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Keiō-Universität

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Keio University
慶應義塾大学
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Motto Calamus gladio fortior<ref>[1]</ref> (lateinisch für „Die Schreibfeder ist stärker als das Schwert“)
Gründung 1858<ref name="Präsident" />
Trägerschaft privat
Ort Tokio, Japan
Präsident Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.
Studierende 33.469 (1. Mai 2021)<ref name="Numbers5" />
Mitarbeiter 2.791 (1. Mai 2021)<ref name="Numbers6" />
davon Professoren 832 (1. Mai 2021)<ref name="Numbers6" />
Netzwerke IAU<ref name="IAU"/>
Website www.keio.ac.jp

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Keiō-Universität

Die Keiō-Universität (Vorlage:JaS) in Tokio, genannt auch Universität Keio, ist eine Elite-Privatuniversität in Japan.

Beschreibung[Bearbeiten]

Die Universität wurde 1858 von Fukuzawa Yukichi als Rangaku-juku – Schule für westliche Studien – gegründet, gab sich 1868 (Jahr 4 der Keiō-Ära nach japanischer Zeitrechnung) ihren heutigen Namen Keiō Gijuku (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., deutsch „Keiō-Privatschule“), richtete 1890 ihre erste Hochschulfakultät ein und wirbt für sich als älteste Hochschule Japans.

Die Universität wetteifert mit der Waseda-Universität um den Platz der bedeutendsten Privatuniversität Japans. Der Besuch einer dieser prestigeträchtigen Schulen ist, anders als bei den staatlichen Elite-Universitäten wie der Universität Tokio, Universität Tōhoku und der Universität Kyōto, nicht unabdingbar an die schwerste Aufnahmeprüfung des Landes geknüpft. Umgangssprachlich werden die männlichen Studierenden manchmal als „Keiō-Boys“ bezeichnet.

Es gibt: Literatur, Wirtschaftswissenschaft, Jura, Handelswissenschaft, Medizin, Technologie, Policy Management, Environment and Information Studies, Nursing and Medical Care. Zudem ist die Universität seit 1996 asiatische Hostorganisation des World Wide Web Consortiums. Insgesamt studieren an der Keiō-Universität 33.469 Studenten (Stand 2021).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Fakultät[Bearbeiten]

  • Geisteswissenschaftliche Fakultät
  • Juristische Fakultät
  • Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
  • Fakultät für Handelswissenschaft
  • Medizinische Fakultät
  • Fakultät für Pharmazie
  • Fakultät für Krankenpflege und medizinische Versorgung
  • Fakultät für Natur- und Ingenieurwissenschaften
  • Fakultät für Umwelt- und Informationswissenschaften
  • Fakultät für Politikwissenschaften

Campus[Bearbeiten]

Es gibt sieben Standorte:

Keiō Gijuku betreibt neben der Universität auch noch Grundschulen, Mittelschulen und Oberschulen.

Bekannte Absolventen[Bearbeiten]

Die Universität hat mit über 320.000 Alumni auch eine Vielzahl berühmter Absolventen. Darunter sind beispielsweise der amtierende Ministerpräsident Shigeru Ishiba (seit 2024) sowie drei ehemalige Ministerpräsidenten Japans, nämlich Junichiro Koizumi (2001–2006), Ryūtarō Hashimoto (1996–1998) und Tsuyoshi Inukai (1931–1932). Weiter gibt es weit über 200 ehemalige Absolventen, welche CEOs von großen nationalen und internationalen Unternehmungen sind wie beispielsweise Akio Toyoda (CEO von Toyota), Taizo Nishimuro (CEO Tokyo Stock Exchange) oder Yuzaburo Mogi (CEO Kikkoman). Damit hat die Universität die landesweite Spitzenposition von Absolventen in solchen Führungspositionen inne.

Bekannte Professoren[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Keiō-Universität – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Literatur[Bearbeiten]

  • S. Noma (Hrsg.): Keiō University. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993, ISBN 4-06-205938-X, S. 769.

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