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Kerki

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Kerki
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Staat: Turkmenistan Turkmenistan
Provinz: Lebap welaýaty
Koordinaten: 37° 50′ N, 65° 13′ OKoordinaten: 37° 50′ N, 65° 13′ O
 {{#coordinates:37,836111111111|65,215|primary
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Höhe: 242 m. ü. M.
Einwohner: 31.580 (2013)
Kerki (Turkmenistan)
Kerki (Turkmenistan)
Kerki
Datei:Wohnsilo in Kerki Turkmenistan.jpg
Hauszeile im Zentrum von Kerki
Datei:Мост Атамурат-Киркичи.JPG
Eisenbahnbrücke Kerki–Kerkiçi

Kerki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), von 1999 bis 2017 Atamyrat ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Atamurat), ist eine Stadt im Osten Turkmenistans in der Provinz Lebap.

Geografie[Bearbeiten]

Die geschätzte Einwohnerzahl 2013 betrug 31.580 Personen, bei der Volkszählung 1989 wurden 19.747 Personen gezählt.<ref>bevoelkerungsstatistik.de: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Dezember 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/bevoelkerungsstatistik.de (abgerufen am 9. April 2013)</ref>

Kerki liegt am linken Ufer des Amudarja gegenüber von Kerkiçi. Beide Orte sind durch eine Eisenbahnbrücke miteinander verbunden, über die die Bahnstrecke Türkmenabat–Kerkiçi führt. In unmittelbarer Nähe zweigt der Karakumkanal ab, bei dessen Bau in den 1950er Jahren mehrere Abschnitte des Kelifer Usboi gefunden wurden, ein historischer Nebenfluss des Oxus (Amudarja). Im Bahnhof von Kerki beginnt zudem die Bahnstrecke Kerki–Andchoi, die nach Afghanistan führt.<ref name="Andchoi">Railway opening forges ‘bonds of friendship’ between Afghanistan and Turkmenistan. In: Railway Gazette International. 14. Januar 2021, abgerufen am 18. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort ist geschichtlich seit dem 10. Jahrhundert bezeugt. Mit dem Astana-Baba-Mausoleum befindet sich eine wichtige Pilgerstätte in der Nähe von Kerki. Das Stadtrecht erlangte Kerki 1925.<ref>Artikel Kerki in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D060765~2a%3DKerki~2b%3DKerki</ref> Von 1999 bis 2017 trug die Stadt den Namen Atamyrat, nach dem Vater des ehemaligen turkmenischen Präsidenten Saparmyrat Nyýazow.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL (deutsch: Änderungen an der administrativ-territorialen Aufteilung des Lebap Velayat wurden vorgenommen), Türkmenistan Bu Gün, 27. November 2017. Abgerufen am 5. Januar 2018 (русский).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kerki – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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