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Klimafluktuation

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Eine Klimafluktuation ist eine zyklische Änderung des Klimas<ref>Klimafluktuation. In: Lexikon der Geowissenschaften. Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, abgerufen am 18. September 2019.</ref> und ist begrifflich der Klimaschwankung nahe.<ref>Klimaschwankung. In: Lexikon der Geowissenschaften. Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, abgerufen am 25. September 2019.</ref> Letztere weist nur ein Maximum bzw. Minimum zwischen zwei gegenläufigen Ausschlägen auf; eine Reihe von Klimaschwankungen geht in eine Klimafluktuation über.

Die Dauer einer solchen Schwankungsperiode liegt dabei in der Größenordnung von ca. 100 bis 1000 Jahren.<ref>Zurück in die Zukunft: Projekt PalMod. Max-Planck-Institut für Meteorologie, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. August 2019; abgerufen am 18. September 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mpimet.mpg.de</ref> Schnellere Klimafluktuationen bis herunter zu Perioden von Jahren werden auch Klimaoszillationen genannt.<ref>Oszillation. In: Lexikon der Geowissenschaften. Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, abgerufen am 18. September 2019.</ref><ref>Laudien, J.; Lazareth, C.; Arntz, W.: Muscheln als Klimaarchive. Alfred-Wegener-Institut, abgerufen am 18. September 2019.</ref>

Klimafluktuationen können eine Verschiebung von Vegetationszonen bewirken<ref></ref> und das Siedlungsverhalten von Menschen beeinflussen.<ref>Wolf Dieter Blümel: Klimafluktuationen – Determinanten für die Kultur- und Siedlungsgeschichte? In: NOVA ACTA LEOPOLDINA. Band 94, Nr. 346, 2006, S. 13–36 (tu-berlin.de [PDF]).</ref> Sie treten meistens regional oder hemisphärisch auf und haben deshalb nur selten globale Auswirkungen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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