Kim Nilsson
| Kim Nilsson Datei:Unihockey pictogram.svg | |||||
| Personenbezogene Informationen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Geburtstag | 28. März 1988 | ||||
| Geburtsort | Kalmar, Schweden | ||||
| Grösse | 193 cm | ||||
| Spielerbezogene Informationen | |||||
| Position | Stürmer | ||||
| Schusshand | links | ||||
| Vereine in der Jugend | |||||
| FBC Kalmarsund | |||||
| Vereine als Aktiver1 | |||||
| Jahre | Verein | Sp | T | A | Pt |
| 2005–2008 | FBC Kalmarsund | 76 | 124 | 78 | 202 |
| 2008–2014 | AIK Innebandy | 180 | 220 | 141 | 361 |
| 2014–2016 | Grasshopper Club Zürich | 59 | 91 | 48 | 139 |
| 2016– | FBC Kalmarsund | ||||
| Nationalmannschaft2 | |||||
| Schweden U19 | 15 | 14 | 12 | 26 | |
| Schweden | 67 | 74 | 51 | 125 | |
| 1 Angegeben sind nur Liga- und Playoff-Spiele. Stand: 20. September 2016 2 Stand: 13. September 2016 | |||||
Kim Nilsson (* 28. März 1988 in Kalmar<ref>Rasmus Sundstedt. In: Innebandy magazinet. AIK, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. September 2016; abgerufen am 21. September 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>, Schweden) ist ein schwedischer Unihockeyspieler. Nilsson ist einer der besten und bekanntesten Unihockeyspieler. Mit der Nationalmannschaft wurde er 2014 in Göteborg Weltmeister. Der Shootingstar der Szene ist der bestbezahlte Spieler im Unihockey und sein Transfer von AIK zu Karlsmund 2016 stellt mit einer Transfersummer von 1,4 Mio. SEK einen neuen Rekord dar.<ref name="floorballmag">How Kim Nilsson Became World’s Most Expensive Floorball Player. In: Floorballmag. 6. August 2016, abgerufen am 21. September 2016.</ref> Er ist verheiratet mit Kim Plattner.
Karriere[Bearbeiten]
Nilsson begann mit 6 Jahren Unihockey zu spielen und spielte in seiner Kindheit Fußball.<ref>Kim Nilsson: Biografi. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Juni 2007; abgerufen am 20. September 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Unihockey durchlief er alle Juniorenmannschaften des Farjestadens IBK (seit 2011 heißt der Verein FBC Kalmarsund) auf der schwedischen Insel Öland. Mit ihm als Stürmer stieg der Verein in den Jahren 2005 bis 2007 innerhalb von zwei Jahren von der drittklassigen Division 1 in die Svenska Superligan auf. Nach dem Abstieg Kalmarssunds wechselte er im Sommer 2008 zum AIK Innebandy. Mit denen erreichte er in der ersten Saison den Superfinal, konnte diesen jedoch nicht gewinnen.
Bei der Unihockey-Weltmeisterschaft 2010 in Finnland erreichte er mit der Nationalmannschaft das Finale gegen den Gastgeber, dieses verloren sie aber mit 6:2. Zwei Jahre später bei der Unihockey-Weltmeisterschaft 2012 erreichte er mit der Nationalmannschaft erneut das Finale, dieses Mal gewann die schwedische Auswahl. Nilsson wurde ins All-Star-Team gewählt, wurde mit 22 Punkten Topscorer und erhielt die MVP-Trophy als bester Spieler. Diese Auszeichnung wurde das erste Mal bei einer Herren-WM vergeben.<ref>Das Allstar Team. Herren Unihockeyweltmeisterschaft 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Dezember 2016; abgerufen am 20. September 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 2014 konnte er zusammen mit dem schwedischen Nationalteam erneut den Weltmeistertitel holen und wurde zusätzlich ins Allstar-Team gewählt.<ref>Men’s WFC 2014 All Star Team. Herren Unihockeyweltmeisterschaft 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. September 2016; abgerufen am 20. September 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
2014 trennte sich Kim Nilsson von seinem Ausrüster Unihoc und unterschrieb einen 5-Jahres-Vertrag mit dem Floorball-Ausrüster Salming. Er gewann mit der Nationalmannschaft erneut den WM-Titel. Im selben Jahr gab er auch seinen Wechsel vom schwedischen Erstliga-Verein AIK Innebandy in die Schweizer NLA zu dem Grasshopper Club Zürich bekannt. Dort erhielt er einen 2-Jahres-Vertrag mit einem Jahresgehalt von 100'000 Franken, der Transfer wurde dabei von privaten Gönnern finanziert. Im Vertrag war auch vereinbart, dass er nach den 2 Jahren zum AIK Innebandy zurückkehrt.<ref>Daniel Weissenbrunner: Der schwedische Messi(as): Kim Nilsson hat den Status eines Rockstars. In: Aargauer Zeitung. 12. Dezember 2014 (aargauerzeitung.ch [abgerufen am 20. September 2016]).</ref> Mit GC gewann er 2016 den Schweizer Meistertitel und wurde zum MVP der Saison gewählt.<ref>Wiki und Nilsson MVPs der Saison 2015/16. Swiss Unihockey, 17. Juni 2016, abgerufen am 20. September 2016.</ref>
Zurück aus der Schweiz wechselte er für eine Rekordtransfersumme von 1,4 Mio. SEK (rund 160'000 Fr. oder fast 150'000 Euro) zurück zu seinem Stammverein FBC Kalmarsund, der damals in der zweitklassigen Allsvenskan Södra spielt. Im Vorfeld des Transfers wurde von AIK gar eine Transfersumme von 1,8 Mio. SEK gefordert. Er unterzeichnete bei den Ölandern einen Zweijahresvertrag.<ref name="floorballmag" /> In der Saison 2017/2018 gelang ihm mit Kalmarsund den Aufstieg in die Svenska Superligan.
2022 nahm er an der WM in der Schweiz teil. Mit der schwedischen Nationalmannschaft wurde er Weltmeister. Momentan steht der Schwede bei Kalmsrud unter Vertrag.
Weblinks[Bearbeiten]
- Kim Nilsson – Spielerprofil der International Floorball Federation (englisch)
- Kim Nilsson – Spielerprofil von swiss unihockey
- Spielerprofil auf innebandy.se
- Wechsel zum Grasshopper Club Zürich
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Nilsson, Kim |
| KURZBESCHREIBUNG | schwedischer Unihockeyspieler |
| GEBURTSDATUM | 28. März 1988 |
| GEBURTSORT | Schweden |
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-03
- Unihockeynationalspieler (Schweden)
- Unihockeyspieler (AIK Solna)
- Unihockeyspieler (GC Unihockey)
- Unihockeyspieler (FBC Kalmarsund)
- Schweizer Meister (Unihockey)
- Schwede
- Geboren 1988
- Mann
- Sieger bei den World Games (Unihockey)
- Teilnehmer an den World Games (Schweden)