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Katrin Fuchs

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Katrin Fuchs, geborene Schrödter, (* 25. Mai 1938 in Goldap) ist eine deutsche Politikerin der SPD.

Politik[Bearbeiten]

Katrin Fuchs ist seit 1970 Mitglied der SPD. Sie war Mitglied des SPD Bezirksvorstandes Ostwestfalen-Lippe, des Parteivorstandes und Parteirats.<ref>Kürschner Volkshandbuch, Deutscher Bundestag, 13 Wahlperiode 1994, 77. Auflage, Stand 10. März 1996</ref>

Fuchs gehörte dem Bundestag ab 1983 von der 10. bis zur 13. Wahlperiode als Abgeordnete an. Sie arbeitete vornehmlich im Verteidigungsausschuss. Seit 1994 war sie Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion. Sie wurde immer über die Landesliste Nordrhein-Westfalen gewählt. Direktkandidatin war sie jeweils im Wahlkreis Gütersloh, den sie allerdings nie gewinnen konnte. Sie kandidierte 1998 nicht erneut für den Bundestag. Ihr Nachfolger war Klaus Brandner.

Katrin Fuchs gehörte dem linken Parteiflügel der SPD an. Sie vertrat antimilitaristische Positionen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> und lehnte eine verteidigungspolitische Rolle der Europäischen Union entschieden ab.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Historiker Friedhelm Boll und Jan Hansen ordnen sie der SPD-Akteursgruppe „Kritiker des NATO-Konsenses mit nuklearpazifistischer Orientierung“ innerhalb der Nachrüstungsdebatte zu.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Leben[Bearbeiten]

Nach dem Besuch der Volksschule, des Gymnasiums und einer Höheren Handelsschule erlernte Fuchs den Beruf der Fremdsprachenkorrespondentin. Sie war Mitglied der IG Druck und Papier und der Arbeiterwohlfahrt.

Katrin Fuchs war Hausfrau<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Fraktion der SPD im Deutschen Bundestag, abgerufen am 23. März 2026.</ref> und hat zwei Kinder.

Schriften[Bearbeiten]

  • mit Hajo Hoffmann, Horst Klaus (Hrsg.): Konzepte zum Frieden. Vorschläge für eine neue Abrüstungs- und Entspannungspolitik der SPD. spw-Verlag, Berlin 1985, ISBN 3-922489-06-0.
  • mit Joachim Schuster (Hrsg.): Zwischen Nationalstaat und Globalpolitik. Bausteine für einen neuen Internationalismus. spw-Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-922489-14-1.
  • mit Peter von Oertzen, Ludger Volmer (Hrsg.): Zieht die Linke in den Krieg? Beiträge zur Debatte um Kampfeinsätze aus rot-grüner Sicht. spw-Verlag, Berlin 1993, ISBN 3-922489-16-8.

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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