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John F. Kennedy Center for the Performing Arts

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Kennedy Center (Uferansicht)

Das John F. Kennedy Center for the Performing Arts (deutsch John-F.-Kennedy-Zentrum für darstellende Kunst; kurz Kennedy Center) in Washington, D.C. ist das nationale Kulturzentrum der Vereinigten Staaten. Es wurde 1971 eröffnet und postum nach John F. Kennedy benannt, dem 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Es bietet ein breites Spektrum an darstellenden Künsten in neun Räumlichkeiten mit Kapazitäten von 160 bis 2465 Plätzen – darunter Theater, Oper, Tanz, klassische Musik, Jazz, Rock, Pop, psychedelische Musik, Folkmusik und Comedy. Es ist der offizielle Sitz des National Symphony Orchestra und war bis Januar 2026 auch Sitz der Washington National Opera.

Anfang 2025, kurz nach seiner zweiten Wahl, übernahm Präsident Donald Trump den Vorstand des Zentrums, entließ dessen Mitglieder und setzte sich als Vorsitzenden ein. Seine neuen Vorstandsmitglieder beschlossen im Dezember 2025 die Umbenennung in „The Donald J. Trump and The John F. Kennedy Memorial Center for the Performing Arts“ oder kurz „Trump Kennedy Center“.<ref name="Klein_CNN_2025-12-18">Betsy Klein: Kennedy Center board votes to rename it ‘Trump Kennedy Center’. In: CNN. 18. Dezember 2025, abgerufen am 19. Dezember 2025 (englisch).</ref> Im Februar 2026 kündigte Trump einen umfassenden Umbau an; ab dem 4. Juli 2026 soll das Zentrum für zwei Jahre geschlossen werden.<ref>Trump macht Kennedy Center für zwei Jahre dicht. In: Der Spiegel. 2. Februar 2026, abgerufen am 22. Mai 2026.</ref> Am 29. Mai 2026 erklärte ein US-Bundesgericht die geplante zeitweise Schließung des Zentrums sowie die Anfügung des Namens von Präsident Donald Trump durch den Vorstand für gesetzeswidrig,<ref name="Schließung_illegal">Devan Cole, Betsy Klein: Judge says Trump can’t add his name to Kennedy Center and blocks planned closure. In: CNN. 30. Mai 2026, abgerufen am 30. Mai 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und am frühen Morgen des 13. Juni 2026 wurde Trumps Name von der Fassade entfernt.<ref name="AP_2026-06-13" />

Geschichte[Bearbeiten]

Seit den 1930er Jahren hatte es in den USA Bestrebungen gegeben, ein National Cultural Center (nationales Kulturzentrum) in Washington, DC, zu errichten. Erst 1950 wurden diese Pläne auf Initiative des Abgeordneten im US-Repräsentantenhaus Arthur George Klein konkreter. 1958 unterzeichnete der damalige US-Präsident Eisenhower das National Cultural Center Act Gesetz, wodurch das Projekt Fördermittel auf Bundesebene erhielt. Als Architekt wurde 1959 Edward Durell Stone verpflichtet, für dessen Entwurf letztlich Kosten in Höhe von 61 Millionen US-Dollar veranschlagt wurden. Nach seiner Wahl zum US-Präsidenten 1961 übernahm John F. Kennedy die Leitung des Projekts; seine Ehefrau Jacqueline und die Ehefrau des ehemaligen US-Präsidenten Eisenhower, Mamie Eisenhower, wurden zu Ehren-Vorsitzenden der Kuratoriums ernannt.

Die Baukosten beliefen sich am Ende auf 70 Millionen US-Dollar, wovon der Kongress 43 Millionen aus öffentlichen Geldern bewilligte. Spenden in Millionenhöhe erhielt das Projekt von namhaften US-amerikanischen Unternehmen und von der Kennedy-Familie (ca. 500.000 Dollar). Hinzu kamen Sachspenden aus dem Ausland, bspw. Carrara-Marmor der italienischen Regierung.

Nach der Ermordung John F. Kennedys im November 1963 wurde das Projekt National Cultural Center ihm zu Ehren in Kennedy Center for the Performing Arts umbenannt. Der Spatenstich erfolgte durch Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson am 2. Dezember 1964. Erst im Januar 1967 wurde mit der Errichtung des Gebäudes begonnen, nachdem das Baugrundstück im Stadtteil Foggy Bottom freigeräumt worden war. Die Eröffnung fand am 8. September 1971 mit der Weltpremiere von Leonard Bernsteins Mass zu Ehren des verstorbenen Präsidenten Kennedy statt.

Übernahme und Umbenennung durch Donald Trump[Bearbeiten]

Donald Trump machte sich im Februar 2025, kurz nach seinem zweiten Amtsantritt als US-Präsident, selbst zum Vorstandsvorsitzenden, entließ im paritätisch besetzten Verwaltungsrat die Demokraten, setzte Vertraute ein und ernannte den früheren US-Botschafter in Deutschland Richard Grenell zum Direktor und sagte: „Wir haben das Kennedy Center übernommen. Uns gefiel nicht, was sie dort zeigen“, wobei er sich besonders auf Drag- und LGBT-Performances bezog.<ref>David Smith: ‘Not what we signed up for’: inside Trump’s ‘shocking’ Kennedy Center takeover. In: The Guardian. 24. Februar 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Trumps Kulturkampf. In: Deutschlandfunk Kultur. 7. Mai 2025, abgerufen am 22. Mai 2026.</ref>

Mehrfach protestierten Künstler gegen die Machtübernahme durch die Verweigerung des Auftritts oder die Absage von Aufführungen, darunter die gesamte Saison von Hamilton zum 250. Jubiläumsjahr der Vereinigten Staaten. Das Publikum buhte wiederholt anwesende Regierungsmitglieder, darunter auch den Präsidenten und Vizepräsidenten, aus. Die Institution wurde anschließend gründlich durch rechte Ideologen gesäubert, die zahlreiche „woke“ Künstler und Mitarbeiter entließen,<ref>Andrew Limbong: Kennedy Center terminates dance programming team. In: NPR. 21. August 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ideologisch unliebsame Produktionen einstellten und rechtspopulistische Aufführungen in Auftrag gaben.

Ticketverkäufe für das Kennedy Center sanken stark, 36 % der Abonnenten kündigten angesichts der Änderungen. Für den Herbst 2025 wurde vermeldet, dass trotz stark ausgedünnten Programms nur 57 % der verfügbaren Tickets gebucht wurden, während im Vorjahreszeitraum noch 93 % der Tickets verkauft werden konnten,<ref>Kennedy Center ticket sales fall to lowest in years after Trump’s takeover. In: The Guardian. 31. Oktober 2025, abgerufen am 19. Dezember 2025 (englisch).</ref> und dies obwohl zum Teil Freikarten für Produktionen vergeben wurden. Der autoritär regierte Staat Kasachstan sprang hingegen als neuer Geldgeber für das Kennedy Center ein.

Die Trump-Regierung feierte all diese Änderungen als notwendige Rettung des sowohl „physisch wie auch finanziell sowie in allen anderen Belangen heruntergekommenen“ Kennedy-Centers. Im Dezember 2025 diente das Kennedy-Center zur Vergabe des eigens für ihn eingeführten FIFA-Friedenspreises an Donald Trump; auch die Vergabe des jährlichen Kennedy-Preises erfolgte 2025 erstmals mit parteipolitischer Einflussnahme durch den Präsidenten selbst.<ref>Charlotte Higgins: Trump’s takeover of the Kennedy Center should serve as a warning to UK arts institutions. In: The Guardian. 15. Dezember 2025, abgerufen am 19. Dezember 2025 (englisch).</ref>

Trump kündigte an, das Opernhaus im Kennedy Center nach seiner Frau in „First Lady Melania Trump Opera House“ umbenennen zu wollen.<ref>Julia Schölzel: Eine Oper zeigt Haltung. In: tagesschau.de. 12. August 2025, abgerufen am 12. August 2025.</ref> Am 18. Dezember 2025 beschloss hingegen der Verwaltungsrat des Kennedy Centers, das Kulturzentrum in Zukunft The Donald J. Trump and The John F. Kennedy Memorial Center for the Performing Arts oder kurz The Trump Kennedy Center zu nennen. Diese Umbenennung erfolgte auch für den Verwaltungsrat überraschend, da sie nicht auf der Tagesordnung stand; sie erfolgte allerdings einstimmig, weil allen regierungskritischen Teilnehmern an der Verwaltungsratssitzung das Mitspracherecht entzogen wurde. Sowohl auf der Website als auch am Standort des Kennedy-Centers wurde die Namensänderung schon am 19. Dezember 2025, einen Tag nach dem Vorstandsbeschluss, durch einen neuen Schriftzug durchgeführt. Eine Vorständin, die demokratische Kongressabgeordnete Joyce Beatty, verklagte daraufhin am 22. Dezember 2025 Präsident Trump, um die Umbenennung des Zentrums zu verhindern. Die Klägerin argumentierte, dass das Gebäude durch einen Beschluss des Kongresses zu Ehren Kennedys benannt worden sei und eine Umbenennung daher nur nach einem erneuten Kongressbeschluss erfolgen könne.<ref name="Klein_CNN_2025-12-18" /><ref>Sarah Fortinsky: Ohio Dem on Kennedy Center board call says she was muted: Renaming ‘was not unanimous’. In: The Hill. 18. Dezember 2025, abgerufen am 19. Dezember 2025 (englisch).</ref><ref>Case 1:25-cv-04480 Document 1 Filed 12/22/25. UNITED STATES DISTRICT COURT FOR THE DISTRICT OF COLUMBIA, 22. Dezember 2025, abgerufen am 16. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Klageschrift Beattys).</ref>

