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Kirche Stormbruch

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Datei:Stormbruch, Kirche (1).JPG
Die evangelische Kirche in Stormbruch
Datei:Stormbruch, Kirche (2).JPG
Portalansicht
Datei:Stormbruch, Kriegerdenkmal.JPG
Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege an der Mauer zwischen Turm und Kirchengebäude

Die evangelische Kirche ist ein Ortsbild prägendes Gebäude in Stormbruch, einem Ortsteil der Gemeinde Diemelsee im Landkreis Waldeck-Frankenberg (Hessen). Sie gehört zur Evangelischen Kirchengemeinde Diemelsee im Kirchenkreis Twiste-Eisenberg der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.rhenegge.deGemeindebrief der neuen Kirchengemeinde (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2025. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.).</ref>

Geschichte und Architektur[Bearbeiten]

Eine Kirche in Stormbruch wurde 1526 als Filiale von Heringhausen genannt, sie gehörte vor der Reformation zum Archidiakonat Horhusen. Über das Aussehen und die Bauzeit gibt es keine Überlieferung. Bei einem großen Brand im Jahr 1784 wurde sie zerstört und konnte 1792 als Fachwerkkirche<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Fachwerkkirche (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stormbruch.de</ref> wieder aufgebaut werden, wobei erhaltenes Baumaterial Wiederverwendung fand. Als Ausstattung besaß sie einen hölzernen Altar, eine Glocke, auf der Kanzel ein blaues, seidenes Tuch mit echten silbernen Tressen. Der Orgelbauer Vogt aus Korbach baute 1882 eine neue Orgel ein. In der Kirche stand für jede Familie des Dorfes eine Bank, die Sitzordnung richtete sich nach der Größe des Besitzes. Wegen großer anstehender Reparaturen am Gebäude beschloss die Gemeinde in Verbindung mit der Landeskirche einen Neubau, der von 1956 bis 1957 realisiert wurde.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geschichte und Architektur (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/regiowiki.hna.de</ref>

Der modern gehaltene Neubau erhebt sich über einem sechseckigen Grundriss.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Form des Neubaus (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/regiowiki.hna.de</ref> Seit den 1990er Jahren war das Läuten der Glocken aus Sicherheitsgründen untersagt, da sich im Glockenträger Risse gebildet hatten. Ein Glockenturmneubau im Jahr 1997 löste das Problem.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Glockenturm (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/regiowiki.hna.de</ref> In der Art eines Campanile wurde ein Glockenturm, der stilistisch nicht zum Kirchengebäude passt, errichtet.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Glockenturm (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stormbruch.de</ref> Im Turm erklingen eine Glocke aus dem Jahr 1795 und zwei aus dem Jahr 1968.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

Koordinaten: 51° 20′ 55,4″ N, 8° 41′ 57,4″ O

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