Kiesza
Kiesa Rae Ellestad<ref name="guardian2">Michael Cragg: One to watch: Kiesza. The Observer, 27. April 2014, abgerufen am 27. April 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Kiesza bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum, abgerufen am 18. Dezember 2020</ref>, Künstlername Kiesza [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.], (* 16. Januar 1989 in Calgary, Alberta)<ref>Kiesza bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum, abgerufen am 18. Dezember 2020</ref> ist eine kanadische Singer-Songwriterin.<ref name="sun1">Lisa Wilton: Kiesza life stories written in strings. Calgary Sun, 19. Juni 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. September 2016; abgerufen am 6. Mai 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie ist insbesondere für ihre Debütsingle Hideaway bekannt.
Leben[Bearbeiten]
Kiesza wurde in Calgary geboren und wuchs auch dort auf. Sie ist norwegischer<ref>https://www.vg.no/rampelys/musikk/hoer-90-tallsslageren-i-naken-versjon/a/10122695/</ref> Abstammung. Ihre Vorfahren stammen aus Fagernes in Norwegen. Kiesza war im Alter von 16 Jahren aktive Seglerin bei SALTS (Sail and Lifetime Training Society), wo sie sich nach eigenen Angaben erstmals fürs Musizieren begeisterte.<ref name="sun1" /> Ein Jahr später trat sie zusammen mit ihrem Bruder<ref name="herald1">Stephen Hunt: Breathtaking Drive. Calgary Herald, 24. Juni 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. März 2014; abgerufen am 20. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> als Reservistin der Royal Canadian Navy bei<ref name="planetnotion">Alex Cull: Introducing: Kiesza. 25. März 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. April 2014; abgerufen am 25. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, bei der sie als Code-Entschlüsslerin arbeitete.<ref name="sun1" /><ref name="herald1" /><ref name="idvice1">Hattie Collins: kiesza, the canadian singer on ballet, boats, bullets and big hits. VICE, 14. April 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. April 2014; abgerufen am 15. April 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nebenbei nahm sie auch beim Schönheitswettbewerb Miss Universe Canada teil.<ref name="sun1" /><ref name="guardian">Michael Cragg: Kiesza – Hideaway (Gorgon City Remix): New music. Guardian News and Media Limited, 11. Februar 2014, abgerufen am 20. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="herald1" /> Während ihrer Zeit bei der Navy verschenkte sie 4500 Exemplare ihrer Debüt-CD an in Afghanistan stationierte kanadische Soldaten.<ref name="herald2">Self-styled and self-titled. Calgary Herald, 30. Dezember 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Juli 2014; abgerufen am 20. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="sun1" />
Mit 18 Jahren schrieb sie ihr erstes Lied. Anlass war die Trennung ihrer Eltern.<ref name="sun1" /> Dieses gelangte schnell ins Radio und verhalf ihr zur Aufnahme eines Demotapes.<ref name="herald1" />
Musikalische Karriere[Bearbeiten]
Frühe Anfänge[Bearbeiten]
Der Radiosender CKUA wählte sie aus, um live in Tom Coxworths Radioshow aufzutreten.<ref name="sun1" /> Kurz danach wurde sie am Selkirk College in Nelson aufgenommen, wo sie Keyboard, Gesang und Gitarre studierte.<ref name="herald2" /><ref>Timothy Schafer: Music, Environment & Passion. In: Nelson Daily News. 7. April 2009, S. 3: Before heading off to the prestigious Berklee School of Music in Boston, Selkirk College Music Grad Kiesza Ellestad is taking the Capitol Theatre stage in support of the West Kootenay EcoSociety and her future career.</ref> Als nächstes bekam Kiesza ein Stipendium um das Berklee College of Music in Boston besuchen zu können.<ref name="herald1" /> Nachdem sie Berklee besucht hatte, ging sie nach New York City, um ihre musikalische Karriere voranzubringen.<ref name="herald1" /> Obwohl Kiesza früher hauptsächlich als Folksängerin tätig war,<ref name="herald1" /> wandelte sie ihren Musikstil zu einem „schnelleren Sound“,<ref name="herald1" /> für welchen sie mit dem Produzenten Rami Samir zusammenarbeitete.<ref name="arjan">Hot New Pop Alert: Watch Kiesza's Lyric Video for Debut Single "Oops". 6. September 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Oktober 2013; abgerufen am 20. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2010 wurde sie ausgewählt, auf dem Canada Day auf dem Trafalgar Square in London vor 30.000 Menschen zu spielen.<ref name="herald1" /><ref name="herald3">David Parker: Rainmaker brings the party to London. Calgary Herald, 9. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. März 2014; abgerufen am 20. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2013 war Kiesza auf der Single Triggerfinger von Donkeyboy zu hören.
Kiesza schrieb auch Stücke für andere Künstler, wie Rihanna, Kylie Minogue und Icona Pop.<ref name="guardian2" /><ref name="Calgary Sun">Jenna McMurray: Calgary-born songstress Kiesza tops United Kingdom charts with hit single Hideaway. Calgary Sun, 20. April 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Oktober 2014; abgerufen am 27. April 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
2014: Hideaway[Bearbeiten]
Im Februar 2014 veröffentlichte Kiesza das Video für ihre Single Hideaway über das Indie-Label Lokal Legend.<ref name="idolator">Robbie Daw: Popping Up: Kiesza. 20. März 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. März 2014; abgerufen am 20. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Idolator sah es als einzigartig an, da das Video ungeschnitten als One Shot gedreht wurde und Kiesza dabei zeigt, wie sie durch eine Straße in Brooklyn läuft und tanzt.<ref name="idolator" /> John Gentile vom Rolling Stone nannte ihren Stil „eindrucksvoll“. Es wurde von Annie Mac bei ihrer Sendung im BBC Radio 1 uraufgeführt.<ref name="popjustice">Kiesza – 'Hideaway' (Video). 24. Januar 2014, abgerufen am 20. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="earmilk">Lindsay Herr: Kiesza takes it to the streets in her debut video for lead single "Hideaway". EarMilk, 13. Februar 2014, abgerufen am 20. März 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Hideaway debütierte am 26. April 2014 auf Platz eins der UK Single Charts.<ref name="OCC">Daniel Lane: Kiesza claims her debut UK Number 1 single with Hideaway. 20. April 2014, abgerufen am 3. Mai 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Kurz nachdem Hideaway aufgezeichnet worden war, veröffentlichte Kiesza ein neues Video für ihr Cover von Haddaways Lied What Is Love.<ref name="idolatorlove">Robbie Daw: Kiesza Covers Haddaway’s “What Is Love”: Watch The Video For Her Rendition Of The ’90s Classic. Idolator, 23. April 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Mai 2014; abgerufen am 1. Mai 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Das Debütalbum Sound of a Woman erschien im Oktober 2014. Bei den Juno Awards 2015 wurde sie als „Breakthrough Artist of the Year“ sowie für Sound of a Woman mit dem Award für „Dance Recording of the Year“ ausgezeichnet.
Im Juni 2017 hatte sie einen Autounfall in Toronto, bei dem sie ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt und der sie zu einer Karrierepause zwang. Eigenen Angaben zufolge leidet sie weiter an den Folgen des Unfalls; sie begann aber einige Zeit nach dem Unfall wieder Musik herauszugeben. Im Jahr 2023 zog sie nach Lillehammer in Norwegen, wo sie am Lillehammer Institute of Music Production and Industries (LIMPI) zu arbeiten begann.<ref>Catharine Gonsholt Ighanian: Kiesza flyttet til Norge: – Trenger norsk kjæreste. In: Verdens Gang. 15. März 2023, abgerufen am 18. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Diskografie[Bearbeiten]
Studioalben[Bearbeiten]
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EPs[Bearbeiten]
- 2014: Hideaway
- 2018: Weird Kid
- 2020: Dark Tales
- 2022: Tommy
Singles als Leadmusikerin[Bearbeiten]
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Weitere Singles
- 2015: Sound of a Woman
- 2015: Cut Me Loose (SeeB Remix)
- 2015: Give It to the Moment (feat. Djemba Djemba)
- 2017: Dearly Beloved
- 2018: Mother (vs. Chris Malinchak)
- 2018: Phantom of the Dance Floor (feat. Philippe Sly)
- 2018: Weird Kid (mit Chris Malinchak)
- 2018: 3 Hos (mit Malinkiesza)
- 2019: Sweet Love
- 2019: Naked (With My Headphones On) (mit Rat City)
- 2019: You’re the Best
- 2020: When Boys Cry
- 2020: I Think That I Like You (mit Tom Ferry)
- 2020: All of the Feelings
- 2020: Crave
- 2020: Storm
- 2020: Love Me with Your Lie
- 2020: Sensuum Defectui
- 2021: Tectonic
- 2022: Passenger
- 2022: One More Time
Singles als Gastmusikerin[Bearbeiten]
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Weitere Gastbeiträge
- 2013: Triggerfinger (Donkeyboy feat. Kiesza)
- 2015: Last Night in the City (Duran Duran feat. Kiesza)
- 2015: Pain Told Love (Tribe Society feat. Kiesza)
- 2015: Teach Me (Joey Bada$$ feat. Kiesza)
- 2017: Don’t Want You Back (Bakermat feat. Kiesza)
- 2017: Hello Shadow (Skygge feat. Kiesza)
- 2019: All For You (Rynx feat. Kiesza)
- 2020: Bridged By A Lightwave (Deadmau5 & Kiesza)
- 2021: Drown In Me (Discrete, Ouse, Dylan Fuentes feat. Kiesza)
Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]
Platin-Schallplatte
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3× Platin-Schallplatte
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Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Website (englisch)
Quellen[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kiesza |
| ALTERNATIVNAMEN | Ellestad, Kiesa Rae (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | kanadische Sängerin und Songwriterin |
| GEBURTSDATUM | 16. Januar 1989 |
| GEBURTSORT | Calgary, Alberta |