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Kevin Schawinski

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Kevin Schawinski, 2011

Kevin Schawinski (* 28. April 1981<ref>Roy Spring: Eine Odyssee im Zeitraffer. In: Die Biografie von Roger Schawinski. 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. April 2008; abgerufen am 2. September 2014.</ref> in Zürich) ist ein Schweizer Astrophysiker. Er war bis 2018 Professor für Astronomie an der ETH Zürich.

Kevin Schawinski wuchs in der Schweiz und in Deutschland auf. Sein Vater ist der Schweizer Medienunternehmer Roger Schawinski. An der Cornell University in den USA studierte Kevin Schawinski Physik und Mathematik und schloss 2004 ab. Von 2007 bis 2008 war er «Henry Skynner Junior Research Fellow» im Balliol College, University of Oxford. Er wurde 2008 in Astrophysik an der Christ Church, University of Oxford promoviert.

Von 2008 bis 2009 war er «Postdoctoral Associate» und von 2009 bis 2012 «Einstein Fellow» an der amerikanischen Yale University. Dort erforschte er Galaxien. Schawinski ist Mitbegründer der Freiwilligen-Projekte Planet Hunters (Suche nach neuen Himmelskörpern)<ref name="yale">Citizen Scientists Join Search for Earth-like Planets. Yale News. 16. Dezember 2010</ref> und Galaxy Zoo (Klassifizierung von Galaxien)<ref name="nyt">Bob Tedeschi: Looking to the Night Sky and Then a Web Site. In: The New York Times. 3. April 2009</ref>. 2012 erhielt er vom Schweizerischen Nationalfonds eine Förderprofessur an der ETH Zürich.<ref name="ta">Matthias Meili: Ein kometenhafter Aufstieg. In: Tages-Anzeiger, 16. März 2013</ref><ref name="cv">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Schawinski, Kevin, Prof. (Memento vom 22. November 2014 im Internet Archive), Institute of Astronomy, ETH Zürich. Lebenslauf. Abgerufen am 2. September 2014</ref>

2017 wurde er mit dem MERAC Award der European Astronomical Society ausgezeichnet.<ref>2017 MERAC Prize to Kevin Schawinski. ethz.ch, 5. April 2017; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit September 2018 arbeitet er bei seinem ETH Spin-Off «MODULOS» im Technopark Zürich.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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