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Kerstin Weule

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Triathlon
Triathlon
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 0 Kerstin Weule
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 1966
Geburtsort Braunlage, Deutschland
Vereine
1982–1984 SSF Bonn
Erfolge
1999 Vizeweltmeisterin Xterra Cross-Triathlon
2000 Weltmeisterin Xterra Cross-Triathlon
Status
2003 zurückgetreten

Kerstin Weule (* 1966 in Braunlage) ist eine deutsch-amerikanische Triathletin und Weltmeisterin im Xterra-Cross-Triathlon (2000).

Werdegang[Bearbeiten]

Kerstin Weule wuchs in Deutschland auf und war im Schwimmsport aktiv. Sie startete als 11-Jährige bei ihrem ersten Schwimmwettkampf und wurde für ihren Verein SSF Bonn von 1982 bis 1984 drei Jahre hintereinander deutsche Schwimmmeisterin in der Mannschaftsmeisterschaft.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Deutsche Meisterschaften 1981-2005 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Oktober 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ssfbonn.de</ref>

Als 17-Jährige wechselte sie zum Pentathlon. 1991 fing sie mit Triathlon an.

1989 zog sie nach Colorado in die Vereinigten Staaten. 1994 wurde sie Vierte bei den nationalen Triathlonmeisterschaften auf der Kurzdistanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen).<ref>2008-02 Triathlete</ref>

1996 erhielt sie die US-amerikanische Staatsbürgerschaft<ref>Kerstin Weule</ref> und sie startete bei den Weltmeisterschaften auf der Langdistanz für die Vereinigten Staaten, wo sie den 21. Rang belegte. 1998 wurde sie in Japan Neunte.

Während ihrer achtjährigen Triathlonkarriere gewann sie 19 Xterra-Titel, darunter die Pro-Series USA in den Jahren 1999 und 2000. Im Jahr 2000 wurde Kerstin Weule Weltmeisterin im Xterra Cross-Triathlon.

2003 erklärte sie ihre aktive Zeit für beendet. Sie wurde 2007 in die Xterra Hall of Fame aufgenommen.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

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Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 9 ITU Long Distance Triathlon World Championships Japan[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sado 07:03:12
Vorlage:DatumZelle 21 ITU Long Distance Triathlon World Championships Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Muncie 04:33:08 Weltmeisterschaft auf der Langdistanz
Vorlage:DatumZelle 1 Coeur D’Alene Triathlon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Coeur D’Alene 02:14:29 <ref>Coeur D’Alene Triathlon</ref>

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Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 3 Xterra World Championships Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maui 03:12:37
Vorlage:DatumZelle 1 Xterra World Championships Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maui 03:07:04 Weltmeisterin im Cross-Triathlon
Vorlage:DatumZelle 2 Xterra World Championships Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maui 03:06:27 Vizeweltmeisterin Cross-Triathlon
Vorlage:DatumZelle 5 Xterra World Championships Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maui

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Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 2 McDowell Desert Duathlon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Arizona 01:41:44 Zweite hinter Susan Bartholomew

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende (DNF – Did Not Finish; DNS – Did Not Start)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Anfang Frauen: Michellie Jones (1996) | Cameron Randolph (1997) | Susan Latshaw (1998) | Shari Kain (1999) | Kerstin Weule (2000) | Anke Erlank (2001) | Candy Angle (2002) | Melanie McQuaid (2003, 2005, 2006) | Jamie Whitmore (2004) | Julie Dibens (2007–2009) | Shonny Vanlandingham (2010) | Lesley Paterson (2011, 2012, 2018) | Nicky Samuels (2013) | Flora Duffy (2014–2017, 2019, 2021) | Solenne Billouin (2022–2024) | Loanne Duvoisin (2025)

Männer: Jimmy Riccitello (1996) | Mike Pigg (1997) | Ned Overend (1998, 1999) | Michael Tobin (2000) | Conrad Stoltz (2001, 2002, 2007, 2010) | Eneko Llanos (2003, 2004, 2009) | Nicolas Lebrun (2005) | Hamish Carter (2006) | Rubén Ruzafa (2008) | Michael Weiss (2011) | Javier Gómez (2012) | Rubén Ruzafa (2013, 2014) | Josiah Middaugh (2015) | Mauricio Méndez Cruz (2016) | Bradley Weiss (2017, 2019) | Rom Akerson (2018) | Hayden Wilde (2021) | Arthur Serrières (2022–2024) (2021) | Felix Forissier (2025) Vorlage:Klappleiste/Ende