Zum Inhalt springen

Killesberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.
Blick auf eine Wohnsiedlung auf dem Killesberg
Blick auf eine Wohnsiedlung auf dem Killesberg
Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN <ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref>
Lage Stuttgart, Baden-Württemberg
Koordinaten 48° 48′ 14″ N, 9° 10′ 1″ O
 {{#coordinates:48,804|9,167|
dim=5000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-BW type=mountain
  }}
Wappen von Stuttgart
Wappen von Stuttgart
Killesberg
Stadtteil von Stuttgart
Karte
Karte
Koordinaten 48° 48′ 14″ N, 9° 10′ 1″ OKoordinaten: 48° 48′ 14″ N, 9° 10′ 1″ O
 {{#coordinates:48,804|9,167|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-BW type=city
  }}
Fläche Vorlage:Str replace km²
Einwohner Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)
Bevölkerungsdichte Vorlage:Str replace Einwohner/km²
Postleitzahl 70192
Vorwahl 0711
Stadtbezirk Stuttgart-Nord
Quelle: Datenkompass Stuttgart (PDF; 1,6 MB)
Datei:Killesbergpark.jpg
Höhenpark Killesberg

Der Killesberg ist eine Bergkuppe auf der Feuerbacher Heide. Der nach ihr benannte Stadtteil Stuttgarts gehört zum Stadtbezirk Stuttgart-Nord und grenzt an den Stadtbezirk Feuerbach.

Geschichte[Bearbeiten]

Eine gesicherte Namensherkunft des Killesbergs gibt es nicht. Es wird vermutet, dass sich der Begriff von Külle (keltisch für Bergnase, Kuppe) herleitet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 8,67 MB; Architektenkammer Baden-Württemberg) Landeshauptstadt Stuttgart, Beiträge von Jörg Kurz, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war der Killesberg ein unbebauter Hügel, auf dem ab dem Mittelalter Weinbau betrieben wurde. Mindestens ab dem 16. Jahrhundert wurde in mehreren Steinbrüchen Schilfsandstein abgebaut. 1904 nutzte man das entstandene Gelände um die Steinbrüche auch zum Lagern von Schutt und Abfall. Zur Vorbereitung der Reichsgartenschau 1939 wurde ab 1937 das Gelände in ein Naherholungsgebiet umgewandelt, der Höhenpark Killesberg entstand.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Zuvor entstand 1927 die Weißenhofsiedlung und 1933 die Kochenhofsiedlung.

Ab 1777 wurden Flächen auf der Feuerbacher Heide für 5 fl. pro Morgen Land im Erbzins an Stuttgarter und Feuerbacher Bürger veräußert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Königlichen statistisch-topographisches Bureau., Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Zu den ersten Nutzern zählten der Stuttgarter Polizeisekretär und späterer Bürgermeister Johann Hehl († 1813), der sich auf 9 Morgen Land<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> eine „Art von englischem Park“ mit seltenen Hölzern anlegte,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> sowie der Bäckermeister und Getreidehändler Georg Philipp Weiß († 1822), der ab 1779 einen Gutshof oberhalb der Eckartshalde errichten ließ. In unmittelbarer Nähe entstanden Ende des 18. Jahrhunderts dann weitere landwirtschaftliche Betriebe: Traiteur Ludwig Friedrich Mühlbach begründete den Mühlbachhof (1937 abgetragen) und die Familie Koch den Kochenhof.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Heutige Gemarkungen und Straßennamen um diese abgegangenen Güter gehen auf die Namen dieser ersten Bewohnern zurück.

Am 28. Mai 1940 wurde die Messe Stuttgart auf dem Killesberg unter dem Namen Stuttgarter Ausstellungs-GmbH gegründet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Ab 1941 wurden die Messe- und Ehrenhalle im Höhenpark als Sammellager für die verbliebenen jüdischen Stuttgarter genutzt. Am 27. November 1941 fuhr von dort der erste Zug mit Deportierten ab, zunächst zum Inneren Nordbahnhof und von dort aus in die Vernichtungslager nach Riga.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Daran erinnert seit 1962 ein Gedenkstein im Höhenpark.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Parallel zu den Baumaßnahmen der Reichsgartenschau entstand spätestens im Jahr 1939 an der „Roten Wand“ am südlichen Ende des Killesbergs eine weitläufige Stollenanlage. Diese diente im Zweiten Weltkrieg als militärische Führungsanlage, Luftschutzkommandostollen sowie als Luftschutzstollen für die Zivilbevölkerung. Während des Luftkriegs wurden von hier aus Rettungs-, Reparatur- und Abwehrmaßnahmen koordiniert. Das Gebiet um den Killesberg war während der alliierten Luftangriffe mehrfach Ziel schwerer Bombardierungen. Zur Flugabwehr befanden sich im Bereich des Killesbergs zudem mehrere Flakstellungen.<ref>Rolf Götze und René Geyer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Messehallen wieder aufgebaut und der Höhenpark Killesberg wurde Gegenstand mehrerer Gartenschauen, die sein Erscheinungsbild prägten: 1950, 1961 und zuletzt die Internationale Gartenbauausstellung 1993.

Die Messe Stuttgart zog 2007 aus Platzgründen zum Flughafen Stuttgart um. Auf dem ehemaligen Messegelände entstanden ab 2009 eine Erweiterung des Höhenparks, ein neues Stadtteilzentrum sowie hunderte neue Wohnungen am Höhenpark.

Geographie[Bearbeiten]

Der Gipfel des Killesbergs ist eine Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> hohe Bergkuppe am Westrand des Höhenparks, auf der das Deutsche Rote Kreuz ein Altersheim betreibt.<ref>DRK-Haus auf dem Killesberg auf: drk-stuttgart.de, abgerufen am 11. November 2021</ref>

Im Volksmund wird der Begriff Killesberg häufig auf den südwestlich angrenzenden Stadtteil Am Bismarckturm mit dem Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> hohen Gähkopf, auf dem sich der Bismarckturm befindet, ausgedehnt und gilt als Synonym für die gehobene Wohnlage des gesamten Gebiets.

Südlich auf dem Killesberg sind die Sportvereine TC Weißenhof und Sportverein Prag Stuttgart 1899 e. V. beheimatet.

Wohnlage[Bearbeiten]

Die Wohnlage des Killesbergs und der angrenzenden Stadtteile gilt seit den 1920er-Jahren als eine der teuersten Adressen in Stuttgart. Zahlreiche Villen und frei stehende Wohnhäuser mit großen Gärten, viele mit Aussicht auf die Innenstadt, sind typisch für den südwestlich angrenzenden Stadtteil.

Nach einer zur Gartenschau 1950 eröffneten Ausstellung wurde die sogenannte Killesbergsiedlung an die Käufer der Häuser übergeben. Die Siedlung liegt teilweise auf dem ehemaligen Gelände der Reichsgartenschau 1939 und wurde durch den im Siedlungsbau erfahrenen Architekten Helmut Erdle geschaffen.

Im Haus Feuerbacher Weg 46 im südwestlich angrenzenden Stadtteil Am Bismarckturm lebte von 1959 bis 1963 der erste deutsche Bundespräsident Theodor Heuss. Das Theodor-Heuss-Haus ist heute Besucherattraktion. Es beherbergt eine Ausstellung zu seinem Leben und Werk sowie zur deutschen Geschichte vom Kaiserreich bis in die 1960er-Jahre.

Nachnutzung des Messegeländes[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Datei:Killesberg-pjt3.jpg
Grünfläche auf der Killesberghöhe

Nachdem im Oktober 2007 die Neue Messe fertiggestellt worden war, begann der Rückbau der alten Messe auf dem Killesberg, der im Dezember 2009 abgeschlossen wurde. Das Parkhaus Rote Wand wurde im Herbst 2008 abgerissen, wodurch eine Fläche südlich des Höhenparkes frei wurde.<ref>Pressemitteilung der Stadt Stuttgart, 23. Januar 2009: OB Schuster gibt Startsignal zur Umgestaltung des Killesbergs</ref> Zur Nachnutzung des Areals führte die Stadt Stuttgart den städtebaulichen Wettbewerb Zukunft Killesberg durch.

Insgesamt wurden auf dem Killesberg rund 450 Wohnungen errichtet. Aus dem Verkauf der als werthaltig geltenden Grundstücke rechnete die Stadt mit Einnahmen in Höhe von rund 50 Millionen Euro. Eines der Neubaugebiete liegt östlich der Grünen Fuge, eines entsteht bei der Roten Wand, ein weiteres ist Teil der Killesberghöhe.

Die Killesberghöhe ist ein städtebauliches Projekt, mit dem das Stadtteilzentrum mit Handel und Dienstleistungen Forum K sowie zahlreiche Wohnungen am Höhenpark errichtet wurden. Das Hauptgebäude Forum K wurde Ende November 2012 eröffnet, die Eigentums- und Mietwohnungen auf der Killesberghöhe wurden Mitte 2013 bezogen. Insgesamt beliefen sich die Kosten für das neue Quartier auf 160 Millionen Euro.<ref>Vorlage:Toter Link/Corestuttgart.de: Ein Quartier für Familien und Kreative (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Für die neue Infrastruktur auf dem Killesberg investierte die Stadt Stuttgart insgesamt 21 Millionen Euro, darunter fielen der Abbruch der Messe und der Straßenbau. Mehr als die Hälfte davon floss in den Bau der Freianlagen (10,4 Millionen Euro). Die reinen Baukosten für den Park (Grüne Fuge, Rote Wand, Feuerbacher Heide) betrugen 7,65 Millionen Euro.<ref>Vorlage:Toter Link/Corenewsroom.stuttgart.de: Ein neuer Park für die Bürger (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Die zehn Hektar große Parkfläche der Grünen Fuge wurde im Mai 2012 eröffnet und erweiterte neben dem Höhenpark auch Das Grüne U.

Die ursprüngliche Planung eines Mode- und Orderzentrum namens Scenario wurde nicht umgesetzt, da es dem Projektentwickler nicht gelang, 60 Prozent des Zentrums zu vermieten, wie in den Vertragsbedingungen vorgegeben war.<ref>Stuttgarter-Zeitung: Die Karten werden jetzt neu gemischt</ref> 2014 wurde ersatzweise der nichtoffene Planungswettbewerb Wohnbebauung Rote Wand Killesberg Stuttgart-Nord 2014 durch die Stadt Stuttgart ausgelobt, in dem Entwurfsvorschläge ausgearbeitet werden, die das rund ein Hektar große Areal einer Wohnnutzung zuführen sollen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot</ref> Der Baubeginn des Wohngebiets Rote Wand wurde 2015 verschoben, da das Grundstück im Verlauf der Flüchtlingskrise 2015 als Unterkunft für 294 Flüchtlinge zwischengenutzt wurde.<ref>Josef Schunder: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Insgesamt sollen im Wohngebiet Rote Wand bis zu 118 Wohneinheiten entstehen.<ref>Sven Hahn: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Auf dem Gelände der ehemaligen Messehallen 11 bis 14 betreibt die Augustinum gGmbH ein Seniorenheim, das Augustinum Stuttgart Killesberg. Die gesamten Baukosten für dieses Projekt lagen, einschließlich Grunderwerb, bei rund 70 Millionen Euro.

Der Höhenpark Killesberg wurde durch eine Brücke mit der Feuerbacher Heide verbunden und so die über acht Kilometer lange Parklandschaft des Grünen U zwischen Innenstadt und Killesberg vollendet. Die Stadtbahnstrecke zum Killesberg blieb bestehen, die Station trägt nun den Namen Killesberg (ohne Zusatz Messe). Bis zum Fahrplanwechsel im September 2013 fuhren die Stadtbahnlinien U5 und U12 den Killesberg an, seither fährt auf den Killesberg die Linie U5, tagsüber im 20-, in der Randzeit im 30-Minuten-Takt. Ersatzweise verdichtet die neu eingeführte U25 bei Veranstaltungen die U5 zu einem 10-Minuten-Takt.<ref>Rebecca Anna Fritzsche: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stuttgarter Zeitung, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Mediale Rezeption[Bearbeiten]

Der nach Zuschauerzahl erfolgreichste Tatort aller Zeiten, Tatort: Rot – rot – tot, spielt auf dem Killesberg.

Im Jahre 1997 veröffentlichte der Künstler Thomas D das Lied Killesberg Baby. Der Künstler erzählt dabei aus der Ich-Perspektive in humorvoller Art, von einer Liebesbeziehung zwischen ihm und einer Frau vom Killesberg, die aus wohlhabenden Verhältnissen stammt. Der Erzähler hingegen stammt aus Heslach („Killesberg Baby – ich bin aus Heslach“)<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 12. Mai 2014;.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref> und die Beziehung scheitert letztendlich an den sozialen Differenzen der beiden Beteiligten. Das Lied erschien auf dem Album Solo, welches Rang 20 in den Charts erreichte.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 13. Mai 2014;.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Killesberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Literatur[Bearbeiten]

  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • Roland Müller (Hrsg.): Killesberg. Reichsgartenschau - Gartendenkmal - Gedenkort (= Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart, Bd. 113). Verlag Regionalkultur, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-95505-185-3.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />