Zum Inhalt springen

Kinism

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kinism (von engl. kin, „Sippe“<ref>Matt Slick: What is kinism? Is it biblical? In: carm.org. 28. September 2013, abgerufen am 8. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) bezeichnet die Interpretation des Christentums im Sinne der US-White Supremacy. Es handelt sich um eine neofaschistische Rassentheorie, die sich der alttestamentlichen Geschichte bedient.<ref>Perry Wilkins: Rushdoony’s Kinism. In: Faith & Heritage. 1. Juli 2012, abgerufen am 9. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Ideologie beruft sich auf die „Tradition der Südstaaten“ und hat ihre Wurzeln in der Christian-Reconstructionism-Bewegung. Danach trennte Gott nach dem Turmbau zu Babel die Menschen in Stämme und Rassen und schuf damit ethnische Linien. Er habe damit gezeigt, wer zu ihm gehöre und wer nicht.<ref>Kathryn Joyce: Quiverfull:Inside the Christian Patriarchy Movement. Beacon Press, 2009.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>