Mehrere Mitglieder der Kennedy-Familie – John F. Kennedys Nichten Kerry Kennedy und Maria Shriver sowie sein Enkel Jack Schlossberg – sprachen sich gegen die Umbenennung aus.<ref>Rebecca Falconer: JFK's family erupts over “Trump-Kennedy Center” renaming plan. In: Axios. 18. Dezember 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 29. Mai 2026 erklärte der United States District Court for the District of Columbia unter Bundesrichter Christopher Cooper die geplante zeitweise Schließung des Zentrums sowie die Anfügung des Namens von Präsident Donald Trump durch den Vorstand für gesetzeswidrig.<ref name="Schließung_illegal" /> Entsprechend dem Urteil musste der Zusatz „The Donald J. Trump“ mit Frist 12. Juni 2026 wieder von der Außenfassade, Briefköpfen und sämtlichen anderen Logos entfernt werden.<ref>Sophia Reddig, dpa: Washington, D. C.: Kennedy Center streicht Donald Trumps Namen aus Dokumenten. In: Die Zeit. Hamburg 5. Juni 2026 (zeit.de [abgerufen am 9. Juni 2026]).</ref> Das Kennedy-Center strengte mehrere Eilentscheidungen an, um die Entfernung des Namens aufzuschieben, wurde aber in allen Instanzen abgewiesen. Trumps Name wurde am frühen Morgen des 13. Juni 2026 von der Fassade des Gebäudes entfernt; anders als bei der Umbenennung fand diese Änderung hinter einem aufwändig installierten Sichtschutz statt, der anschließend bestehen blieb, um den wiederhergestellten alten Gebäudenamen zu verdecken.<ref name="AP_2026-06-13">Steven Sloan: Trump’s name is gone from the Kennedy Center’s facade, according to a top official at the arts venue. In: Associated Press. 13. Juni 2026, abgerufen am 13. Juni 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 13. August 2026 beschloss der Vorstand, den Institutsnamen nach Wiedereröffnung um den Schriftzug {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (‚Wiederhergestellt und renoviert durch Präsident Donald J. Trump‘) zu ergänzen.<ref>Sunlen Serfaty: Kennedy Center votes to put Trump’s name back on building and close for renovations. In: CNN. 13. August 2026, abgerufen am 15. August 2026 (Update am 14. August 2026).</ref><ref>Lucy Campbell: Kennedy Center board votes again to renovate building and inscribe Trump’s name on it – report. The center has until next week to present plan to judge who had blocked earlier rehab and name change. In: The Guardian. 13. August 2026, abgerufen am 15. August 2026.</ref> Dies löste Kontroversen aus und wurde als „agressiver Test der richterlichen Anordnung zur Entfernung seines Namens“ bezeichnet.<ref>Julia Jacobs: Kennedy Center Board Decides to Inscribe Trump’s Name on Building. The vote to add “Restored and Renovated by President Donald J. Trump” is an aggressive test of a judge’s order to remove his name. In: The New York Times. 13. August 2026, abgerufen am 15. August 2026.</ref>

Am 25. August kündigte die US-Regierung an, dass dem Gebäude ein Totalabriss drohen könnte, sollte es nicht wie von Trump gewünscht renoviert und nach ihm benannt werden.<ref>Jonathan Edwards: DOJ says Kennedy Center could be demolished if Trump’s plans are blocked. In: The Washington Post. 25. August 2026, abgerufen am 31. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>David Smith: Trump threatens to demolish Kennedy Center if $250m renovation not done, in: The Guardian am 25. August 2026.</ref>

Am 15. September 2026 untersagte derselbe Bundesrichter, der die Entfernung von Trumps Namen angeordnet hatte, auch die Anbringung des geplanten Schriftzuges. Wenige Stunden später beschloss daraufhin der von Trump eingesetzte Vorstand zum dritten Mal seit Februar 2026 die vorübergehende Schließung des Gebäudes – nach Trumps Angaben „aus Sicherheitsgründen“.<ref name="BBC_15-09-2625">Nardine Saad: Trump says Kennedy Center to close as court rules his name must stay off building. In: BBC News. 15. September 2026, abgerufen am 15. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gebäudekomplex[Bearbeiten]

In dem Gebäudekomplex befindet sich eine Concert Hall mit 2.465 Sitzplätzen (Sitz des National Symphony Orchestras), das Opera House mit 2.362 Plätzen (bis Januar 2026 Sitz der Washington National Opera) und das Eisenhower Theater mit 1.100 Sitzplätzen. Darüber hinaus gibt es weitere, kleinere Theater mit jeweils zwischen 320 und 475 Sitzplätzen (Terrace Theater, Theater Lab, Family Theater) und einen Jazz Club mit 160 Sitzplätzen. Im Foyer befindet sich eine von dem US-amerikanischen Bildhauer Robert Berks (1922–2011) geschaffene Büste Präsident Kennedys.

In der Hall of States hängen die Fahnen der amerikanischen Bundesstaaten, in der Hall of Nations die Flaggen aller Nationen der Erde, mit denen die Vereinigten Staaten diplomatische Beziehungen unterhalten. Im Dachgeschoss sind mehrere Restaurants mit Zugang zu den Dachterrassen untergebracht, die nicht nur Theaterbesuchern zur Verfügung stehen. Auf dem Außengelände befinden sich zudem zwei Bronze-Reliefs des Bildhauers Jürgen Weber (1928–2007) – beide ein Geschenk der Bundesrepublik Deutschland zur Eröffnung des Kennedy Centers im Jahre 1971: gegenüber dem Haupteingang vor der Hall of States steht das 1968 erschaffene Bronze-Relief mit dem Titel Amerika; in der Nähe des Eingangs zu der Hall of Nations ist die Skulptur Krieg und Frieden zu sehen.<ref>Kennedy Center – Skulpturen von Jürgen Weber. In: goethe.de. Goethe-Institut, 2010, abgerufen am 29. August 2026.</ref>

Kennedy Center Honors[Bearbeiten]

Seit 1978 wird jedes Jahr im Dezember der Kennedy-Preis (englisch Kennedy Center Honors) an ausgewählte darstellende Künstler für deren lebenslangen Beitrag zur amerikanischen Kultur verliehen. Die Feierlichkeiten erstrecken sich über ein Wochenende und schließen ein festliches Mittagessen im Kennedy Center, einen Empfang samt Abendessen im Außenministerium der Vereinigten Staaten, die Überreichung der Medaillen am Band im Weißen Haus durch den US-Präsidenten und eine feierliche Abendgala im Opera House des Kennedy Centers ein.

2019 wurde vom Kennedy Center International Committee on the Arts dem Schauspieler Christoph Waltz, dem Dirigenten Franz Welser-Möst, der Salzburger Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und dem Komponisten Iván Eröd eine Goldmedaille zuerkannt.<ref>US-Kulturmedaille für Waltz, Eröd, Welser-Möst und Rabl-Stadler. In: news.ORF.at. Österreichischer Rundfunk, 18. Juni 2019, abgerufen am 20. Juni 2019.</ref> Frühere Preisträger der Medaille sind der Schauspieler Jeremy Irons, der Filmregisseur Pedro Almodóvar, der Opernsänger Plácido Domingo und der Musiker Quincy Jones.<ref>US-Ehrung für Waltz, Welser-Möst, Rabl-Stadler und Eröd. In: ORF.at. 18. Juni 2019, abgerufen am 22. Juni 2019.</ref>

Mark Twain Prize for American Humor[Bearbeiten]

Seit 1998 verleiht das Kennedy-Center jährlich den Mark-Twain-Preis an jeweils einen Preisträger, der sich um den amerikanischen Humor verdient gemacht hat.

Literatur[Bearbeiten]

  • Ralph E. Becker: Miracle on the Potomac: the Kennedy Center From the Beginning. Bartleby Press, Silver Spring, Maryland 1990, ISBN 0-910155-15-1.
  • Brendan Gill: John F. Kennedy Center for the Performing Arts. Harry N. Abrams, Inc., New York 1981, ISBN 0-8109-1206-6.
  • Barbara Bladen Morris: The Kennedy Center: An Insider’s Guide to Washington’s Liveliest Memorial. EPM Publications, McLean, Virginia 1994, ISBN 0-939009-79-X.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: John F. Kennedy Center for the Performing Arts – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Koordinaten: 38° 53′ 45″ N, 77° 3′ 20″ W

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