Kleinweitzschen
Kleinweitzschen Gemeinde Großweitzschen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(29)&title=Kleinweitzschen 51° 10′ N, 13° 2′ O
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dim=10000 | globe= | name=Kleinweitzschen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Einwohner: | 29 (31. März 2021)<ref>Gemeindeblatt Großweitzschen – Juni 2021. (PDF; 3.7 MB) Gemeinde Großweitzschen, S. 6, abgerufen am 5. September 2024.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 04720 | |||||
| Vorwahl: | 03431 | |||||
Lage von Kleinweitzschen im Gebiet der Gemeinde Großweitzschen
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Kleinweitzschen ist ein Ortsteil der Gemeinde Großweitzschen im Landkreis Mittelsachsen. 1925 hatte der Ort 63 Einwohner.<ref>siehe unter Weblinks: Digitales Historisches Ortsverzeichnis</ref> 1935 wurde er nach Großweitzschen eingemeindet.
Geschichte[Bearbeiten]
1264 übertrug Mgf. Heinrich der Erlauchte dem Kloster Buch das Dorf Parvum Wizen und den dritten Teil des angrenzenden Waldes. Boyzlaus de Wizen mit seinen Söhnen hatte es dem Burggraf von Leisnig aufgelassen, und der wiederum an Mgf. Heinrich.<ref>also auch zu Lehen, Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 638. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 42.</ref> 1265 bestätigte der Burggraf von Leisnig diesen Vorgang.<ref>Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 654. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 50.</ref>
1286 verkaufte Mgf. Heinrich dem Kloster Buch das Ober- und Niedergericht.<ref>Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 1121. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 75.</ref> Der Burggraf von Meißen hatte den dritten Pfennig des Gerichtes, den er durch das Burggrafenamt dort innehatte, ebenfalls aufgelassen.<ref>Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 1123. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 76.</ref> 1333 kaufte das Kloster noch die restlichen Rechte.<ref>Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 2629. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 159.</ref>
1548 nennt das Amtserbbuch von Kloster Buch zu Kleinweitzschen „10 besessene Mann, darunter 7 Pferdner, die sind alle dem Kloster Buch lehen- und zinsbar“ mit 13 Hufen und 1½ Viertel.<ref>siehe unter Weblinks: Repertorium Saxonicum des ISGV</ref> Obergericht und Erbgericht sind beim Kloster.
Der Ort war stets nach Großweitzschen gepfarrt.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Maximilian Hennig (1855–1938), Geheimer Baurat und Landesvermessungsdirektor in Sachsen
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Weblinks[Bearbeiten]
- Kleinweitzschen im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Repertorium Saxonicum des ISGV, Amtserbbuch Kloster Buch Keinweitzschen
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