Knellendorf
Knellendorf Kreisstadt Kronach
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(430)&title=Knellendorf 50° 16′ N, 11° 19′ O
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dim=10000 | globe= | name=Knellendorf | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 317 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 6,28 km²<ref name="OV 1961" /> | |||||
| Einwohner: | 430 (31. Dez. 2005)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 96317 | |||||
| Vorwahl: | 09261 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Knellendorf (oberfränkisch: „Knellndoff“) ist ein Gemeindeteil der Kreisstadt Kronach im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>
Geographie[Bearbeiten]
Das Dorf liegt an der Haßlach und am Geiersbächlein, das als rechter Zufluss in die Haßlach mündet, und am Birkacher Graben, der als linker Zufluss mündet. Eingerahmt wird Knellendorf vom Kienberg (476 m ü. NHN) im Nordwesten, vom Bierberg (446 m ü. NHN) im Osten und vom Tänngisberg (441 m ü. NHN) im Südwesten. Die Bundesstraße 85 führt nach Kronach (3,4 km südlich) und Gundelsdorf (1,6 km nördlich). Ein Anliegerweg führt nach Kathragrub (1,6 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. September 2023 (Entfernungsangaben entsprechen gemessener Luftlinie).</ref>
Im Ort steht eine Linde, die im Jahre 1648 als Friedenslinde auf kargem Kiesboden gepflanzt wurde. Sie ist als Naturdenkmal geschützt. 1951 wurde der Baum in der großen Gabelung ausgemauert. In den 1990er Jahren mussten die Hauptäste durch Stahlseile und Streben gesichert werden, da das Gehölz selbst bei mäßigem Wind verdächtig knarrte. Weitere Sicherungsmaßnahmen von professioneller Hand folgten. Seit mehreren Jahren findet das Lindenfest mit einem Gottesdienst vor dem Wahrzeichen statt.
Geschichte[Bearbeiten]
Es ist unklar, wann Knellendorf entstanden ist. 1348 wurde der Ort als „Knellenrod bey der Haßlach“ erstmals urkundlich erwähnt. 1388 wurde der Ort erwähnt, als das Kloster Langheim in Teuschnitz Grund an den Bamberger Bischof Lamprecht von Brunn verkaufte. Ab 1520 geht aus Unterlagen der Pfarrei Kronach der Name „Knellendorf“ hervor. Nach der Ortschronik entstand der Ortsname entweder aus Dorf des Knello oder er leitet sich von Nell (Hügel) ab.<ref>Chronik von Knellendorf. Abgerufen am 12. Januar 2015.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Knellendorf aus 18 Anwesen. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Kronach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Vogteiamt Kronach. Grundherren waren das Kastenamt Kronach (1 Gütlein, 2 halbe Gütlein, 4 Viertelgüter, 1 Haus, 1 Walkmühle), die Frühmessstiftung Kronach (6 Sölden, 1 Schneidmühle) und das Kollegiatstift St. Stephan (1 Zinshof, 1 Söldengütlein).<ref name="D484">H. Demattio: Der Altlandkreis, S. 484.</ref>
Knellendorf fiel durch den Reichsdeputationshauptschluss im Jahr 1803 an das Kurfürstentum Bayern. Mit dem Ersten Gemeindeedikt wurde Knellendorf dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Gundelsdorf zugewiesen. Infolge des Zweiten Gemeindeedikts (1818) entstand die Ruralgemeinde Knellendorf, zu der Bernsroth, Bierberg, Kathragrub, Krugsberg und Walkmühle gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Kronach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Kronach (1919 in Finanzamt Kronach umbenannt). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstand ein Anwesen bis 1848 dem Patrimonialgericht Kaltenbrunn. Ab 1862 gehörte Knellendorf zum Bezirksamt Kronach (1939 in Landkreis Kronach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Kronach (1879 in das Amtsgericht Kronach umgewandelt).<ref name="D588">H. Demattio: Der Altlandkreis, S. 588.</ref> Die Gemeinde hatte eine Fläche von 6,278 km².<ref name="OV 1961" /> Blumau und Stressenleithe wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf dem Gemeindegebiet gegründet.
Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Knellendorf am 1. Juli 1971 nach Kronach eingegliedert.<ref name="Volkert"></ref>
KZ-Außenlager Gundelsdorf[Bearbeiten]
Im benachbarten Gundelsdorf existierte von Herbst 1944 bis zum Einmarsch amerikanischer Truppen im April 1945 ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Bei den Häftlingen handelte es sich um 100 aus dem KZ Plaszow deportierte polnische Jüdinnen und bis zu 90 jüdische Männer unterschiedlicher Nationalität, die aus verschiedenen anderen Lagern dorthin gebracht wurden. Der Großteil wurde als Zwangsarbeitskräfte im Luftwaffennachschublager in Gundelsdorf eingesetzt, rund 20 der Frauen mussten in einer Knellendorfer Firma Militäruniformen nähen.<ref name="cziborra" /> Seit 2002 erinnert ein auf Initiative der Evangelischen Jugend errichteter Gedenkstein am parallel zur Bundesstraße 85 verlaufenden Rad- und Fußweg zwischen den beiden Orten an das Außenlager.<ref name="heinlein" />
Baudenkmäler[Bearbeiten]
In Knellendorf gibt es 10 Baudenkmäler:
- Haus Nr. 11: ehemaliges Wohnstallhaus
- Haus Nr. 12: Wohnstallhaus
- Stockanger 17: Wohnstallhaus
- Wegkreuz
- Gedenkstein
- Kreuzwegstationen am Franziskanerweg
- Drei Bildstöcke, darunter der Bildstock an der Gundelsdorfer Straße
- Grenzsteine
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die folgenden Häuser listete Tilmann Breuer in dem Buch Landkreis Kronach von 1964 mit ihren ursprünglichen Hausnummern auch als Kunstdenkmäler auf. Sie werden in der Denkmalschutzliste nicht geführt, da sie entweder nicht aufgenommen, abgerissen oder stark verändert wurden.
- Haus Nr. 3: Eingeschossiger Wohnstallbau mit Satteldach, Wohnteil – bis auf die massive Hofseite – verschieferter Blockbau des 17./18. Jahrhunderts mit profilierten Balkenköpfen auf der Hofseite. Der Stallteil wurde erneuert.<ref name="B66">T. Breuer: Landkreis Kronach, S. 66. Ursprüngliche Hausnummerierung.</ref>
- Haus Nr. 10: Ehemals eingeschossiger Sandsteinquader mit zur Hälfte abgewalmten Mansarddach vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Er besitzt Eckpilaster, an den Kapitellen Festons. Am Sturz der Haustür sind eine Maske und eine Ranke reliefiert. Der Giebel ist verschiefert. Ein Teil des Hauses wurde nachträglich in entstellender Weise mit zwei Geschossen ausgebaut.<ref name="B66" />
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde Knellendorf[Bearbeiten]
| Jahr | 1818 | 1824 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 180 | 247 | 208 | 187 | 204 | 186 | 207 | 230 | 212 | 229 | 227 | 218 | 216 | 241 | 237 | 228 | 220 | 238 | 239 | 233 | 312 | 327 | 320 | 330 | 441 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> | 25 | 29 | 35 | 35 | 34 | 35 | 43 | 58 | |||||||||||||||||
| Quelle | <ref name="D588" /> | <ref name="F45">Otmar Fugmann: Festschrift & Chronik Freiwillige Feuerwehr Knellendorf, 2006, S. 45.</ref> | <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 148, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV1" /> | <ref name="HGV1" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 888, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 138 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1060, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1005 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV1" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1055–1056 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV1" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV1" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1089–1090 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV1" /> || <ref name="HGV1" /> || <ref name="HGV1" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 938 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV1" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 690 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 159 (Digitalisat).</ref> |
Ort Knellendorf[Bearbeiten]
| Jahr | 1818 | 1824 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 121 | 167 | 116 | 162 | 155 | 175 | 175 | 249 | 260 | 403 | 368 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 19 | 24 | 22 | 27 | 33 | 45 | 101 | ||||
| Quelle | <ref name="D588" /> | <ref name="F45" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 310 (Digitalisat).</ref> |
Einwohnerentwicklung im gesamten ehemaligen Gemeindegebiet[Bearbeiten]
<ref>Einwohnerstatistik der Stadt Kronach, Stand 2018</ref>
| Jahr | 2005 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 430 | 398 | 389 | 376 | 387 | 385 | 401 | 390 | 402 | 402 |
Religion[Bearbeiten]
Die Bewohner sind überwiegend römisch-katholisch und nach St. Johannes der Täufer in Kronach gepfarrt.<ref name="D484" />
Vereine[Bearbeiten]
- Freiwillige Feuerwehr Knellendorf
- Sportverein Knellendorf 1980 e. V.(SVK)
- Junge Union Knellendorf
- Bulldogfreunde Knellendorf
Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]
In Knellendorf organisieren Vereine und Dorfgemeinschaft regelmäßig folgende Veranstaltungen:
- Januar: „Knut-Fest“ (JU)
- Februar: Schlachtschüssel (SVK)
- März (2 Wochen vor Palmsonntag): „Hejfa-Toutla“; traditionelles „Tod-Austragen“ durch Kinder mit anschließendem „Backes-backen“ (Pfannkuchen-backen)
- Ostern: „Raschpeln“ (Kinder ziehen mit Holzraspeln/-ratschen während der „glockenlosen Zeit“ von Gründonnerstag bis Karsamstag durch das Dorf)
- April/Mai: Maibaum-Aufstellung (Knellendorfer Vereine)
- Pfingsten (zweijähriger Rhythmus): Bulldog-Treffen (Bulldogfreunde); 2017 im September als „Kartoffel-Fest“
- Juni: Johannisfeuer (Feuerwehr)
- Juli: Kirchweih (SVK)
- August: Lindenfest (JU)
- Oktober: Oktoberfest (SVK)
- November: Christbaum-Aufstellen (Feuerwehr)
- Dezember: Dorfweihnacht (Knellendorfer Vereine)
Literatur[Bearbeiten]
- Vorlage:Breuer Landkreis Kronach
- Johann Kaspar Bundschuh: Knellendorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 167 (Digitalisat).
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3769696980 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Otmar Fugmann: Festschrift & Chronik Freiwillige Feuerwehr Knellendorf, 2006.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3929364085 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks[Bearbeiten]
- knellendorf.de – Private Website über Knellendorf
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Knellendorf in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive> <ref name="cziborra"> Pascal Cziborra: KZ Gundelsdorf – Fischers Liste (= Die Außenlager des KZ Flossenbürg. Band 6). Lorbeer Verlag, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-938969-11-3. </ref> <ref name="heinlein"> Barbara Heinlein: Das ehemalige KZ-Außenlager Gundelsdorf. In: Landkreis Kronach (Hrsg.): Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach. Band 23-2001/02. Anton Hauguth-Verlag, Kronach 2002, ISBN 3-9803467-6-5, S. 217–223. </ref> </references>
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