Knesenbach
| Knesenbach | ||||||||||||
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Knesenbach zwischen Zöblitz und Mündung in die Schwarze Pockau | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Gewässerkennzahl | DE: 5426866 | |||||||||||
| Lage | Deutschland, Sachsen | |||||||||||
| Flusssystem | Elbe | |||||||||||
| Abfluss über | Schwarze Pockau → Flöha → Zschopau → Freiberger Mulde → Mulde → Elbe → Nordsee | |||||||||||
| Quellgebiet | bei Ansprung 50° 38′ 37″ N, 13° 15′ 44″ O {{#coordinates:50,64367|13,26211|
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| Quellhöhe | etwa 662 m ü. NN<ref name="Sachsenatlas">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Sachsenatlas ( des Vorlage:IconExternal vom 26. April 2023 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||||||||
| Mündung | südlich der Strobel-Mühle in die Schwarze PockauKoordinaten: 50° 40′ 39″ N, 13° 13′ 3″ O
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| Mündungshöhe | etwa 453 m ü. NN<ref name="Sachsenatlas" /> | |||||||||||
| Höhenunterschied | etwa 209 m | |||||||||||
| Sohlgefälle | etwa 33 ‰ | |||||||||||
| Länge | 6,3 km<ref name="Wasserhaushaltsportal">Karte des Wasserhaushaltsportals Sachsen</ref> | |||||||||||
| Einzugsgebiet | 9,8 km²<ref name="Wasserhaushaltsportal" /> | |||||||||||
| Kleinstädte | Marienberg, Pockau-Lengefeld | |||||||||||
Der Knesenbach (veraltet auch Knöse(n)bach, die Knese, Gnöse) ist ein rechter Nebenfluss der Schwarzen Pockau im sächsischen Erzgebirge.
Name[Bearbeiten]
Der Name leitet sich vom obersorbischen knjez ab, was so viel wie „Fürst, Herr“ bedeutet. Gemeint war hier wohl der Herrscher der im 13. Jahrhundert gegründeten Burg Nidberg.<ref>Paul Knauth (Hrsg.): Die Flußnamen des Erzgebirges. Vogts, Freiberg 1935, S. 25.</ref>
Verlauf[Bearbeiten]
Der Bach entspringt am südlichen Ortsende von Ansprung und fließt entlang des Dorfes nach Nordwesten in Richtung Zöblitz ab, wobei die Bundesstraße 171 unterquert wird. Anschließend umfließt er die Serpentinsteinbrüche und passiert kurz darauf die nördlichen Ausläufer der Serpentinsteinstadt Zöblitz. Schließlich durchfließt er ein größeres Waldgebiet, bevor er nach etwa 6,3 km in der Nähe des ehemaligen kurfürstlichen Vorwerks Geiselroda in die Schwarze Pockau mündet.
Siehe auch[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />