja Esson About Razing Liberty Square</ref> Ihr Film Ferry Tales wurde bei der Oscarverleihung 2004 für einen Oscar in der Kategorie Bester Dokumentar-Kurzfilm nominiert. 2023 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences als Mitglied im Dokumentarfilm-Bereich aufgenommen. Für ihren knapp 90-minütigen<ref name=FFH-RLS>Razing Liberty Square. In: filmfesthamburg.de. Filmfest Hamburg gGmbH, 2023, abgerufen am 20. Juni 2025.</ref> Dokumentarfilm Razing Liberty Square erhielt sie 2025 in der Kategorie News and Documentary eine Emmy-Nominierung.<ref name="Nom-Em-25">Razing Liberty Sqaure Nominated for 2025 News & Documentary Emmy®. In: Women Make Movies. 25. Februar 2025, abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Herkunft und Studium[Bearbeiten]

Esson wuchs in Hamburg-Poppenbüttel auf.<ref name="HA12">Volker Behrens: Zum Filmen von Poppenbüttel nach Amerika. In: Hamburger Abendblatt. 19. November 2012, abgerufen am 19. Juni 2025.</ref> Im Alter von 21 zog sie nach Miami, um zu studieren. 1990 erwarb sie einen Bachelor in Motion Pictures and Theater an der University of Miami.<ref name="abovetheline">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Lebenslauf Essons (Memento vom 12. Dezember 2017 im Internet Archive).</ref>

Filmisches Wirken[Bearbeiten]

Nach ihrem Studium arbeitete sie zunächst als Regieassistentin bei deutschen Spielfilmproduktionen, unter anderem bei einigen Folgen der Fernseh-Serie Peter Strohm. Ihr reichte das nicht und sie ging in die USA zurück.<ref name="HA12" /> Den Lebensunterhalt verdiente sie dort mit Musikvideos und Industriefilmen.<ref name="SZ-04">Andrian Kreye: STATEN ISLAND 08:15. In: Süddeutsche Zeitung. 26. Februar 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. Dezember 2015; abgerufen am 19. Juni 2025.</ref><ref name="abovetheline" /><ref name="wmm">Katja Esson. In: wmm.com. Women Make Movies, abgerufen am 7. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit dem Jahr 2000 dreht sie eigene Filme als Regisseurin, Autorin und Produzentin.<ref name="imdb">International Movie Data Base: Katja Esson</ref> Viele ihrer Filme wurden im deutschen Fernsehen gezeigt, beispielsweise auf Arte, 3sat oder in der ARD. Sie sind auch auf US-amerikanischen Sendern wie HBO und PBS vertreten sowie im internationalen Fernsehen.<ref name="wmm" /><ref>3sat Kultur. In: ZDF Jahrbuch 2007. Abgerufen am 20. Juni 2025.</ref><ref>Irene Meichsner: Lückenhafte Perspektive. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 14. November 2003.</ref> 2004 gründete sie ihre eigene Produktionsfirma Penelope Pictures.<ref name="blueflowerarts">Katja Esson. In: blueflowerarts.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Oktober 2014; abgerufen am 20. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Katja Esson arbeitet als Produzentin mit Katsitsionni Fox zusammen, einer Künstlerin und Aktivistin der Akwesasne Mohawk Nation.<ref>Without a Whisper. In: wmm.com. Women Make Movies, abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Katsitsionni Fox. In: wgbh.org. Abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Werke[Bearbeiten]

Essons Filme beschäftigen sich immer wieder mit US-amerikanischen Themen und beleuchten ungewöhnliche Seiten des sozialen und gesellschaftlichen Lebens; Aspekte sind hier oft Race, Klasse und Gender. In ihrem Werk stehen häufig gewöhnliche Menschen im Mittelpunkt, die trotz widriger Umstände ihr Bestes geben, um ihr Leben möglichst gut zu gestalten. Dabei verbindet sich Essons Insider-Kenntnis der US-amerikanischen Kultur und Gesellschaft mit der Distanz der Außenperspektive.<ref>Wilfried Urbe: Kampf ums Überleben. Filme zum „11. September“ lassen sich gut verkaufen. Kölner Stadt-Anzeiger, 30. August 2006.</ref><ref name="blueflowerarts" /><ref></ref><ref>Julian Wyllie: Why independent documentary filmmakers want new and improved funding models. In: current.org. 5. August 2021, abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Vertical Traveler (deutscher Titel: Die Reise nach oben) erzählt in essayistischer Weise von der Rolle der Fahrstühle für die Weltstadt New York. Dabei folgt der Film einem alten kubanischen Emigranten, der sich zum Ingenieur und zu einem führenden Experten für Aufzugsmechanik hochgearbeitet hat. Es geht nicht allein um Technik und die Möglichkeiten, die sie beim Bau von Hochhäusern, Wolkenkratzern und damit für das „vertikale“ New York insgesamt eröffnet hat, sondern auch um Menschen, zum Beispiel Fahrstuhlbenutzer.<ref>The Cuban Nexus' Documentary film series. In: cubanculturalcenter.org. August 2020, abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Vertical Traveler. In: katjaesson.com. Abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ferry Tales porträtiert eine Gruppe von Pendlerinnen, die jeden Morgen mit der Staten Island Ferry nach Manhattan zur Arbeit übersetzen. Sie nutzen die etwa halbstündige Überfahrt, um sich in der Damentoilette der Fähre vor dem Spiegel für die Arbeit zurechtzumachen. Esson begleitete die Frauen 2001 monatelang während des morgendlichen Berufsverkehrs. Die offenen Gespräche beim Schminken und Frisieren kreisen um Rassismus, Ehemänner, Freunde, Chefs und rebellische Kinder.<ref>Thomas Burmeister (dpa): Das Geheimnis der Damentoilette. In: Stern.de. 19. Februar 2004, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref><ref>Nancy Ramsey: Sisterhood in a Floating Powder Room; An Oscar-Nominated Documentary Captures Life Aboard the Staten Island Ferry. In: The New York Times. 12. Februar 2004, abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Esson unterbrach die Filmarbeiten nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 nicht, sondern führte sie fort. Die Aufnahmen danach unterstrichen das starke Gemeinschaftsgefühl der Pendlerinnen.<ref>Ferry Tales. In: rmwfilm.org. Abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

A Hole in the Sky (deutscher Titel: New York im Schatten der Türme) ist ein Porträt der Stadt New York, fünf Jahre nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center. Er wurde erstmals im September 2006 im Ersten (ARD) ausgestrahlt.<ref name="Schatten-Türme">Programmhinweis – „New York im Schatten der Türme“ – Mittwoch, 06. September 2006, 23.15 bis 0:00 Uhr, im Ersten. In: katjaesson.com. 2006, abgerufen am 25. Juni 2025 (Pressetext der ARD zur Erstausstrahlung am 6. September 2006).</ref> Der Spiegel bezeichnete die Dokumentation als einfühlsam, intelligent und frei von Weinerlichkeit.<ref>TV-Vorschau. In: Der Spiegel. Nr. 36, 2006 (online).</ref>

Hooker, Harlot, Whore – The Oldest Profession (deutscher Titel: Das Älteste Gewerbe) beschäftigt sich mit der Geschichte der Prostitution und lässt in verschiedenen europäischen Ländern sechs Prostituierte zu Wort kommen, die von ihrer Situation und ihrem Beruf berichten.<ref>Das sollten Sie sehen. In: Die Tageszeitung. 24. Mai 2012, abgerufen am 26. Juni 2025.</ref>

Essons Film Skydancer (deutscher Titel Die Himmelsläufer von New York) schildert das Leben indianischer Hochhaus-Stahlbauer aus dem Stamm der Mohawk zwischen Großstadt und Akwesasne Reservat an der kanadischen Grenze. Das sehr persönliche Porträt zweier Familien beleuchtet den Kontrast zwischen ihrer Rolle als moderne US-Bürger und dem Wunsch, eine eigene, traditionelle Identität wiederherzustellen, zu bewahren und zu leben.<ref>Die Himmelsläufer von New York. In: Moviepilot. Abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Backroads (deutscher Titel: Legendäre Straßen Amerikas) ist ein Format, das von Esson für Arte konzipiert wurde,<ref name="fiu.edu">Raymond Elman, Kadesha Floyd, Karen Morales: Katja Esson: Filmmaker. In: artspeak.fiu.edu. Abgerufen am 30. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> bestehend aus fünf Dokumentationen, die historischen Autostraßen durch US-amerikanisches Hinterland folgen. Aus vielen kleinen Porträts und skurrilen Anekdoten entsteht dabei, oft mit leicht ironischem Unterton, ein Bild amerikanischer Geschichte und Kultur.<ref>Backroads USA. In: zed.fr. Abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Volker Behrens: Per Auto in das wahre Herz Amerikas. In: Hamburger Abendblatt, 4. Februar 2013, S. 18.</ref><ref>Rainer Stephan: Schutt statt Träume. In: Süddeutsche Zeitung. 4. Februar 2013, abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Der Los Angeles River, der Miami River, der Colorado River, der Detroit River und der Chicago River sind die Protagonisten der fünfteiligen Dokumentation American Rivers (Amerikas Flüsse), die sie ebenfalls für Arte konzipiert hat. Die Bilder sind oft überraschend, die Perspektiven ungewöhnlich. Während ihrer Reise auf und an den Flüssen trifft die Filmemacherin viele Menschen, die in großer Offenheit davon erzählen, wie ihr Leben vom jeweiligen Fluss geprägt wird.<ref name="fiu.edu" /><ref>Amerikas Flüsse. In: ARD Plus. Abgerufen am 25. Juni 2025.</ref><ref>Doku – Der Colorado River – Ein gedrosselter Riese. In: mexico-info.netmare.de. Abgerufen am 25. Juni 2025.</ref>

Der über mehrere Jahre gedrehte Dokumentarfilm Razing Liberty Square schildert den drastischen Wandlungsprozess in einem bisher hauptsächlich von Schwarzen bewohnten Stadtteil von Miami. Der älteste, mehrere Blocks umfassende Public-housing-Komplex wird durch moderne Neubauten ersetzt, mit dem Versprechen, dass die über Generationen gewachsene schwarze Community nicht verdrängt wird. Nah an den Menschen folgt der Film dem Transformationsprozess aus den sehr unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten. Dabei zeigt sich, dass es um viel mehr geht: In der vom Anstieg der Meeresspiegel akut bedrohten Großstadt ist das höher gelegene Terrain um Liberty Square plötzlich heiß begehrt. Der Film behandelt das neue Phänomen Climate Gentrification.<ref>Jill Tidman: Stealing Higher Ground: A Portrait of Rising Climate Gentrification. In: orionmagazine.org. 22. Januar 2024, abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Bericht und Interview).</ref><ref name=FFH-RLS />

Privates[Bearbeiten]

Nach ihrem Studium lernte sie den kubanischen Maler Tomas Esson kennen, den sie heiratete. Das Ehepaar lebte in Miami, dann ab 1994<ref name="Schatten-Türme" /> in New York. Nach der Scheidung behielt sie den Nachnamen.<ref name="SZ-04" /> Die Filmemacherin lebt seit 2016<ref>Helen Quinn Pasin: Filmmaker Q&A with Katja Esson of 'Razing Liberty Square'. In: oneearthfilmfest.org. 16. April 2024, abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wieder in Miami.<ref name="inside-out" />

Auszeichnungen und Preise (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2004: Academy Awards / Nominierung Oscar Bester Kurz-Dokumentarfilm Ferry Tales
  • 2005: WinFemme Film Festival / WIN Award Grand Price Ferry Tales<ref>The WIN Awards 2005. In: thewinawards.com. Light-Productions, Inc. | Women's Image Network, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. September 2018; abgerufen am 20. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2006: World Media Festival / Gold Award Bester Dokumentarfilm Hole in the Sky (deutsch: New York im Schatten der Türme)<ref name="blueflowerarts" /><ref name="SpeakerMedia">Book Katja Esson. In: speakerpedia.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. Februar 2016; abgerufen am 20. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2008: Jerome Foundation Grant<ref>Past Grantees – Film / Video & New Media Katja Esson 2008. In: Jerome Foundation. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. Januar 2024; abgerufen am 11. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="SpeakerMedia" />
  • 2011: DocuWeeks IDA Theatrical Showcase / Oscar-Qualifikation Bester Kurz-Dokumentarfilm Poetry of Resilience<ref>Meet the DocuWeeks Filmmakers: Katja Esson--'Poetry of Resilience'. In: documentary.org. International Documentary Association, 2011, abgerufen am 20. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Interview).</ref><ref name="blueflowerarts" /><ref name="SpeakerMedia" />
  • 2011: Woodstock Film Festival / Diane Seligman Award Bester Kurz-Dokumentarfilm Poetry of Resilience<ref>2011 WFF Awards info. In: woodstockfilmfestival. 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. September 2011; abgerufen am 20. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2012: Shanghai Film and TV Festival / Nominierung Magnolia Award Bester Dokumentarfilm Skydancer (Die Himmelsläufer von New York)<ref name="c826">Skydancer. In: wmm.com. Women Make Movies, abgerufen am 20. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2012: Cinema for Peace Award / Nominierung Bester Dokumentarfilm Poetry of Resilience<ref name="blueflowerarts" />
  • 2023: Aufnahme in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences als Mitglied im Dokumentarfilm-Bereich<ref name=FFH-RLS /><ref>The Academy Invites 398 New Members for 2023: See the Full List. In: newsletter.oscars.org. Academy of Motion Picture Arts and Sciences, 28. Januar 2023, abgerufen am 25. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2025: Emmy Award / Nominierung News & Documentary Razing Liberty Square<ref name="Nom-Em-25" />

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2001: Vertical Traveler (Die Reise nach Oben)
  • 2003: Ferry Tales
  • 2006: Hole in the Sky – The Scars of 9/11 (New York im Schatten der Türme)
  • 2006: A Season of Madness
  • 2009: Hooker, Harlot, Whore – The Oldest Profession (Das Älteste Gewerbe)
  • 2010: Latching On – The Politics of Breastfeeding
  • 2011: Skydancer (Die Himmelsläufer von New York)
  • 2011: Poetry of Resilience
  • 2013: Backroads USA (Amerikas Legendäre Straßen) (5-teilige Dokumentation)
  • 2016: American Rivers (Amerikas Flüsse) (5-teilige Dokumentation)
  • 2023: Razing Liberty Square

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hannes Klug: Schauplatz Film New York, Bückle & Böhm 2015, ISBN 3-941530-25-9, S. 162–166.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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