Kiwatsch
| Kiwatsch
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| Koordinaten | 62° 16′ 4,8″ N, 33° 58′ 48″ O
{{#coordinates:62,268|33,98|primary
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dim=100 | globe= | name=Kiwatsch | region=RU-KR | type=waterbody
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| Ort | Republik Karelien, Russland | |||||
| Höhe | 11 m | |||||
| Fluss | Suna | |||||
Kiwatsch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Wasserfall in der Republik Karelien, Russland, an dem Fluss Suna. Die Fallhöhe beträgt 10,7 m<ref name="zapkivach1">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Offizielle Website das Kiwatsch Naturschutzgebiets: Общая информация ( des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>, der Wasserdurchfluss beträgt durchschnittlich 66 m³/s. Er liegt 54 km nördlich von Petrosawodsk und 13 km nordwestlich von Kondopoga, auf dem Territorium das Kiwatsch Naturschutzgebiets.
Beschreibung[Bearbeiten]
Der Kiwatsch-Wasserfall ist eine Kaskade und liegt etwa 27 km vor der Mündung des Flusses Sunas. Seine Stufen sind von einem alten Lavastrom geschaffen worden. Der Breite der Kaskade beträgt etwa 8 m.
Benennung[Bearbeiten]
Es gibt drei mögliche Ursprünge des Namens „Kiwatsch“:<ref name="zapkivach2">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Offizielle Website das Kiwatsch Naturschutzgebiets: Топонимика ( des Vorlage:IconExternal vom 15. September 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Kivi (finn.) – der Stein
- Kiivas (finn.) – ungestüm
- Kivas (karelische Sprache) – der Schneeberg
Geschichte[Bearbeiten]
Die erste urkundliche Erwähnung des Wasserfalls stammt aus dem Jahre 1566.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kiwatsch Wasserfall ( des Vorlage:IconExternal vom 16. September 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Am Anfang des 18. Jahrhunderts wurde in der Nähe des Wasserfalls eine kleine Holzkapelle errichtet, die bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts bestand.
Der russische Dichter, auch damaliger Gouverneur des Olonez Gouvernement Gawriil Derschawin wurde Ende des 18. Jahrhunderts durch einen Besuch zu seinem Gedicht „Водопад“ (Wasserfall) inspiriert.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Offizielle Website das Kiwatsch Naturschutzgebiets: Водопад в искусстве ( des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Zar Alexander II. besuchte am 26. Juni (8. Juli) 1858 den Wasserfall. Prokudin-Gorski, ein russischer Pionier der Farbfotografie, besuchte Kiwatsch 1916.<ref>Foto</ref>
In den 1920er und 1930er Jahren wurde an der Suna die Staustufe eines Wasserkraftwerkes gebaut, weshalb die Stärke des Wasserfalls deutlich abgenommen hat.<ref name="zapkivach1" /> Der Wasserfall ist ein bekanntes Tourismus-Objekt, mit annähernd 30.000–40.000 Besuchern pro Jahr.
Weblinks[Bearbeiten]
- Kiwatsch. Album mit Bildern von Prokudin-Gorski
- Karte des Naturschutzgebiets Kiwatsch
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />