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Kayvon Zand

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Kayvon Zand (* am 8. Januar im 20. Jahrhundert in Wilmington) ist ein US-amerikanischer Musiker, Performancekünstler, Schauspieler und Male-Model iranischer Herkunft.

Leben[Bearbeiten]

Zand wurde als Sohn persischer Immigranten geboren und wuchs in North Carolina auf. Er brachte sich im Alter von drei Jahren selbst Klavier bei und begann nach der Highschool eine Karriere als männliches Top-Model in Großbritannien und den USA.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Biografie von Zand (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Juni 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kayvonzand.com – abgerufen am 25. März 2013</ref><ref>Interview mit Zand – abgerufen am 25. März 2013</ref> Er arbeitete unter anderem mit der iranischen Designerin Nima Benoud zusammen.

Nach dem Ende seiner Modelkarriere spielte er in New York als Theaterschauspieler am Broadway und begann zu singen und New-Burlesque-Shows zu veranstalten. Zand gestaltete seine Kostüme selbst und inszenierte mit seinem Ensemble The Zand Collective phantasievolle Bühnenchoreographien.<ref>The Zand Collective im PMc Magazine September 2011 – abgerufen am 25. März 2013</ref> Im Varieté-Theater The Box<ref>http://www.theboxnyc.com/ – abgerufen am 24. August 2013</ref> wurde er bald zu einem festen Veranstalter mit einer wöchentlichen Bühnenshow. Im Theater House of Yes in Brooklyn spielte er im Bühnenstück Caligula Maximus von Alfred Preisser und Randy Weiner in der gleichnamigen Inszenierung die Rolle des Helicon.<ref>Bericht über Zand im Theater House of Yes – abgerufen am 28. März 2013</ref>

Durch seine Auftritte wurde er in der queeren und schwullesbischen Szene bekannt; 2011 wurde er für ein Konzert zum Life Ball nach Wien eingeladen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Zand zusammen mit Thomas Gottschalk (Memento vom 29. November 2014 im Internet Archive) auf krone.at – abgerufen am 25. März 2013</ref> Im Film Der Teufel trägt Prada spielte er 2006, vermittelt über Patricia Field, eine kurze Rolle als männliches Model.<ref>Interview mit Zand – abgerufen am 24. März 2013</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bericht über Zand (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. August 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chizomiz.biz – abgerufen am 24. März 2013</ref> Im Film Starrbooty von Dragqueen RuPaul spielte er 2007 die Rolle eines Terroristen.<ref>Bericht über den Film "Starrbooty" – abgerufen am 24. März 2013</ref> 2012 spielte er in einem Werbefilm für Volkswagen mit.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.VW-Werbefilm (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Juni 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kayvonzand.com – abgerufen am 24. März 2013</ref> Die Regie des Musikvideos zu seiner Single One Way Flight führte Mike Ruiz.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mikeruiz.com – abgerufen am 24. August 2013</ref> Kayvon Zand lebt in New York.

Diskographie[Bearbeiten]

Singles
  • 2012 – One Way Flight (produziert von Chew Fu)
  • 2012 – Dance Till I Die
  • 2012 – Last One Standing
  • 2012 – Like a Bitch (Explicit 18+)
  • 2012 – Taste My Love Ft. Ashlie Luckett
  • 2012 – Come Alive
  • 2012 – Crown of Thorns
  • 2010 – So gone
EP
  • 2010 – Succubus

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]