Kimii-dera
Der Kimii-dera ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein buddhistischer Tempel in der Stadt Wakayama, Präfektur Wakayama in Japan. Sein offizieller Name lautet Kimiisan Gōhōji Gokokuin (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Das Hauptbildnis des Tempels ist eine Statue der elfköpfigen Kannon und wird alle 50 Jahre gezeigt. Der Kimii-dera ist Zentrum der Glaubensrichtung Guze-Kannon und der zweite Tempel des Saigoku-Pilgerweges ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Saigoku sanjūsankasho).
Überblick[Bearbeiten]
Namensgebend für den Tempel sind die drei Quellen auf den Tempelgelände. Der Tempelüberliefung nach soll der Kimii-dera 770 durch den chinesischen Mönch Iko gegründet worden sein.
Eine Reihe von Tempelgebäuden sind als wichtige nationale Kulturgüter eingestuft, so das Eingangstor Sakura-mon (erbaut 1509), die 1449 errichtete Pagode (Tō) und der Glockenturm aus dem Jahr 1588. Die Haupthalle geht auf das Jahr 1759 zurück. Der Tempel ist berühmt für eine Vielzahl von Kirschbäumen auf dem Tempelgelände, die alljährlich als erste in der Region Kansai blühen.
Literatur[Bearbeiten]
- Patricia Frame Rugola: The Saikoku Kannon Pilgrimage Route. Dissertation, Ohio State University, 1986.
- S. Noma (Hrsg.): Kimiidera. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 780.
- Valeria Jana Schwanitz und August Wierling: Saigoku. Unterwegs in Japans westlichen Landen. Manpuku-Verlag, Potsdam 2012, ISBN 3-9815168-0-X
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Website - Japanisch
- Tempel Kimii-dera im Projekt „Kultur-in-Asien“: ausführliche Beschreibung und Pläne - Teil 2, Photos vom Tor bis nach oben - Teil 3, Photos Bereich Haupt-Terrasse und obere Terrasse
Koordinaten: 34° 11′ 6,6″ N, 135° 11′ 24,1″ O
{{#coordinates:34,185167|135,190025|primary
|dim=100
|globe=
|name=
|region=JP-30
|type=landmark
}}