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Kay Gausa

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Basketballspieler
Basketballspieler
Kay Gausa
Spielerinformationen
Geburtstag 1. Juli 1992 (34 Jahre)
Geburtsort Hamburg, Deutschland
Größe 199 cm
Position Flügelspieler
Trikotnummer 8
Vereine als Aktiver
Bis 0 2012 DeutschlandDeutschland SC Rist Wedel
2008–2011 DeutschlandDeutschland → Bramfelder SV (NBBL)
2012–2014 DeutschlandDeutschland Ratiopharm Ulm
2012–2014 DeutschlandDeutschland → Weißenhorn Youngstars
0 000 2014 DeutschlandDeutschland Oettinger Rockets Gotha
0 000 2016 DeutschlandDeutschland Hamburg Towers

Kay Bastian Gausa<ref>Beste Werfer (Saison: 2008/2009) - 1.Regionalliga Herren (Senioren). In: Deutscher Basketball-Bund. Abgerufen am 25. März 2023.</ref> (* 1. Juli 1992 in Hamburg) ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler. Er bestritt zwölf Spiele in der Basketball-Bundesliga.<ref>Basketball-Bundesliga: Gesamtstatistik / Total. In: statistik.basketball-bundesliga.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Januar 2017; abgerufen am 15. Januar 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/statistik.basketball-bundesliga.de</ref>

Gausa begann seine Karriere beim SC Rist Wedel im Alter von neun Jahren, für den er mit der Herrenmannschaft in der dritthöchsten Spielklasse ProB spielte. Von 2012 bis 2014 spielte er für den Erstligisten Ratiopharm Ulm, wobei er mit Doppellizenz auch weiter in der ProB für das „Farmteam“ Weißenhorn Youngstars spielte. Zur Saison 2014/15 wechselte Gausa in die zweithöchste Spielklasse ProA zu den Oettinger Rockets Gotha. Nach zwei Kreuzbandrissen innerhalb von elf Monaten jeweils zu Saisonbeginn wurde Gausa in seiner Entwicklung als professioneller Spieler erheblich zurückgeworfen.<ref name="kreuzband_zweite"/> Im Januar 2016 wurde Gausa von den Hamburg Towers verpflichtet.<ref>Hamburg Towers verpflichten Kay Gausa. Hamburg Towers, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2016; abgerufen am 15. Januar 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburgtowers.de</ref> Wenige Wochen später zog sich Gausa abermals eine Kreuzbandverletzung zu<ref>Schock für die Towers: Gausa muss seine Karriere beenden. Hamburger Abendblatt, abgerufen am 9. Februar 2016.</ref> und gab im Mai 2016 im Alter von 23 Jahren das Ende seiner Profi-Laufbahn bekannt.<ref>160517_News | Hamburg Towers. In: www.hamburgtowers.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juni 2016; abgerufen am 26. Juni 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburgtowers.de</ref>

Karriere[Bearbeiten]

Gausa entstammt der Nachwuchsarbeit des langjährigen Zweitligisten SC Rist Wedel, der schon einige Nationalspieler wie Ingo Freyer und Marvin Willoughby hervorgebracht hat. Von 2008 bis 2011 spielte Gausa in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) für den Bramfelder SV, mit dem sich jedoch nicht für die Finalrunde qualifizieren konnte. 2009 stieg Gausa im Erwachsenenbereich mit der Mannschaft von Rist Wedel als Meister der 1. Regionalliga in die 2. Bundesliga ProB auf,<ref>Frank Will: Vorfreude auf das Duell mit Alba. In: Hamburger Abendblatt. 24. April 2009, abgerufen am 25. März 2023.</ref> wo er endgültig ab der ProB-Saison 2010/11 zu den Leistungsträgern mit durchschnittlich über 20 Minuten Einsatzzeit pro Spiel zählte.<ref>Spieler-Statistik – Kay Gausa. Basketball-Bundesliga, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 17. Januar 2015 (Profil auf Statistikseiten).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/statistik.beko-bbl.de</ref> In der ProB-Spielzeit 2011/12 schaffte Wedel den Einzug in die Play-offs um den Aufstieg in die ProA, in denen man jedoch in der ersten Runde ausschied.

Nach dem Ende der Saison 2011/12 wechselte Gausa zum Erstligisten Ratiopharm Ulm, für den er in den folgenden beiden Spielzeiten auch Kurzeinsätze im europäischen Vereinswettbewerb ULEB Eurocup bestritt,<ref>GAUSA, KAY: Career Stats. ULEB, abgerufen am 17. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Karrierestatistiken).</ref> ansonsten aber hauptsächlich mit Doppellizenz beim Ulmer Kooperationspartner und Farmteam Weißenhorn Youngstars weiter in der ProB spielte. Gemeinsam mit Till-Joscha Jönke, der als Doppellizenzler zum Youngster des Jahres der ProB 2012/13 gewählt wurde, verpasste Gausa in der Play-off-Halbfinalserie gegen Rekordmeister Bayer Giants Leverkusen nur knapp den Aufstieg in die ProA. Nachdem Gausa neben den Einsätzen im Europapokal in der Bundesliga-Saison 2012/13 bereits neun Kurzeinsätze für Ulm in der höchsten deutschen Spielklasse hatte, zog er sich im November 2013 nach drei weiteren Erstliga-Einsätzen in der neuen Saison einen Kreuzbandriss zu, der für ihn das Saisonende bedeutete.<ref>Schock: Saisonende für Kay Gausa! ratiopharm Ulm, 8. November 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Februar 2016; abgerufen am 17. Januar 2015 (Medien-Info).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-ulm.com</ref> Nachdem Gausa im Sommer 2014 bereits wieder zum erweiterten Kreis der A2-Nationalmannschaft zählte,<ref>Rödl nominiert A2-Kader Herren. Deutscher Basketball Bund, 6. Juni 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2014; abgerufen am 17. Januar 2015 (Medien-Info).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-bund.de</ref> erlitt Gausa nach seinem Wechsel zum ProA-Ligisten Oettinger Rockets aus Gotha im Oktober 2014 nach vier Meisterschaftseinsätzen einen weiteren Kreuzbandriss,<ref name="kreuzband_zweite">Bittere Diagnose für Kay Gausa: Kreuzbandriss. Oettinger Rockets Gotha, 13. Oktober 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Februar 2016; abgerufen am 17. Januar 2015 (Medien-Info).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.big-gotha.de</ref> der für ihn ein weiteres Mal das Saisonende bedeutete. Anfang 2016 bestritt Gausa vier Spiele für den Zweitligisten Hamburg Towers,<ref>Statistik Kay Gausa. 2. Basketball-Bundesliga, abgerufen am 9. Februar 2016.</ref> ehe er sich abermals eine Kreuzbandverletzung zuzog. Daraufhin beendete er im Mai 2016 seine Profikarriere.<ref>160517_News | Hamburg Towers. In: www.hamburgtowers.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juni 2016; abgerufen am 26. Juni 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburgtowers.de</ref>

Im Sommer 2020 stieß er als Jugendtrainer zum Hamburger Verein Eimsbütteler TV.<ref>Viermal Profi-Erfahrung für die Basketball-Nachwuchsausbildung im Eimsbütteler TV. In: 2. Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 25. August 2020.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />