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Kenah Cusanit

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Kenah Cusanit an einem Mikrofon sitzend
Kenah Cusanit auf dem Erlanger Poetenfest 2019

Kenah Cusanit (geboren 1979 in Blankenburg (Harz)) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten]

Kenah Cusanit wuchs in Berlin-Brandenburg auf. Sie studierte zunächst Archäologie, dann Altorientalistik, Ethnologie und Afrikanistik und beendete ihr Studium erfolgreich mit einem Master of Arts.<ref>Eintrag zur Autorin im Autorenlexikon des Literarischen Colloquiums Berlin. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref><ref>Die Schriftstellerin Kenah Cusanit. Über das Gefühl, nicht verstanden zu werden. In: Deutschlandfunk Kultur. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref><ref>Literatur in Krefeld. Die Literatur-Archäologin von Babel. In: Rheinische Post. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref> Neben ihrem belletristischen Schreiben war sie nach dem Studium als Journalistin im In- und Ausland tätig, unter anderem als Wissenschaftsjournalistin.

Werk und Rezeption[Bearbeiten]

Ihre Texte wurden in Literaturzeitschriften wie Edit, Sprache im technischen Zeitalter und manuskripte und in Anthologien veröffentlicht, so z. B. im Jahrbuch der Lyrik seit 2009.

Für ihre Essays und Gedichte wurde sie mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Kenah Cusanit nahm am Prosanova Festival 2014 teil.<ref>Kenah Cusanit. Prosanova, 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2016; abgerufen am 27. Februar 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/prosanova.net</ref> 2019 war ihr Roman Babel für den Preis der Leipziger Buchmesse 2019 in der Kategorie „Belletristik“ nominiert.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Preis der Leipziger Buchmesse 2019 Belletristik (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. September 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.preis-der-leipziger-buchmesse.de, abgerufen am 14. Februar 2019</ref> 2024 erhielt sie den Deutschen Preis für Nature Writing für ihr Essay Senatore Cappelli.<ref name=":0">Martin Stallmann: Kenah Cusanit erhält den Deutschen Preis für Nature Writing 2024. Umweltbundesamt, 27. Mai 2024, abgerufen am 9. Januar 2026.</ref> Die Jury schrieb: „Ein temporeicher, ganz und gar gegenwärtiger Text, der die Grenzen dessen, was Nature Writing sein kann, auf staunenswerte Weise erweitert.“<ref>Nature Writing-Preis an Kenah Cusanit. In: Börsenblatt. 27. April 2024, abgerufen am 9. Januar 2026.</ref>

Publikationen[Bearbeiten]

  • aus Papier. Gedichte. hochroth Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-902871-52-7.
  • Chronographe Chorologien I. Gedichte. hochroth Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-902871-93-0.
  • Babel. Roman. Hanser Verlag, München 2019, ISBN 978-3-446261-65-5.
  • Senatore Cappelli. Essay. Matthes & Seitz Berlin, Berlin 2025 (Naturkunden, Bd. 113), ISBN 978-3-7518-4028-6.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kenah Cusanit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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