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Keith Ballisat

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Datei:Sunbeam Tiger (15771752925).jpg
Mit einem Modell der Rennversion des Sunbeam Tiger bestritt Keith Ballisat das 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1964

Keith Norman Robert Ballisat (* 20. Mai 1928 in Sutton; † 25. Mai 1996 in Bridgwater) war ein britischer Autorennfahrer.

Karriere als Rennfahrer[Bearbeiten]

Rallyesport[Bearbeiten]

Keith Ballisat war Ende der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre bei einigen Rallyes engagiert. 1958 wurde er gemeinsam mit Alain Bertaut Gesamtvierter bei der Alpenfahrt und 1959 Gesamtzweiter bei der Tulpenrallye. In beiden Fällen war ein Triumph TR3 sein Einsatzfahrzeug.

Rundstrecke[Bearbeiten]

Schon während seiner Zeit als Rallyefahrer ging Ballisat bei Rundstreckenrennen an den Start. Zwischen 1958 und 1960 bestritt er Formel-Junior- und Formel-2-Rennen. Beim Grand Prix de Caen 1958 (Einsatzfahrzeug ein Cooper T43) fiel er aus, die Lombank Trophy 1960 beendete er als Siebter (Cooper T43)<ref>Lombank Trophy 1960</ref> und die Crystal Palace Trophy im selben Jahr als Sechster (Cooper T43)<ref>Crystal Palace Trophy 1960</ref>. Außerdem ging er beim Lavant Cup und der Norfolk Trophy ins Rennen.

In den frühen 1960er-Jahren war er Sportwagenpilot und Werksfahrer bei der Standard Motor Company. Viermal war er beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans am Start, mit der besten Platzierung 1961, als er Gesamtneunter wurde.

Nach dem Ende seiner Rennkarriere war er viele Jahre in der Ölindustrie tätig und unter anderem für die Rennaktivitäten von Shell verantwortlich. Er starb im Alter von 68 Jahren an einer Krebserkrankung<ref>Keith Ballast bei Oldracingcars</ref>.

Statistik[Bearbeiten]

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1960 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Standard Triumph Triumph TR4S FrankreichFrankreich Marcel Becquart nicht klassiert
1961 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Standard Triumph Motor Company Triumph TR4S Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Peter Bolton Rang 9
1963 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Sunbeam Talbot Sunbeam Alpine Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jackie Lewis Ausfall Motorschaden
1964 Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Rootes Group Sunbeam Tiger Thunderbolt Belgien Claude Dubois Ausfall Motorschaden

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1960 Standard Motor Company Triumph TR4 Argentinien BUA Vereinigte Staaten SEB Italien TAR Deutschland NÜR Frankreich LEM
DNF
1961 Les Leston
Standard Motor Company
Lotus Elite
Triumph TR4
Vereinigte Staaten SEB Italien TAR Deutschland NÜR Frankreich LEM Italien PES
34 9
1962 TVR TVR Grantura Vereinigte Staaten DAY Vereinigte Staaten SEB Vereinigte Staaten SEB Italien MAI Italien TAR Deutschland BER Deutschland NÜR Frankreich LEM Frankreich TAV Italien CCA Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  RTT Deutschland NÜR Vereinigte Staaten BRI Vereinigte Staaten BRI Frankreich PAR
11
1963 Sunbeam Sunbeam Alpine Vereinigte Staaten DAY Vereinigte Staaten SEB Vereinigte Staaten SEB Italien TAR Belgien SPA Italien MAI Deutschland NÜR Italien CON Deutschland ROS Frankreich LEM Italien MON Deutschland WIS Frankreich TAV Deutschland FRE Italien CCE Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  RTT Schweiz OVI Deutschland NÜR Italien MON Italien MON Frankreich TDF Vereinigte Staaten BRI
DNF
1964 Rootes-Gruppe Sunbeam Tiger Vereinigte Staaten DAY Vereinigte Staaten SEB Italien TAR Italien MON Belgien SPA Italien CON Deutschland NÜR Deutschland ROS Frankreich LEM Frankreich REI Deutschland FRE Italien CCE Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  RTT Schweiz SIM Deutschland NÜR Italien MON Frankreich TDF Vereinigte Staaten BRI Vereinigte Staaten BRI Frankreich PAR
DNF

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />