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Kinije

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Kinije ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), kurmandschi Kînîçê) ist ein jesidisches Dorf im Norden des Iraks. Es liegt im Distrikt Sindschar, südlich des Dschabal Sindschar und südöstlich der gleichnamigen Hauptstadt (Sindschar) des Distriktes im Gouvernement Ninawa.<ref>Nordirak: Amnesty wirft IS-Milizen massive Gräueltaten vor. In: Die Welt. Die Welt, 2. September 2014, abgerufen am 21. Januar 2018.</ref> Internationale Bekanntheit erlangte das Dorf 2014 durch den Völkermord des Islamischen Staates an den Jesiden.<ref>Islamischer Staat: Amnesty wirft IS ethnische Säuberung vor - SPIEGEL ONLINE. In: Spiegel Online. Abgerufen am 21. Januar 2018.</ref><ref>Amnesty: IS führt systematische Säuberungen durch. In: FOCUS Online. Focus Online, abgerufen am 21. Januar 2018.</ref><ref>IS führt Massenhinrichtungen durch: Amnesty sieht systematische Säuberungen – n-tv.de. In: n-tv.de. Abgerufen am 21. Januar 2018.</ref>

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Kinije
Lage
Kinije (Irak)
Kinije (Irak)
Kinije
Koordinaten 36° 13′ N, 41° 58′ OKoordinaten: 36° 13′ N, 41° 58′ O
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Staat Irak Irak
Gouvernement Ninawa
Distrikt Sindschar
Basisdaten

Geschichte[Bearbeiten]

Am 3. August 2014 wurden 85 bis 90 Jesiden (darunter auch zwölfjährige Jungen) von IS-Terroristen in Kinije erschossen. Diese Jesiden waren in einer Gruppe von mindestens 300 weiteren Jesiden unterwegs, die in die Berge vor den IS-Terroristen flüchten wollten.<ref>London: Amnesty: Massenmord durch IS im Irak - Debatte um Waffen. In: swp.de. Südwest Presse Online-Dienste GmbH, 3. September 2014, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 21. Januar 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/www.swp.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Frankfurter Rundschau: Irak: Völkermord mit System | Frankfurter Rundschau. Abgerufen am 21. Januar 2018.</ref><ref>Erschütternde Beweise für ethnische Säuberungen im Nordirak durch IS | Amnesty International. Abgerufen am 21. Januar 2018.</ref> Auch im Nachbardorf Kodscho wurden am 15. August 2014 über 600 Jesiden auf barbarischer Weise getötet.<ref>Das Massaker von Kocho: Ein Überlebender berichtet | ÊzîdîPress. Abgerufen am 21. Januar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />