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Kilshane Abbey

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zisterzienserabtei Kilshane (Kilsonna)
Lage Irland Irland
County Limerick
Koordinaten: 52° 28′ 24″ N, 8° 51′ 42″ WKoordinaten: 52° 28′ 24″ N, 8° 51′ 42″ W
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Ordnungsnummer
nach Janauschek
521
Gründungsjahr 1198
Jahr der Auflösung/
Aufhebung
13??
Mutterkloster Corcomroe Abbey
Primarabtei Kloster Clairvaux

Tochterklöster

keine

Kilshane Abbey (Kilsonna) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im Townland Kilshane ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), „Johanns Kirche“) in der Gemeinde (Parish) Ballingarry ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im County Limerick in Irland, über die nur wenig bekannt ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Abtei wurde 1198 als Tochterkloster von Corcomroe Abbey gegründet und gehörte damit der Filiation der Primarabtei Clairvaux an. 1273 wurde der Abt Florentius O’Tigernach Bischof von Kilfenora.<ref>Leopold Janauschek: Originum Cisterciensium tom. 1, Wien 1877, Eintrag DXXI. (Digitalisat)</ref> Wohl im 14. Jahrhundert wurde die Abtei mit Corcomroe Abbey vereinigt.

Gelegentlich wird Kilshane Abbey unter der Bezeichnung Kilshanny Abbey im County Clare vermutet, wo es eine St.-Augustinus-Abtei gab. Hierbei dürfte es sich jedoch um eine Verwechslung handeln (vgl. Janauschek).

Bauten und Anlage[Bearbeiten]

Offenbar ist die Anlage vollständig verschwunden.

Literatur[Bearbeiten]

  • Leopold Janauschek: Originum Cisterciensium tom. 1, Wien 1877, Eintrag DXXI. (Digitalisat)
  • Gereon Christoph Maria Becking: Zisterzienserklöster in Europa, Kartensammlung. Lukas Verlag Berlin. Karte 31. ISBN 3-931836-44-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

Weblinks[Bearbeiten]