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Kitakata

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Kitakata-shi
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Datei:JRE-kitakata-station.jpg
Kitakata
Geographische Lage in Japan
Kitakata (Japan)
Kitakata (Japan)
Region: Tōhoku
Präfektur: Fukushima
Koordinaten: 37° 39′ N, 139° 52′ OKoordinaten: 37° 39′ 4″ N, 139° 52′ 29″ O
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Basisdaten
Fläche: 554,67 km²
Einwohner: 45.590
(1. März 2021)
Bevölkerungsdichte: Vorlage:Str replace Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 07208-7
Symbole
Flagge/Wappen:
Baum: Iide-Sicheltanne
Blume: Lilium rubellum
Vogel: Stelze
Fisch: Dreistachliger Stichling
Insekt: Glühwürmchen
Rathaus
Adresse: Kitakata City Hall
7244-2, Oshimizu Higashi
Kitakata-shi
Fukushima-ken 966-8601 Japan
Webadresse: https://www.city.kitakata.fukushima.jp
Lage der Gemeinde Kitakata in der Präfektur Fukushima
Lage Kitakatas in der Präfektur
Lage Kitakatas in der Präfektur

Kitakata (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., -shi) ist eine Stadt in der Präfektur Fukushima in Japan.

Geographie und Klima[Bearbeiten]

Kitakata liegt im nördlichen Teil der Region Aizu in der Präfektur Fukushima in einem von Bergen eingebetteten Becken. Kitakata hat reichliche Mengen an natürlichem Quellwasser, das aus der nördlichen lide-Gebirgskette in das Tal abfließt, wo es durch Gestein und Schneeschichten gefiltert wird.<ref name=":0">Donny Kimball: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 12. April 2026; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/donnykimball.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Das Klima ist feucht geprägt mit warmen Sommern. Im Winter erlebt Kitakata viel Schneefall und tiefe Temperaturen.<ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Die jährliche Durchschnittstemperatur beträgt 11,6 °C bei einem Jahresniederschlagsmedian von 1426 mm. Statistisch gesehen ist der September der niederschlagsreichste Monat, während die durchschnittlichen Temperaturen im August bei 25,5 °C und im Januar bei rund −1,1 °C liegen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Kitakata entwickelte sich in der Edo-Zeit als ein Verwaltungssitz der Aizu-Domäne und als Markt. Traditionelle Geschäftsbereiche sind die Sake-Brauerei und die Herstellung von Lackwaren. In neuerer Zeit kam Aluminium-Herstellung dazu. Farmprodukte sind Reis und Hopfen.

Kitakata erhielt am 31. März 1954 Stadtrecht.

Die Stadt ist berühmt für Ramen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Kura (historische Speicherhäuser): Während der Meiji- und Taishi-Ära gab es in Kitakata einen Bauboom, wodurch bis heute etwa 4200 traditionelle Lehm- und Steinspeicher im Stadtgebiet erhalten geblieben sind. Ursprünglich dienten sie für die lokale Bauarbeiten, Handwerker und Händler als feuerfeste Lager (zum Beispiel Miso und Lackwaren) und galten in der Bevölkerung als Symbol für Wohlstand. Heute dienen sie als Museen, Kunstgalerien und Gaststätten, insbesondere entlang der historischen Straße Kura-no-Michi.<ref name=":2">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/fukushima.travel (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref name=":3">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/fukushima.travel (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • Kitakata Ramen: Kitakata gilt als eine der drei großen Ramen-Metropolen Japans und hat die höchste Dichte an Ramen-Geschäften pro Kopf im Land auf (Etwa 100 Restaurants im Stadtgebiet).<ref name=":2" /><ref name=":3" /> Typisch für die Kitakata-Ramen sind dicke, flache, gewellte Nudeln, die in klarer Brühe aus Schweineknochen und Sardinen serviert werden.<ref name=":0" /><ref name=":3" /> Eine weitere lokale Speise ist das Asa-Ra (Morgen-Ramen), dass bereits ab 7:00 Uhr in Lokalen serviert wird, um Arbeiter, Landwirte und Reisende mit Frühstück zu versorgen.<ref name=":3" /><ref name=":2" />
  • Sake-Brauereien: Das Schmelzwasser aus dem lide-Gebirge bildet zusammen mit dem regionalen Reisanbau die Grundlage für eine traditionelle Sake und Sojasaucen-Produktion.<ref name=":2" /><ref name=":0" /> Mehrere historische Brauereien in der Stadt bieten Touren und Verkostungen an.<ref name=":2" />

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kitakata hält eine aktive internationale Städtepartnerschaft mit Wilsonville (Oregon, USA): Die offizielle Partnerschaft wurde im Oktober 1988 vereinbart, um den Schüleraustausch, Kultur und Wirtschaft zu vertiefen. Kern der Beziehung ist ein Austauschprogramm für Schüler der Mittel- und Oberstufen, das durch das Kitakata Sister City Advisory Board betreut wird.<ref name=":1" /> Zum 35-jährigen Jubiläum der Partnerschaft im Februar 2024 wurde die Fortführung der engen Beziehungen durch die Bürgermeister beider Städte erneuert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Verkehr[Bearbeiten]

Straße

Zug

Angrenzende Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • S. Noma (Hrsg.): Kitakata. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993, ISBN 4-06-205938-X, S. 793.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Kitakata – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende